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Echt “provokativ”: Ein Jude und ein Araber zusammen auf Deutschlandtour.1 Neben schlechten Ausländer- und Judenwitzen macht Broder, der es im gelobten Land dann doch nicht allzu lange aushielt, einen auf Israeli: Er hängt sich die blau-weiße Fahne mit dem Davidstern an seinen Fahrersitz und bietet seinem Beifahrer für dessen Hilfe, als Stele verkleidet am Holocaustmahnmal herumzustehen, den Sinai (da kommt Broder etwas zu spät) und dann Gaza an:

Broder: “Das ist nicht verhandelbar?”

Abdel-Samad: “Nein!”

Broder: “Und wenn wir euch den Sinai zurückgeben? Den habt ihr ja schon.”

Abdel-Samad: “Den haben wir schon…aus eigener Kraft.”

Broder: “Auch ganz Taba?”

Abdel-Samad: “Taba haben wir auch zurück. Samt Hotel!”

Broder: “Okay. Wir geben euch Gaza zurück!”

Abdel-Samad: “Das brauchen wir nicht, das ist so kaputt.”2

Na klar, Broder! “Wir” geben den Ägyptern Gaza “zurück”. Da stellt sich die Frage, wer denn “wir” sind? “Die Israelis”? Oder dann doch “die Juden”? Moment, war Broder nicht vor kurzem noch empört über Grosser, der sagte, Israels Politik errege Antisemitismus.3 Hatte Broder da nicht noch drauf bestanden, dass dies doch die Behauptung wäre, die Juden seien selbst Schuld am Antisemitismus? Dabei betrieb Grosser gar keine Gleichsetzung der Juden mit Israel, sondern prangerte nur die Auswirkungen der israelischen Politik auf Menschen jüdischen Glaubens oder jüdischer Herkunft weltweit an.  Aber jetzt geben “wir” den Ägyptern Gaza “zurück”?

Apropos Gaza: Wie kann man denn etwas zurückgeben, was nie zu Ägypten gehörte? Ägypten mag Gaza 20 Jahre lang verwaltet haben, annektiert hatte es den Streifen jedoch nie.

Broder spricht hier sicherlich als Israeli, nicht als Jude, oder? Vielleicht habe ich auch nur keinen Humor.

  1. http://entweder-broder.de/ []
  2. Minute 11.50: http://www.youtube.com/watch?v=wbO9QlQeW5Y&feature=related []
  3. http://schmok.blogsport.eu/2010/11/05/broders-moderner-antisemitismus/ []

Quelle

Kampf gegen WikiLeaks

Im Grunde genommen war die Internetplattform Wikilieaks die Probe auf das Exempel für den Zustand der westlichen Medien, der Pressefreiheit und der westlichen Demokratien insgesamt. Und die staatliche Feindseligkeit als auch die mediale Skepsis, die dieser Enthüllungsorganisation entgegenwirken, malen ein düsteres Bild. Sicher ist, dass die Bereitschaft der Geheimdienste, dem Wikileaks-Gründer Julian Assange das Handwerk zu legen, auch drastische Methoden (bis zum Mord) nicht ausschließen werden. Scheinheilig und zynisch argumentiert die US-Regierung, dass die Enthüllungen Wikileaks zum Irak- und Afghanistankrieg die nationale Sicherheit bedrohen würden. In Wirklicheit aber ist einfach nur einmal mehr offensichtlich geworden, dass der normative Anspruch der westlichen Allianz, sich als rechtstaalicher Gralshüter der Menschenrechte zu wähnen, durch die Realität der Terrorbekämpfung, als auch durch die systematische Bekämpfung von Wikileaks Hohn gesprochen wird.

Die westlichen “Demokratien” haben nun neben dem internationalen Terrorismus einen zweiten, weitaus gefährlicheren Feind: die Wahrheit. Während unter dem Deckmantel der terroristischen Bedrohung – spätestens seit dem 11. September 2001 – immer mehr bürgerliche Freiheitsrechte durch repressive überwachungstaatliche Maßnahmen ersetzt werden, greift diese repressive Gewalt nun auch gegen ein wesentliches demokratisches Recht: das Recht auf Information. Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (AEMR) sichert das Recht auf Information und freie Meinungsäußerung. Während die Organisation der Reporter ohne Grenzen immer wieder UN-Mitgliedstaaten anprangern, die dieses Recht tatsächlich oder angeblich unterdrücken, verliert sie den Blick auf die Zustände in den Mutterländern der Pressefreiheit. Überraschen kann dies indes nicht, haben sich die Reporter ohne Grenzen als ein vom CIA finanziell unterstütztes Propagandasprachrohr des Westens selbst diskreditiert. Mit mangelnder Information und Transparenz aber ist die Saat für einen inneren Fäulnisprozess der demokratischen Institutionen gelegt.

Der Krieg gegen den Terrorismus wird währenddessen immer mehr zur Farce – die Enthüllung, die Wikileaks zu verdanken sind, relativieren den Kampf von Gut gegen Böse faktenreich. Was der Westen zudem am meisten Fürchtet: Die Informationen die Wikileaks liefern, sind wie Öl im Feuer einer potentiellen neuen Antikriegsbewegung und mehren eine desillusionierte Heimatfront. Zudem wird der Westen unter Druck gesetzt, eines Tages die eigenen Kriegsverbrechen aufarbeiten und sich somit auch mit dem Zustand des eigenen Rechtsstaates auseinandersetzen zu müssen. Um dies zu verhindern, hat sich die westliche Staatengemeinschaft nun nicht nur gegen den Terrorismus, sondern auch gegen Julian Assange verschworen. Sein Antrag einer Aufenthaltsgenehmigung in Schweden – dort befinden sich die Hauptserver von Wikileaks – wurde durch die Behörden abgelehnt. Zuvor wurde von der schwedischen Staatsanwaltschaft mit  zweifelhafte Vergewaltigungsvorwürfen aufgewartet. Als erstes formal demokratisches Regime hat zudem Israel den Zugang zu der Website bereits gesperrt. Derzeit geht Assange selbst nur von drei Ländern aus, in denen Wikileaks sicher sei, wie er in einem Interview mit dem schweizer Fernsehsender TSR verlautete. In einem dieser Länder – der Schweiz – wird Assange nun womöglich politisches Asyl beantragen.

Um so bedauerlicher ist es da, dass sich die freien Medien kaum mit Wikileaks solidarisieren, obwohl sie von den Insiderquellen der Plattform profitieren. Tragisch ist es auch, dass sie von den veröffentlichen Informationen zwar oberflächlich gebrauch machen, aus diesen Quellen aber kaum eine kritisch-öffentliche Debatte zu initiieren imstande zu sein scheinen. Diese wichtige Debatte wird fast ausschließlich von den alternativen Medien und der Blogosphäre geführt – ein Versagen der altehrwürdigen Kaste, die einst Skandale wie die Watergate-Affäre aufdeckte. Bezeichnend ist es dabei, dass “heiße” Informationen kaum mehr im Postfach der etablierten Medien, sondern eben in dem von Wikileaks zu landen scheinen.

Immerhin gibt es nun einen – wenn auch bisher nicht großen – Solidaritätsaufruf als Reaktion auf  die vorangegangene mediale und politische Kritik. Journalisten aus 34 Ländern haben eine Petition zur Unterstützung von Wikileaks unterschrieben. In dem vom Global Investigative Journalism Network (GIJN) initiierten Aufruf haben sich bisher 152 Journalisten eingetragen. Der englische Wortlaut ist ein Manifest für die Pressefreiheit und eine Abrechnung mit den Kriegsverbrechen und Folterungen des US-Militärs:

Journalists’ statement on attacks on WikiLeaks

Julian Assange, founder of the whistle-blowing organization Wikileaks, is being angrily criticized and threatened for his part in huge leaks of military documents on the wars in Afghanistan and Iraq (the ‘War Diaries’). He is being accused of irresponsibly releasing confidential military information, of endangering lives of people named in the leaked military reports and even of espionage. Some media organizations have joined in this criticism.

We, journalists and journalist organizations from many countries, express our support for Mr Assange and Wikileaks. We believe that Mr Assange has made an outstanding contribution to transparency and accountability on the Afghanistan and Iraq wars, subjects where transparency and accountability has been severely restricted by government secrecy and media control. He is being attacked for releasing information that should never have been withheld from the public.

We believe Wikileaks had the right to post confidential military documents because it was in the interest of the public to know what was happening. The documents show evidence that the US Government has misled the public about activities in Iraq and Afghanistan and that war crimes may have been committed.

Has Wikileaks endangered lives? There was legitimate criticism of Wikileaks for not vetting the Afghanistan documents fully enough, with some names such as informers being released. Fortunately there is no evidence that anyone has been injured or killed as a result. We note that Wikileaks learned from that mistake and has been much more careful with the Iraq documents. Overall, Wikileaks’ factual reporting of numerous undisputed abuses and crimes is of far greater significance than the widely criticized mistakes over inadequate redacting.

Mr Assange is being personally pressured because of his involvement in the military leaks, including threats of espionage charges. Mr. Assange is no more guilty of espionage than any journalist or any whistleblower. This is a terrible precedent and one that is contrary to open government.

If it is espionage to publish documents provided by whistle blowers, then every journalist will eventually be guilty of that crime. Mr Assange deserves our support and encouragement in the face of the attacks.

Since it was launched in 2006, Wikileaks has been an extraordinary resource for journalists around the world, furthering transparency at a time when governments are reducing it. Although it is not part of the media, and does not purport to be, its mission of informing the public and reducing unjustified secrecy complements and assists our work. As grateful beneficiaries of Wikileaks and Mr Assange’s work, we stand in support of them at this time.

Dem ist nichts hinzuzufügen. Der symbolische Akt der Solidarität kommt vor dem Hintergrund des enormen Drucks auf Julian Assange gerade zur rechten Zeit. Wenn das erklärte Ziel der CIA, die Zerstörung von Wikileaks, Erfolg haben sollte, wäre dies ein entscheidender Schritt zu einem schleichenden Ende der Presse als kritisch-investigative Institution und Vierte Gewalt.

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Ein Kommentar von REUVEN J. CABELMAN

Wie die „Junge Welt“ in ihrer Ausgabe vom 26. Oktober berichtet, haben „rund 300 Anhänger der rechtsextremen English Defense League (EDL) am Sonntag vor der israelischen Botschaft in London gegen den ‘islamischen Faschismus’ demonstriert. Ehrengast der Kundgebung“, so die „Junge Welt“ weiter, „war der orthodoxe Rabbiner Nachum Schifren aus den USA, der sich für die Tea-Party-Bewegung um einen Sitz im Senat von Kalifornien bewirbt. Einem Bericht des Jewish Chronicle zufolge war Schifren früher Leibwächter des Rechtsextremisten Meir Kahane. Die EDL flankiert schon seit einigen Jahren ihre ausländerfeindliche Haßpropaganda mit strammen Bekenntnissen zum ‘Selbstverteidigungsrecht Israels’ einschließlich der gezielten Tötung von Zivilisten. Auf EDL-Veranstaltungen sind deshalb neben englischen Fahnen, die das Sankt-Georgs-Kreuz aus der Zeit der Kreuzzüge zeigen, regelmäßig auch israelische Flaggen zu sehen.“

Nun, es ist nichts Neues, dass die „Junge Welt“ offenbar außerstande ist, zwischen orthodoxen Rabbinern bzw. dem orthodoxen Judentum auf der einen und faschistoid-zionistischen Wortführern, die sich mit einem Rabbiner-Kostüm verkleiden, auf der anderen Seite zu unterscheiden. Weder historische noch aktuelle Kenntnisse der eklatanten Widersprüche zwischen orthodoxem Judentum und Zionismus gehören offensichtlich zum Bildungsrepertoire der „Jungen Welt“. Man kann der „Jungen Welt“ im Grunde daraus auch keinen direkten Vorwurf machen, treten doch alle Schattierungen des Zionismus mit einer gewaltigen Propagandamaschinerie und entsprechenden finanziellen Mitteln ausgestattet, überall als die selbsternannten „Vertreter des Judentums“ auf. Wie könnte also gerade die „Junge Welt“ eine Ausnahme bilden und woher wissen, dass zionistische Sprachrohre und Schreihälse aber auch überhaupt nichts mit dem orthodoxen Judentum gemeinsam haben? Was man hingegen von der „Jungen Welt“ erwarten könnte, wäre, dass sie endlich einmal die Courage besitzen sollte, um den Stimmen des authentischen Judentums auch in Deutschland mehr Gehör zu verschaffen, damit sie auf diesem Auge nicht vollends erblindet und somit auch einen Beitrag zur Aufklärung leistet, anstatt die Desinformation „Zionismus = Judentum“ noch weiter zu zementieren.

Dass nun die EDL in Großbritannien ihren Muslimenhass mit einer Zuneigung zum zionistischen Staat und seinen Lakaien verbindet ist wahrlich keine Neuigkeit. Die Kontakte zwischen rechten, rechtsextremen oder faschistischen Parteien und Regierungen Europas zu entsprechenden Ablegern in Tel Aviv haben seit Jahren Konjunktur und wurden dementsprechend zunächst eher im Verborgenen, doch mittlerweile auch ganz offen geführt.

Der Vlaams Belang sucht schon seit geraumer Zeit in der jüdisch-zionistischen Wählerschaft Belgiens mit seiner Migranten-, Ausländer- und Islamfeindschaft Fuß zu fassen. Nicht zuletzt auch, um früher oder später als weiterer Hofnarr der Netanyahus und Liebermänner Anerkennung zu finden und endlich offiziell zum Staatsbesuch eingeladen zu werden.

Berlusconi pflegt ebenso seit Jahren die engsten Beziehungen zum Likud oder Liebermans „Yisrael Bejtenu“ sowie weiteren maßgeblichen Führern des zionistisch-nationalistischen Regimes. Im Grunde eigentlich eine „alte Seilschaft“, erinnert man sich zurück an die historischen Connections zwischen Mussolini und Jabotinsky, zwei der großen faschistischen Führer des letzten Jahrhunderts.

Auch die ehemals als zumindest „Israel“-kritisch zu beurteilende Freie Partei Österreichs hat längst entdeckt, dass man mit dem Schüren der Angst vor „dem Islam“ mehr Punkte erzielen kann als mit ständigen Grabenkriegen mit der zionistischen Gemeinde Wiens. So war es nur folgerichtig, dass sie – selbstverständlich auch unter Einflussnahme ihrer national-zionistischen Parteisoldaten im Dienste der „zionistischen Sache“ um David Lazar – den neuen Kurs Straches anleitet und unterstützt und sich mehr und mehr dem Nationalzionismus anbiedert. Straches Verteidigung des letzten zionistischen Mordens in Gaza Anfang des Jahres ist dafür Beweis genug und soll deutliche Signale an das zionistische Regime aussenden, dass man auf Österreichs Rechte letztlich zählen kann. Schließlich will auch er noch einmal die „Ehre“ haben, eine Audienz bei zionistischen Oberen zu erhalten, nachdem er bereits 2002 eine offizielle FPÖ-Delegation unter Führung Lazars begleitete, die u. a. von zionistischen Knesset-Abgeordneten und dem damaligen Präsidenten Katzav empfangen worden war. Selbstverständlich war er auch in Yad Vashem, denn keiner darf versäumen, den Tempel des Zionismus zu besuchen.

In den Niederlanden hat man für derlei Aufgaben Geert Wilders und in Deutschland bemüht sich dessen Kumpel Henryk Broder um das Grobe, sprich die Hetze gegen Muslime und die Vergötterung der national-zionistischen Ideologie. Letzterer hat es zwar noch nicht bis in die oberen Etagen der Politik geschafft, doch erfüllt er sozusagen eine öffentliche „Beratertätigkeit“ in Sachen Antiislamismus und zionistischem Neo-Antisemitismus.

Längst sind deren Hetzparolen in der sogenannten „Mitte“ der Gesellschaft angekommen und salonfähig geworden. Die Debatte um Sarrazin hat ihr übriges dazu beigetragen, dass sich der Hass auf das neue „Unglück der Deutschen“ allerorts artikulieren darf und bis hinauf in die hohen Häuser der Politik zur täglichen Rhetorik empor schwingt. Nur, dass man es dort in harmlosere Worte kleidet und von „notwendiger Integration“ spricht, wenn es dieses Mal um jene Menschen geht, die heutzutage ihre religiöse und kulturelle Identität nicht dem Diktat einer sogenannten „freien und aufgeklärten Welt“ unterordnen wollen.

Aber ich will gerne einen Kronzeugen an dieser Stelle ausführlich zu Wort kommen lassen, um den eindeutigen Beleg dafür zu erbringen, wie intensiv sich die Zusammenarbeit zwischen europäischen Faschisten, Neu-Rechten und Neo-Nazis mit jenen im zionistischen Staat mittlerweile „kultiviert“ hat. Der aus Argentinien stammende Rechtsintellektuelle und einer der Vordenker der europäischen Rechten, der der NPD nahe stehende Carlos Dufour, schreibt dazu folgendes:

„Unter bekannt spektakulären Umständen redefinierten die USA 2001 ihren Feind. Danach war der islamische Terrorismus, also Afghanistan und Irak, die neue Bedrohung für den Westen. Nach beiden Kriegen stand Iran auf der Liste. Dennoch sahen sich weder USA noch Israel durch die islamische Einwanderung in Europa besonders bedroht.

Diese Lage änderte sich 2005, in dem Jahr, als Frankreich eine erste Intifada erlebte. Es wurde klar, daß ein islamisiertes Europa die geopolitischen Konflikte anderswohin verlegen und die Ordnung der westlichen Wertegemeinschaft in Gefahr bringen würde. Kein Verfechter der multikulturellen Gesellschaft kann frontal gegen die Überfremdung vorgehen, aber auf indirektem Wege ist ein Manöver gut möglich. Laut verschiedener Quellen begannen dann seitens zionistischer Kreise zuerst vorsichtige Kontakte mit nationalen Gruppierungen in Europa, die bis dato als rechtsextrem galten.

In Italien und Österreich waren schon längst die Schienen gelegt, in Frankreich verfügte man über Sarkozy. Andere Zonen mussten bearbeitet werden. Es erschienen immer mehr Webseiten gegen den Islam, mit der gelegentlich subtilen oder krassen Botschaft, Israel sei der natürliche Verbündete Europas und könne daher eine moderne Rechte sehr wohl unterstützen. Selten wird diese Linie allerdings so offen und ehrlich zur Schau gestellt, wie beim Nachrichtenportal „Politcally Incorrect“, das sich selbst als „proamerikanisch, proisraelisch und gegen die Islamisierung Europas“ bezeichnet (Politically Incorrect). Entsprechende Veröffentlichungen unterstreichen diese Ansicht, kulturelle Vereine werden gegründet und politische Parteien der Rechten angesprochen.

Die Kontakte erstreckten sich, so zwei unabhängige und zuverlässige Quellen, von losen Gruppierungen in Spanien bis zu British National Party und Vlaams Belang. Daraus entstand ein informeller Pakt – den man sich wohl am besten als Zusammenspiel vorstellen kann, das über das Aussenden von Signalen funktioniert – mit folgendem Inhalt:

1) Die nationale Gruppe oder Partei sollte zeigen, daß sie sich vom Dritten Reich und vom Revisionismus distanziert und sich auf die Bekämpfung der Islamisierung in Europa konzentriert.

2) Die Gruppe oder Partei übt keine Kritik an der israelischen Politik.

3) Als Gegenleistung bietet man eine Medienpräsenz mit relativ objektiver Berichterstattung an.“

Der schwedische Millionär und ebenfalls der NPD sowie der DVU nahestehende Patrick Brinkmann, ließ es sich als „Wahl-Berliner“ nicht nehmen, die auf Antiislamismus begründete „Pro NRW“ finanziell großzügig zu unterstützen, um sodann auch anschließend – auch beflügelt durch Sarrazin – einen entsprechenden „Pro“-zionistischen Ableger in Berlin zu gründen. Originalton Brinkmann:

„Es ist ja paradox, dass diese Kreise, ich möchte sie noch nicht einmal Rechte nennen, im Iran und bei Islamisten ihre Freunde suchen und wie die Hamas am liebsten den Staat Israel abschaffen wollen. Eines sollten wir uns doch einmal verdeutlichen: Unser Schicksal in Europa ist dem Israels sehr ähnlich. Die Islamisierung wird uns irgendwann einmal verdrängen, so wie die Israelis verdrängt werden sollen. Wenn Israel geteilt wird, dann wird auch Europa geteilt….. Ich möchte eine Rechte ohne Antisemitismus…..Denn unsere europäische Kultur ist jüdisch-christlich.“ Selbstverständlich darf als endgültig schlagender „Beweis“ seiner „Judenfreundschaft“ auch nicht der folgende Hinweis fehlen: „Ich habe Israel besucht. Ich war in Yad Vashem.“

Natürlich! Und das bei 37 Grad im Schatten. Deutlicher kann man nicht in Worte fassen, wenn man sich dem politischen Zionismus gegenüber als Handlanger in Deutschland andienen will, muss man doch zumindest den Beweis darüber abliefern, dass man seine modernen Kultstätten genauso hoch verehrt wie er selbst. Schließlich war man doch dort.

Nicht, dass das orthodoxe Judentum etwas gegen eine politische Rechte ohne Antisemitismus hätte. Ganz im Gegenteil! Doch Brinkmann unterliegt hier dem selben Denkfehler wie die „Junge Welt“: Das orthodoxe Judentum ist nicht identisch mit dem politischen Gebilde des zionistischen Staates oder mit der Ideologie, auf der dieser Staat begründet ist.

Das orthodoxe Judentum Deutschlands war im Laufe seiner 1700 Jahre alten Geschichte dem deutschen Vaterlande ausnahmslos treu ergeben, patriotisch und deutsch-national gesinnt. Dafür bürgen sowohl unsere Geschichte wie unsere Schriften. Doch eine politische Rechte, die sich für den Zionismus als „Bündnispartner“ entscheidet, ist in ihrem Kern nichts anderes als zutiefst antisemitisch, weil der Zionismus immer danach trachtete, alle Länder dieses Planeten „judenrein“ zu bekommen und in einem (Staats)-Gebilde zu konzentrieren und dem jüdischen Volk der Thora einen Charakter zu verleihen, der den nicht-jüdischen Völkern gleich ist. Im übrigen: Was in diesem Zusammenhang für eine politische Rechte gilt, hat für eine politische Linke allemal Gültigkeit.

Der Zionismus ist als Verfolger und Vernichter des orthodoxen Judentums angetreten, wozu er im Laufe der historischen Entwicklung immer auch nach willfährigen Gehilfen suchte, die ihm bei dieser Mission dienstbar sein konnten. Zionistische Organisationen der Vergangenheit und der Gegenwart in Deutschland sind schon alleine aus diesem Grunde nicht nur Verräter am göttlich bestimmten Exil des jüdischen Volkes, seiner damit verbundenen Messias-Erwartung als auch der Thora insgesamt, sondern damit einher geht ebenso die Untreue gegenüber dem deutschen Volk und seinem Staatswesen.

Eine politische Rechte nun, die sich sodann zwangsläufig und logisch an den Interessen des zionistischen Staates orientiert, ist das genaue Gegenteil von patriotisch. Denn eine derartige Ausrichtung schadet nicht nur den wirtschafts-, friedens- und außenpolitischen Gesamtinteressen Deutschlands, sondern obendrein gefährden bewusst provozierter und künstlich erzeugter Hass auf die muslimische Religion den inneren Frieden in unserem Lande. Widersprüche zwischen einer angeblich „christlich-jüdischen Kultur“ – was immer diese erfinderische Worthülse auch bedeuten mag – auf der einen und einem „Islamismus“ auf der anderen tragen ihr übriges dazu bei, dass genau in diesem Zusammenhang Gegensätze zwischen Judentum und Islam aufgebaut werden sollen, die einfach nicht vorhanden sind und nie vorhanden waren. Die Unterschiede zwischen religiösem Judentum und Islam sind groß, doch jene zwischen Juden- und Christentum sind weitaus größer. Wir und damit das orthodoxe Judentum werden somit für ein durchsichtiges Manöver missbraucht und als Prellbock benutzt. Man bringt uns ungefragt in ein Schussfeuer, in dem wir nicht stehen wollen. Wenn das kein Antisemitismus ist, was sonst ließe sich heutzutage treffender als solcher bezeichnen?

Übrigens: Die pro-zionistische „Pro-NRW“-Führung um Markus Wiener und Judith Wolter feierte vor wenigen Tagen mit der FPÖ zusammen deren jüngsten Wahlsieg in Wien und führten stundenlange politische Gespräche. Wen wundert’s noch?

Quelle

Die Fälle häufen sich, wo auf Druck der auch in Deutschland mächtigen Israel-Lobby, so wie die AIPAC in den Vereinigten Staaten, Wahrheiten unterdrückt, verfälscht und mit großem medialen Aufwand der öffentlichen und privaten deutschen Medienkonglomerate, Wandermärchen anstelle der Wahrheit setzt.

Im Augenblick erleben wir besonders deutlich wie der Zentralrat, als Propagandawerkzeug des Staates Israel, was er eigentlich nicht sein sollte, auf vielfältig verschlungene Art und Weise seinen Einfluss geltend macht um kritische Stimmen in Deutschland zum Schweigen zu bringen.

So wurde Prof. Alfred Grosser, ein großer jüdischer Humanist, gebeten, bei der diesjährigen Gedenkveranstaltung an die „Reichspogromnacht“ in der Frankfurter Paulskirche zu sprechen. Dies gefiel dem ZdJ nicht und sein Generalsekretär Stephan Kramer macht Stimmung gegen Alfred Grosser, eifrig unterstützt von Deutschlands gekauften Konzernmedien. Ob Stimmen der Vernunft etwas gegen eine hinterhältig, denunziatorisch geführte „Treibjagd“ ausrichten können, ist zu hoffen, aber keineswegs sicher.

„Kramers unsägliche Kritik an Grossers vermeintlich antijüdischen, tatsächlich jedoch nur Zionismus-kritischen Positionen reiht sich ein in die Kette der Ausfälle gegen Reuven Cabelman (Neturei Karta) und andere „Friedensjuden“, wie Evelyn Hecht-Galinski, Felicia Langer, Ilan Pappè, Norman Finkelstein, Hajo Meyer, Abi Melzer und viele mehr. Kramer macht neuerlich offenkundig, dass das konfessionelle Institut Zentralrat der Juden als Lenkungsorgan der Jüdischen Kultusgemeinde längst nicht mehr nur religiös-konfessionell und gemeindebezogen handelt, sondern politisch-bellizistisch agitiert.“

Auf der Hompage des Zentralrats ist zu lesen:

„Als Körperschaft des öffentlichen Rechts hat der Zentralrat der Juden in Deutschland vor allem die Aufgabe, die Interessen seiner Mitglieder nach Außen zu vertreten. Im Laufe seiner inzwischen über 50-jährigen Geschichte stand er vor zahlreichen großen Herausforderungen: die Anfänge nach dem Krieg, die Öffnung der Mauer und die Zusammenführung der Gemeinden in Ost und West, die Integration der Zuwanderer aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Darüber hinaus setzt er sich intensiv für das gegenseitige Verständnis von Juden und Nichtjuden ein.“

Wohlgemerkt, als Körperschaft des öffentlichen Rechts in Deutschland, nicht Israels. Israel ist kein jüdischer Staat, selbst wenn er zur Zeit alle Anstrengungen unternimmt einer zu werden. In Israel leben neben jüdisch Gläubigen, Muslime, Christen, Atheisten, Agnostiker, kurzum Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen. Das sollte in einem sich als „demokratisch“ gebärdenden Staat Privatsache sein. Ein Staat ist gegenüber allen seinen Bürgern verpflichtet und seine Fürsorge hat sämtlichen Mitbürgern zu gelten. Der ZdJ in Deutschland kann und hat sich um seine Mitglieder in Deutschland zu kümmern – und sollte sich nicht als verlängerter Arm rassistischer israelischer Apartheidpolitik aufführen. Sonst kann man gleich zur Körperschaft des öffentlichen Rechts in Israel konvertieren und damit den deutschen Steuersäckel entlasten.

So ist auch zu verstehen, wie ohne jede nachvollziehbare, schlüssige Argumentation der Verantwortlichen in Freiburg, die Ausstellung “Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948″ die in den Räumen, der im Besitz der Freiburger Bürger befindlichen Stadtbibliothek, stattfinden sollte, aus denselben vertrieben wurde. Die jetzt verbotene Ausstellung besteht aus 14 Schautafeln, die die Geschichte der Nakba (in hebräisch: Shoah), und die der Verein „Flüchtlingskinder im Libanon e.V.“ organisierte. Sie wurde in den letzten zwei Jahren bereits in Dutzenden Städten in Deutschland gezeigt, als man sich dem Auftrag des Grundgesetzes noch etwas mehr verpflichtet fühlte, aber nun fühlte sich anscheinend der deutsche AIPAC-Ableger bemüßigt, seinen Einfluss geltend zu machen.

Im Gegensatz zur propagandistisch verbreiteten Reduzierung der Shoah auf europäische Juden, gibt es auch eine Geschichte der Shoah an Araber in Palästinien, eine Shoah der Sinti und Roma in Deutschland und Europa, eine Shoah der Indianer in den Vereinigten Staaten und Südamerika etc. pp. Israelis gab es zu Zeiten der Nazis nicht, keine jüdischen und keine Israelis anderer Weltanschauung. Folglich konnte auch kein Israeli Opfer der Nazis werden. Nichtsdestotrotz schwingt sich die israelische Regierung, ungefragt und ungebeten, zum Sprecher aller Juden weltweit auf. Dabei hat sie einzig und allein die Legitimation für Israelis in Israel, sowie israelische Staatsbürger die im Ausland leben, zu sprechen. Für sonst niemanden. Israel ist international zu behandeln wie jeder andere Staat auch, nicht mehr und nicht weniger. Mit der Einzigartigkeit des Holocaust politisch-propagandistisch zu wuchern, ist eine Schande gegenüber Millionen Opfer.

Die Einzigartigkeit verbrecherischer Völkervernichtung und Vertreibung beschränkt sich nicht auf jüdisches Leben, es umfasst Menschen aller Ethnien, Glaubensrichtungen und politischer Auffassungen. Dagegen ist vorzugehen, das ist in aller Schärfe zu verurteilen und sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Israel nimmt für sich das „Täterrecht“ pdf; in Anspruch, über internationales Recht zu stehen. Landraub in gigantischem Ausmaß betreiben zu dürfen, Kriege nach Gutsherrenart führen zu können, egal wieviel tausend Kinder durch Napalbomben dabei zu Tode kommen. Eine menschenverachtende Arroganz, von der man nach Ende des Zweiten Weltkrieges, mit all seinen Verbrechen und Leiden, hoffte, sie würde nie wiederkehren.

Man darf wiederum nur hoffen, sicher kan man sich nicht länger sein, dass die religiösen Wahnvorstellungen eines Rabbi Ovadia Yosef, immerhin geistlicher Führer der Schas-Partei, die seit 26 Jahren dem Knesset und vielen israelischen Regierungen, auch der jetzigen, angehört, nicht zur Staatsräson Israels und damit Deutschlands werden.

Quelle

Paul Craig RobertsIn meiner letzten Kolumne „Wer hat die Kristallkugel?“ hinterfragte ich die Existenz der „liberalen Medien“ und ich bemerkte, dass es interessant wäre, den Hersteller des Ganzkörperscanners („Nacktscanner“) zu kennen und etwas über die Beziehung dieser Firma zu den Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und Israels zu erfahren.Konservative Leser schrieben mir, um mir mitzuteilen, dass ich dadurch, dass ich National Public Radio (NPR, das ist der „Kultursender“ in den Vereinigten Staaten von Amerika, d.Ü.) nicht erwähnt habe, „die liberalen Medien“ unter dem Tisch versteckt habe. Ein weiterer Leser, der die Sachlage kennt, informierte mich über die Ganzkörperscanner-Firma und ihre Beziehung zu den Regierungen der Vereinigten Staaten von Amerika und Israels.Fangen wir mit letzterem an.

Die Ganzkörperscanner werden hergestellt von Rapiscan Systems, einer Firma, die von der Chertoff-Gruppe repräsentiert wird. Die Chertoff-Gruppe ist Michael Chertoff, ein Bürger mit doppelter, israelisch-amerikanischer Staatsbürgerschaft, der 2005 vom Hampelmann-Präsidenten George W. Bush zum Minister für Heimatland-Sicherheit bestellt wurde. Die Transportation Security Administration (TSA – Behörde für Transportsicherheit) nutzte Obamas wirtschaftlichen Anreiz, den American Recovery and Reinvestment Act, um 150 Rapiscan-Geräte zu kaufen. Viel größere Einkäufe werden vorbereitet.

Chertoff war Bundesrichter am Berufungsgericht der Vereinigten Staaten von Amerika für den Dritten Bezirk, er war auch ein Bundesankläger, der die Verurteilung und Zerstörung der Buchhaltungsfirma Arthur Andersen betrieb, offenbar zu Unrecht, da die Verurteilung vom Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten von Amerika aufgehoben wurde. Bis dahin waren allerdings die Firma und die Arbeitsplätze und Laufbahnen ihrer Angestellten bereits von Chertoff zerstört worden. Chertoff wurde von George W. Bush auch zum stellvertretenden Justizminister bestellt. Chertoff überwachte die 9/11-Untersuchung oder Nicht-Untersuchung.
Chertoff ist auch Mitverfasser des PATRIOT Act, einem Stück faschistischer Gesetzgebung, das die bürgerlichen Rechte der Amerikaner zerstört.Heute nutzt Chertoff seine Empfehlungen aus Regierungszeiten, um Ganzkörperscanner in amerikanische Flughäfen zu installieren. Eine Bürgerrechtsgruppe, FlyersRights.org, hat Chertoff kritisiert wegen des Missbrauchs „des Vertrauens, das die Öffentlichkeit in ihn als ehemaligen Beamten gesetzt hat, um aus dem Verkauf von Ganzkörperscannern privaten Gewinn zu schlagen.“

Chertoffs Mutter Livia war Hostess der El Al Airlines und laut einigen Berichten Agentin des Mossad.Jetzt zum National Public Radio NPR. Früher einmal war NPR eine alternative Stimme. Diese Stimme wurde während der Bush-Administration ausgeschaltet, als der republikanische Geldbeschaffer Gay Hart Gaines von Dubya zum Vizevorsitzenden der Corporation for Public Broadcasting (Gesellschaft für Öffentlichen Rundfunk) bestellt wurde, Cheryl Feldman Halpern als Vorstand und Elizabeth Sembler von Dubya in den Vorstand berufen wurden.

Diese Frauen sind gewiss nicht liberal. Gaines steht in Verbindung mit rechten und neokonservativen Organisationen wie dem American Enterprise Institute, der Heritage Foundation und dem National Review Institute. Laut Common Cause war Gaines „ein leidenschaftlicher Geldbeschaffer für Newt Gingrich.“Halpern ist eine republikanische Spenderin und eine Kritikerin des NPR. Halpern beschuldigte NPR einer antiisraelischen Tendenz und meinte, dass Journalisten im öffentlichen Rundfunk für einseitige Sendungen bestraft werden sollten. Einseitige Sendungen sind die, die nicht in die Agenda der Republikaner und von AIPAC (mächtige proisraelische Lobbygruppe) passen.

Halpern begleitete Präsident George W. Bush nach Jerusalem zur Feier des 60jährigen Bestehens des Staates Israel im Mai 2008. Halpern sitzt im Vorstand des Washington Institute for Near East Policy (Washingtoner Institut für Nahostpolitik), einer Ablegerorganisation von AIPAC, die sich in erster Linie mit der Beeinflussung der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika beschäftigt, während AIPAC sich auf den Kongress konzentriert. Bei ihrem Bestellungshearing brachte Halpern ihre Meinung zum Ausdruck, dass Bill Moyers von Public Broadcasting System nicht objektiv sei und bedauerte, dass sie als Vorstand der Gesellschaft keine Macht habe, „jemanden physisch zu entfernen, der an der Beeinflussung von Nachrichten mitgewirkt hat.“Sembler ist Direktorin für jüdische Studien an der jüdischen Tagesschule in Clearwater, Florida. Ihr Gemahl ist Geschäftsführer der Sembler Company, einer Firma, die Einkaufszentren entwickelt.

Der Vorstand der Corporation for Public Broadcasting verteilt öffentliche Mittel an nicht-kommerzielle Radio- und TV-Stationen. NPR wurde klar, dass die Finanzierung in Frage stand, und NPR ließ die Wahrheit Wahrheit sein, um das Geld zu behalten.Die republikanische Übernahme wurde besiegelt durch eine Geldspritze seitens der Konzerne für NPR.Heute bringt die Station gleich viele Werbeeinschaltungen für Spender aus der Wirtschaft wie eine kommerzielle Station. Sie gibt noch immer vor, von den Hörern finanziert zu sein, aber NPR gehört jetzt zu den vereinigten Medien und klingt wie die Stimme Israels. Am 2. November zeigte die Nachrichtensendung von NPR dessen neue Farben.

Als es über die von einem Gestapo-Militärtribunal über Omar Khadr verhängte Freiheitsstrafe von 40 Jahren für „Kriegsverbrechen“ berichtete, brachte NPR einen Kommentar der Witwe eines Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika, der in dem Kampf getötet wurde, in dem der verwundete 15-jährige Khadr gefangen genommen wurde, sowie eines Militäroffiziers der Vereinigten Staaten von Amerika im Ruhestand. NPR brachte keinerlei Kommentar von Rechtsexperten, die aufgezeigt hätten, dass dieses „Verfahren“ eine Verhöhnung des Gesetzes darstellt. Khadr wurde gefangen genommen in verletztem Zustand nach einem vierstündigen Kampf in dem afghanischen Dorf Ayub Kheyl, das von den Vereinigten Staaten von Amerika angegriffen wurde. Er wurde beschuldigt, eine Handgranate geworfen zu haben, die einen Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika tödlich traf. Man kann unmöglich wissen, wer während eines Feuerkampfes eine Granate geworfen hat. Abgesehen davon ist die Anwendung von tödlicher Gewalt in militärischen Auseinandersetzungen kein Kriegsverbrechen.

Khadr wurde sieben Jahre lang in Guantánamo festgehalten, wo er gefolter wurde, bis er ein Geständnis ablegte. In seiner Gerichtsverhandlung wurde aus seinem Geständnis ein Handel über das Strafausmaß.
Worum es in dem Verfahren gegen Khadr ging, ist die Feststellung, dass „feindliche Kämpfer,“ die Widerstand gegen die Aggression der Vereinigten Staaten von Amerika leisten, Kriegsverbrecher sind. Es wird davon ausgegangen, dass nur „Terroristen“ Widerstand gegen die amerikanische Invasion ihrer Länder leisten.

In dem NPR-Bericht war nichts davon zu hören. Stattdessen war Amerikas „alternative Stimme“ durch und durch neokonservativ. NPR präsentierte seinen Hörern die selbstgerechte Freudenfeier der Witwe des Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika,die, wie der Guardian berichtete (am 2. November) „ihre Faust in die Luft stieß und jubelte ‚ja’“. Die Witwe sagte, dass sie jetzt, nachdem endlich der Gerechtigkeit Genüge getan wurde, ihr Leben weiterführen könne.

NPR setzte fort mit einem pensionierten Offizier des Militärs der Vereinigten Staaten von Amerika, der sagte, dass das Urteil gegen Khadr darauf hinaus laufe, dass man einen Mörder laufen lasse. Khadrs Ankläger Jeffrey Groharing erklärte, dass das Urteil gegen Khadr „eine Botschaft an Al-Qaeda und andere senden werde, deren Bestrebungen und Ziele es seien zu töten und rund um die Welt Chaos zu stiften.“ Die Ironie in diesen Worten entging dem gezähmten NPR. Die Tode, die Al-Qaeda zugerechnet werden können, machen eine kleine Anzahl aus im Vergleich zu den Toden, die verursacht werden durch die überflüssige nackte Aggression der Vereinigten Staaten von Amerika und Israels gegen die Muslims im Irak, in Afghanistan, Palästina, Libanon, Pakistan, Jemen und Somalia. Groharing erklärte den 15-jährigen Khadr zu „einem richtigen Terroristen,“ der das Verbrechen begangen hat, Widerstand gegen die Aggression Amerikas zu leisten.

Nun ehrlich, welche Art von Idiot würde NPR nach diesem Bericht als „das liberale Medium“ bezeichnen? Welche Botschaft hat Khadrs Urteil verkündet? Den unbekümmerten Amerikanern nur, dass endlich ein Terrorist seine gerechte Strafe bekommen hat, trotz der liberalen Medien. Für den Rest der Welt lautet die Botschaft: Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein moralisch bankrottes, selbstgerechtes Land, das glaubt, dass Macht Recht ist. Der amerikanische Anspruch auf die Führerschaft in der Welt ist in Verruf gekommen.

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In Deutschland und anderen Teilen der westlichen Welt ist in den letzten Tagen viel über eine angebliche Terrorgefahr geredet worden, die die westliche Massenverblödungsindustrie damit zu begründen versucht, dass bisher schon genau null Personen durch saudi-arabischen Hellsehern vorab bekannten Paketbomben zu Schaden kamen……….. Weiterlesen!!

Es ist unglaublich schwer, noch einen Krieg gegen den Jemen zu verhindern. Er muss sein. Denn diese Luftfrachten aus diesem Land sind wirklich schwer zu identifizieren, weil die Tintendruckerindustrie des Jemen die Welt mit ihren Produkten (gut & günstig, handgeschmiedet und sandgestrahlt) überschwemmt.

US-Synagogen kaufen die Dinger eben massenhaft ein und weil sie sie sofort und am besten gestern haben wollen, lassen sie sich die Drucker per Luftfracht schicken. Die übliche Versendungsart jemenitischer Tintenstrahl- und Laserdrucker. Stempel mit dem Aufdruck „Massenhysterie“ und Offsetdruckmaschinen für sog. Idiotenpressen werden noch per Schiff geliefert, da ist die Konkurrenz mit den guten US-Produkten auch eher heftig und bringt die jemenitische  Bumsdruck Druckbumse (Steindruck) in arge Marktbedrängnis. Aber die Maschinen sind so schwer wiegend wie die Vorwürfe gegen Jemen.

Zur Geschichte der jemenitischen Druckpressenindustrie:
Die arabischen Flughandbücher Mohammed Attas und seiner Teppichmesserbande wurden in Saudi-Arabien auf jemenitischen Pressen gebumst.  In arabischer Sprache und Schrift wegen der  florierenden Flugzeugindustrie des arabischen Raums, die mit Boeing und Airbus voll im Wettbewerb steht. Die Flughandbücher wogen bei der Identifizierung der  Terroristen medial so schwer, dass Atta und Co. sie bekanntlich in ihren Gepäckstücken vergaßen, weswegen wir ja auch sicher wissen, wer jetzt schon seit Jahren den Flugverkehr gefährdet: Araber. Und sie führen manchmal sogar den Koran mit sich! Das wiegt doppelt schwer.

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US-Bürger wird Regierungschef von Somalia. Aber erst nach starkem Druck der »internationalen Geldgeber«

Am Montag hat UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon den neuen Premierminister Somalias aufgerufen, »ohne weitere Verzögerung« sein Kabinett zusammenzustellen. Mohamed Abdullahi Mohamed war am Sonntag vom Parlament in seinem Amt bestätigt worden, für das ihn Präsident Scharif Scheikh Ahmed am 14. Oktober nominiert hatte. Vorausgegangen war ein zweiwöchiger Machtkampf zwischen dem Präsidenten und Parlamentssprecher Scharif Hassan Scheikh Aden. Scheinbar ging es dabei nur um die formale Frage, ob die Abgeordneten geheim oder durch Handheben über Ahmeds Kandidaten entscheiden sollten.

Der Präsident setzte schließlich eine offene Abstimmung durch. Dazu kam es aber erst, nachdem am Mittwoch der Oberste Gerichtshof Somalias, der schon seit Jahren nicht mehr aktiv geworden war, entsprechend geurteilt hatte. Die Einigung zwischen Ahmed und Aden erfolgte schließlich am Donnerstag in Anwesenheit des eigens zu diesem Zweck nach Mogadischu geflogenen UN-Sonderbeauftragten Augustine Mahiga, der von Vertretern der Afrikanischen Union und der Regionalorganisation IGAD begleitet wurde. Mahiga betonte dabei unmißverständlich das dringende Interesse der »internationalen Geldgeber« an einer schnellen Bestätigung des neuen Regierungschefs. Das Treffen fand, wie schon seit längerer Zeit üblich, aus Sicherheitsgründen auf dem Flughafengelände statt, wo sich ein Stützpunkt der afrikanischen »Friedenstruppe« AMISOM befindet.

Daß der Streit zwischen dem Präsidenten einerseits und dem Parlamentssprecher sowie einem Teil der Abgeordneten andererseits nun beendet ist, wird in Somalia nicht erwartet. Zwar erfolgte Mohameds Bestätigung scheinbar deutlich mit 297 gegen 92 Stimmen bei zwei Enthaltungen. Insgesamt nahmen 391 Abgeordnete an der Abstimmung teil. Dem Parlament gehören jedoch 550 Abgeordnete an. Viele Politiker leben mit ihren Familien im Ausland und kommen nur selten zu den Sitzungen.

Somalische Kommentatoren gehen davon aus, daß der formale Streit um den Abstimmungsmodus zwischen Ahmed und Aden, die einmal als befreundet galten, lediglich ein Vorwand für tiefergehende Meinungsverschiedenheiten war. Mohamed gehört wie sein Vorgänger Scharmarke dem Clan der Darod an, aber nicht demselben Unterclan. Außerdem kommt seine Familie aus dem Süden des Landes. Er wird deshalb vor allem von einer Gruppe Abgeordneter abgelehnt, die aus der nordöstlichen Region Puntland stammen. Berichten zufolge hat Parlamentssprecher Aden die Unterstützung des Nachbarlandes Äthiopien, während sich Uganda in dem Streit auf die Seite des Präsidenten und des neuen Regierungschefs gestellt hat. Ugandische Truppen bilden die Mehrheit der rund 7000 Mann starken AMISOM, in der sonst nur noch Soldaten aus Burundi vertreten sind. Die »Friedenstruppe« bildet den einzigen militärischen Rückhalt der somalischen Regierung im Kampf gegen islamische Fundamentalisten.

Premier Mohamed ist 48 Jahre alt. Nur wenige davon hat er in Somalia gelebt. Neben der somalischen Staatsbürgerschaft besitzt er auch die seines eigentlichen Heimatlandes, der USA. Er hat dort 1993 einen Universitätsabschluß in Geschichte und 2009 einen weiteren in Politischer Wissenschaft gemacht. Der Titel seiner Disserta­tion lautet: »Strategische Interessen der USA in Somalia: vom Kalten Krieg zum Krieg gegen den Terror«.

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Man hat es eilig neue Krisenherde zu befrieden. Im Augenblick ist der Jemen ins Visier der Guten und Gerechten geraten. Von dort sollen laut Angaben Sprengstoffpakete an zwei Synagogen in Chicago versandt worden sein, die aber mit Hilfe des Kreuziger-Staates-Saudi-Arabien ihre angeblichen Empfänger erst gar nicht erreichten. Donnerlittchen, so schnell stellt sich der Erfolg ein, wenn man für 60 Mrd. Dollar Jagflugzeuge, Hubschrauber und andere Kriegsgüter bei den USA ordert und Russland so ganz nebenbei auch noch mit sechs-Milliarden-Dollar-Aufträge für ähnliches Gedöns beglückt.

US-Militärbasen Mittlerer Osten

In Deutschland befleißigt sich der Gruselführer bunter Hofberichterstattungen unablässig damit, seinem Auftrag, die Leute auf Verblödungs-Kurs zu halten, in jeder Hinsicht gerecht zu werden. Osama beim Laden neuester Aufenthaltsort will man neuerdings ausgemacht haben. Die Quaida-Führung soll, von Einheimischen und Mitgliedern des pakistanischen Geheimdienstes geschützt, ein komfortabeles Dasein fristen. Dabei beruft man sich auf einen nicht genannten ranghohen Nato-Vertreter. So läuft das immer ab. Nicht genannte Quellen der Schlapphutindustrie lassen in der Regel aber nur den Schluss zu, sie ziehen ein inszeniertes Ding ab. Nicht, das Terroranschläge nicht stattfinden, aber wer dahinter steckt, wer die Truppen erfunden hat, wer sie sponsert und wem sie nutzen, das sollte zum Nachdenken anregen.

Die USA sind über Afrika hergefallen. US-Truppen sind in Somalia eingedrungen; sie haben die Front von Afghanistan über Pakistan und den Jemen jetzt bis ans Horn von Afrika ausgeweitet. Kriegführende westliche Staaten wurden weder von Taliban noch Quaida oder irgendwelchen anderen in entlegenen Gegenden angegriffen. Die Kriege sind, wenn überhaupt, durch die Antikriegshaltung der eigenen Bürger bedroht. Die muss man in Angst und Schrecken versetzen, um die eigenen Eroberungskriege aufrechterhalten zu können. Friedensaktivisten werden heute mit drakonischen Strafen drangsaliert und ernsthafter Widerstand gegen illegale Kriege ist in der westlichen Wertegemeinschaft zu einem schweren Verbrechen geworden.

Professor Michel Chossudovsky analysiert die eigentlichen Gründe für den „Globalen Krieg gegen den Terrorismus“ in seinem Buch „America’s War on Terrorism“ und kommt zu überraschenden Aussagen. Nicht nur, dass die Vereinigten Staaten Millionen Dollars dafür spendierten, um afghanische Schulkinder mit Lehrbüchern zu versorgen, die mit gewaltverherrlichenden Bildern und militanten islamistischen Sprüchen gespickt waren und diese Fibeln den Dschihad priesen und mit Zeichnungen von Gewehren, Geschossen, Soldaten und Sprengkörpern illustriert waren, und seitdem den Lehrplan des afghanischen Schulsystems bestimmten. Sogar die Taliban verwendeten die in den USA gedruckten Bücher:

  • Osama bin Laden, das von den USA aufgebaute Schreckgespenst, wurde zu Beginn des US-gesponserten Dschihad von der CIA rekrutiert. Er war damals 22 Jahre alt und wurde in einem von der CIA finanzierten Trainingscamp zum Guerillakämpfer ausgebildet.
  • Die Architekten der während der Reagan-Administration gestarteten verdeckten Operation zur Unterstützung des „islamistischen Fundamentalismus“ spielten nach den Anschlägen am 11.9.2001 auch eine Schlüsselrolle beim Anzetteln des „Globalen Krieges gegen den Terrorismus“.
  • Präsident Ronald Reagan traf 1985 im Weißen Haus mit den Anführern des islamischen Dschihad zusammen.
  • Unter der Reagan-Adminstration begann die US-Außenpolitik die „islamistischen Freiheitskämpfer“ vorbehaltlos und uneingeschränkt zu unterstützen. Heute werden die „Freiheitskämpfer“ als „islamistische Terroristen“ etikettiert.
  • In der Sprache der Paschtunen wird das Wort „Taliban“ als Bezeichnung für Studenten oder Absolventen der Madrasas – der Koranschulen – verwendet, die mit Unterstützung der CIA von wahhabitischen Missionaren aus Saudi-Arabien errichtet wurden.
  • In den Jahren vor dem Sowjetisch-Afghanischen Krieg war die schulische Erziehung größtenteils weltlich geprägt. Die verdeckte US-Operation zerstörte diese weltlich ausgerichtete Ausbildung. Die Anzahl der von der CIA finanzierten Koranschulen oder Madrasas wuchs von 2.500 im Jahr 1980 auf mehr als 39.000.

Als die USA 1991 den Krieg gegen Irak begannen, war eines der größeren Ziele, einer neuen unipolaren Welt zu zeigen, dass Washington seine Hand am globalen Ölhahn hatte. Dass es den Ölfluss aus dem Persischen Golf nach dem Norden und Westen Europas und nach Ostasien kontrollierte, insbesondere zu den vier Ländern, die das meiste Öl nach den Vereinigten Staaten importieren: Japan, China, Südkorea und Indien. Die ersten drei erhalten ihr Öl aus dem Persischen Golf hauptsächlich durch Tanker, die durch die Straße von Malakka laufen.

Seit Jahren schon arbeiten die USA daran wie sie den Nahen und Mittleren Osten neu ordnen wollen.


Naher und Mittlerer Osten heute

 


Naher und Mittlerer Osten danach

Um Zustimmung wird nicht geworben oder verhandelt – es wird gebombt. Die Sprache von politisch- militärischen Ignoranten, denen in ihrer Machtvollkommenheit der Sinn für Realitäten längst abhanden gekommen ist.

Ich habe noch niemanden gekannt, der sich zur Stillung seiner Geldgier auf Erhaltung und Förderung des Friedens geworfen hätte. Die beutegierige Canaille hat von eh und je auf Krieg spekuliert. (Carl von Ossietzky in der Weltbühne vom 8. Dezember 1931)

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Gestern noch fütterte das Flaggschiff der deutschen Massenverblödungsindustrie seine Konsumenten bezüglich des total sinnlosen Krieges gegen Afghanistan mit der Erfolgsmeldung “einer stetigen Verbesserung der Sicherheitslage” :

“Aufgrund unterschiedlichster Rahmenbedingungen erkennen wir eine leicht positive Tendenz”, sagte der Kommandeur des zivil-militärischen Wiederaufbauteams (PRT), Oberst Rainer Grube. … Dazu habe auch der Aufbau der afghanischen Sicherheitskräfte sowie Operationen der US-Truppen und der Bundeswehr gegen die Taliban geführt. “Ich gehe davon aus, dass der Gegner geschwächt ist.”

Doch schon heute Nacht gab es dazu beim iranischen Sender Press TV einen Gruß aus der Realität:

Die Taliban haben die Kontrolle über die Stadt Khogyani in der Provinz Ghazni in Zentralafghanistan übernommen, sagt eine Talibansprecher.

“Wir standen vor dem Angriff mit mehreren Mitgliedern der Polizeikräfte der Stadt in Kontakt,” sagte
Talibansprecher Zabiullah Mujahid aut eines Korrespondenten von Press TV am Montag.

Nach Angaben des Mujahid haben die Taliban alle im Polizeigebäude vorhandenen Waffen und Munition beschlagnahmt und dann das Gebäude in Brand gesetzt.

“Mindestens 16 Polizisten haben sich nach der Übernahme den Taliban angeschlossen,” sagte er weiterhin.

Afghanische Offizielle erklärten, sie hätten jeglichen Kontakt mit der Stadt verloren. Drei andere Städte in der Provinz Ghasni sind bereits in der Vergangenheit in die Hände der Taliban gefallen.

Inzwischen bestätigt der US-Propagandasender CBS, dass die Taliban den District Khogyani übernommen haben, wobei CBS jedoch Wert auf die Behauptung legt, dass die zu den Taliban übergelaufenen afghanischen Polizisten Gefangene der Taliban seien und sich zuvor mit den Taliban ein langes Feuergefecht geliefert haben sollen.

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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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