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Der irakische Regierungschef hat bekräftigt, dass sein Land rechtliche Schritte gegen eine amerikanische Sicherheitsfirma unternehmen werde, – wegen eines Massakers in Bagdad vor zwei Jahren. Vergangenen Donnerstag hatte ein US-Bezirksgericht die Anklage gegen fünf Mitarbeiter des Unternehmens wegen missbräuchlicher Verwendung von Beweismitteln abgewiesen.
Ministerpräsident Nuri al Maliki erklärte, sein Land habe nun die nötigen rechtlichen Schritte eingeleitet, um sicherzustellen, dass nicht nur im Irak, sondern auch in den USA die für das Verbrechen verantwortlichen Personen zur Rechenschaft gezogen würden. Der Irak werde seinen Rechtsanspruch nicht aufgeben und fordere die Bestrafung dieses Unternehmens.
Im September 2007 hatten Mitarbeiter der damals Blackwater genannten Sicherheitsfirma (heute Xe-Services) auf einem Platz in der irakischen Hauptstadt in die Menge geschossen, Berichten zufolge unprovoziert. Mindestens 34 Menschen wurden getötet oder verletzt, darunter Frauen und Kinder. Das amerikanische Außenministerium hatte die Firma beauftragt, Diplomaten und andere Zivilisten zu beschützen.

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Scheibchenweise kommt nun ans Licht, wie international der völkerrechtswidrige und unglaublich brutale Geheimkrieg im Jemen geführt wird.

Der Telegraph deckte gestern auf, dass im Jemen seit eniger Zeit auch schon britische Special Forces, die international wegen ihrer schon öfter mal aufgeflogenen Strategie von Terror unter falscher Flagge besonders verrufen sind, aktiv sind. German Foreign Policy erklärt heute, dass nicht nur die deutsche Marine vor der Küste, sondern deutsche Soldaten auch direkt im Jemen aktiv sind.

Hinzu kommen die bereits bekannten Teilnehmer am Krieg zur – wie der jemenitische Langzeitpräsident Saleh sich ausdrückt – “Ausrottung der Houthis“: die jemenitische Regierung mit Truppen aller Art, Artillerie und Panzern, Bombern und Kampfhubschraubern, Saudi-Arabien mit Artillerie und Kampfbombern, Marokko und Jordanien jeweils mit Special Forces und die USA mit Special Operations Forces, Spezialisten der CIA, Cruise Missiles, der Marine zur Blockade der Seewege sowie Drohnen und Bombern.

Trotzdem versuchen die westlichen “Qualitätsmedien” den Menschen weißzumachen, dass diese Kriegskoalition sich da zusammengerottet hat, um etwa 50 Al Kaida Leute zu suchen, die sich im Jemen versteckt halten sollen. Es geht bei diesem Krieg mitnichten um Al Kaida. Es geht bei dieser gigantischen Kriegskoalition darum, die saudische Diktatur von Gnaden der USA und die Kontrolle über die saudischen Ölquellen vor dem Zorn der Menschen zu schützen.

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von Gideon Levy

Diese Schnellstraße erzählt die ganze Geschichte. Sie pflasterten ein Straße, enteigneten palästinensisches Land und der Oberste Gerichtshof genehmigte die Enteignung: vorausgesetzt, dass es für die lokale Bevölkerung ist.“

Danach hinderte man die „lokale Bevölkerung“ daran, diese Straße zu nutzen und schließlich baute man eine Mauer, die mit Wiesen und Bächen bemalt wurde, damit wir nicht sehen, dass wir auf einer Apartheidstraße fahren, dass wir auf der Achse des Bösen reisen.

Apartheid? Wovon sprichst du? Es ist nur eine Schnellstraße zur Hauptstadt, so ist es uns am liebsten. Schnell durch die besetzten Gebiete fahren und das Gefühl haben, die gibt es nicht. Auf diese Weise erfüllt die Schnellstraße einen anderen geheimen Wunsch – wir sehen sie nicht .

Wie viele der Reisenden auf dieser Schnellstraße zur Hauptstadt haben nach rechts oder links geschaut? Wie viele von ihnen haben die 12 Straßen bemerkt, die mit Eisenblöcken oder Müllhaufen blockiert/ gesperrt sind? (Gibt es ein anderes Land, dass seine Straßen mit Müllhaufen blockiert?) Und was ist mit den 22 eingesperrten und verborgenen Dörfern entlang der Straße? Wie viele Leute haben sich gefragt, wie ist es möglich, dass eine Straße, die mitten durch das Land Palästina führt, keine palästinensischen Reisenden hat? Wie viele haben das Straßenschild bemerkt, das auf das Ofer-Armee)-Lager hinweist, noch ein beschönigter Name für eine Einrichtung für Hunderte von Gefangenen, von denen einige ohne Verurteilung dort sind.?

Wie viele haben die Einwohner beobachtet, wie sie über den felsigen Grund klettern, um in das Nachbardorf zu kommen. Es sind 28 km destillierte Apartheid: Die Juden oben auf der Schnellstraße wurden die Herren des Landes. Die Palästinenser unten gehen zu Fuß in die Al Tira-Mädchenschule z.B. durch einen dunklen, modrigen Tunnel .

Auch ich habe schon mehr als einmal überlegt, ob ich die Autobahn1 mit all ihren Verkehrsstaus nehmen soll oder die 443 mit all ihren Ungerechtigkeiten. Bei meinen Überschreitungen entschied ich mich zuweils für die Ungerechtigkeiten. Es ist wie „schießen und weinen“. Zuerst tötest du und danach bist du traurig über das, was du getan hast. Ich bin gefahren und weinte.

Der Oberste Gerichtshof hat noch einmal bewiesen wie wichtig sie ist. Zu spät und zu wenig und seltsamerweise eine Verzögerung der Erfüllung seiner Order von fünf Monaten gesetzt. Es ist nicht gerade ein Vorbild von Gerechtigkeit hinsichtlich von allem, das mit der Besatzung zusammen hängt, aber es ist wenigstens ein kleines blasses Licht : Vorsicht, Apartheid.

Die Richterin Dorit Beinisch und Uzi Vogelman sollten empfohlen werden. Sie haben uns daran erinnert, was vergessen worden ist. Es gibt Richter in Jerusalem und von Zeit zu Zeit gehen sie gegen die Ungerechtigkeit der Besatzung vor. Sprechen wir uns nach fünf Monaten noch einmal. Bis dahin könnte der Staat eine Reihe von Gründen und Entschuldigungen finden, um die Regeln nicht durchzusetzen. Palästinensische Autos auf der Schnellstraße 443? Dass ich (und die Armee) nicht lache.

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Derzeit versuchen die Massenmedien die Bevölkerung der westlichen Welt mit Angstmache vor der Dachmarke “Al Kaida” auf einen Krieg der USA im Jemen einzustimmen. Dabei führen die USA längst Krieg im Jemen, allerdings nicht gegen Al Kaida, sondern gegen die schiitischen Houthis, deren strikter Antiamerikanismus den USA und ihren Lakaien auf der arabischen Halbinsel seit Jahren ein Dorn im Auge ist. ………………….. WEITERLESEN.

Bundesdeutsche Presseorgane, von „links“ bis rechts, verkünden die Propagandalüge, wonach im Jemen Krieg GEGEN Al -Qaida geführt würde.
Diese Lüge, von den „Qualitätsmedien“ in absoluter Eintracht gemeinsam dahergelogen, stellt die tatsächliche Wahrheit geradezu auf den Kopf.
Der Krieg im Jemen wird gegen die Bevölkerungsgruppe der Houthis geführt. Diese sind nur ein Teil einer breiten Koalition gegen die gründlichst verrottete US-hörige Regierung des Jemen.
Aber „Al-Qaida“ – letztlich nichts anderes als eine CIA-gesteuerte internationale Söldner- und Terrorbande – ist keineswegs der GEGNER der jemenitischen Regierung und damit der USA, sondern vielmehr ein direkter Bündnispartner, ja ein Handlanger, wie aus dieser Meldung hier hervorgeht.
Der Krieg im Jemen geht also korrupte jemenitische Regierung + USA + Saudiarabien + „Al-Qaida“ GEGEN>> Houthis + andere oppositionelle Bevölkerungsgruppen.

Die Mainstream-Medien drehen also die Wahrheit geradezu auf den Kopf, so wie Hitler September 1939, als er den Aggressionskrieg gegen Polen mit den Worten rechtfertigte „Seit 5:45 wird zurückgeschossen“ (Lüge über den Überfall auf den Sender Gleiwitz“).

Nein, ist ist keine Geschichte, was wir gerade erleben. Das ist Gegenwart. Eine offensichtliche faustdicke Lüge, die sich für jeden halbwegs informierten Menschen sofort als Lüge erkennen lässt, wird unwidersprochen aus allen Zeitungskiosken hervorgelogen.

Kann man angesichts dieser Tatsachen, dass nämlich die Mainstreammedien von FAZ über Bild bis hin zur nunmehr auch verkommenen Süddeutschen allesamt DIE GLEICHE DREISTE LÜGE in die Welt posaunen, noch den geringsten rein menschlichen Respekt für das bis auf die Knochen verfaulte, korrupte und gewissenlose „Journalisten“pack bewahren?
Wie geht es Ihnen damit, liebe Leser?
Bin ich allein mit meinem Entsetzen über diese Gewissenlosigkeit unserer Herren „Qualitätsjournalisten“?
Steht nicht längst selbst der Beruf einer Strassenprostituierten moralisch unerreichbar turmhoch über dem abscheulichen kommerziellen Wirken dieser professionellen Lügner, Gauner und Schwindler, deren Arbeitsprodukt – im Unterschied zu dem der Strassenhure – in keinster Weise mehr gesellschaftlich nützlich oder in irgend einer Weise ehrbar ist?

Der Prozess gegen Personen die der Schmähung der Ideale der Islamischen Revolution bezichtigt sind, wird am morgigen Sonntag vor dem Teheraner Revolutionsgericht abgehalten. IRIB zufolge gab der Öffentlichkeitsdienst der General- und Revolutionsstaatsanwaltschaft bekannt, die Akte dieser 7 Angeklagten ist nach Vervollständigung der Ermittlungen und Ausstellung der Klageschrift an das Gericht entsandt worden.
Ferner wird auch die Akte der Angeklagten der Vorfälle am Aschura-Tag in Kürze an das Teheraner Revolutionsgericht entsandt.
Die Teheraner Staatsanwaltschaft schalt in dieser Bekanntmachung ein weiteres Mal die destruktiven und strafrechtlichen Vorfälle am Aschura-Tag und gab bekannt, die zugehörigen Ermittlungen der Akte der Angeklagten an diesem Tag werden rasch durchgeführt und die Akten werden in Kürze und nach Ausstellung der Klageschrift an das Gericht entsandt.“
Abbas Dschafari Dolatabadi hatte zuvor bekannt gegeben, diese Staatsanwaltschaft werden ohne Rücksicht den Schmähern der Ideale der Islamischen Revolution, insbesondere den der Destruktion angeklagten Personen entschieden begegnen und die Untersuchung der Beschuldigungen dieser Angeklagten wird in kürzester Zeit durchgeführt. 

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Das Massaker durch US-Söldner in Bagdad 2007 soll ungesühnt bleiben. Mit Prozess-Einstellung hat ein US-Richter fünf Todesschützen vorerst straffrei gestellt………………..WEITERLESEN.

Ein US-Killerkommando hat bei einem nächtlichen Überfall im Dorf Ghazi Khan afghanische Kinder gefesselt und erschossen……………WEITERLESEN.

Eine Theorie über das nützliche Zusammentreffen von Ereignissen und Umständen im Falle des vereitelten Terror-Anschlags von Umar Farouk Abdulmutallab auf ein Passagierflugeug bei seiner Ankunft in Detroit.

Ich bin nicht einer, der an jeder Ecke Verschwörungen sieht, aber ich schätze eine gute Theorie über das nützliche Zusammentreffen von Ereignissen und Umständen. Wie zum Beispiel diejenige, die sich bei der Betrachtung des vereitelten Terror-Anschlags von Umar Farouk Abdulmutallab auf ein Passagierflugeug bei seiner Ankunft in Detroit anbietet.

Während der letzten beiden Monate hat Saudi Arabien den Jemen von Kampfflugzeugen bombardieren lassen. Erst kürzlich schickten die USA zwei Marschflugkörper in den Jemen, Berichten zufolge mit der Absicht, Stützpunkte von Al-Qaida zu treffen. An den Angriffen auf Jemen beteiligten sich auch US Kampfjets. Ebenfalls berichtet wurde, daß Al-Qaida Racheaktionen als Antwort auf die Angriffe ankündigte.

Mittlerweile sieht es so aus, als habe der aus Nigeria stammende mutmaßliche Flugzeugterrorist von Detroit Verbindungen in den Jemen. Oder wenigstens behauptet der Verdächtige angeblich, seine Bombe sei im Jemen hergestellt worden.

Genau in dem Moment, da Amerika einen guten Grund braucht, den Jemen anzugreifen, taucht erfreulicherweise ein ebensolcher auf. Jetzt muß man sich nicht groß daran stören, daß USA und die Saudis mit den Angriffen auf den Jemen vor diesem jüngsten Anschlagsversuch begannen. Was zählt, ist, daß der Nigerianer ein jemenitischer Terrorist ist.

Einige beginnen sich zu fragen, wie Flugverbotslisten, die Cat Stevens und einen Kerl, der ein kritisches Buch über die CIA verfaßte, erfolgreich am Boden halten, gegen diesen „nigerianisch/jemenitischen Terroristen“ ohne Wirkung blieben. Imerhin gibt es Berichte, daß der Verdächtige auf Überwachungslisten stand und daß sein Vater bei der amerikanischen Botschaft in Nigeria vorsprach und erklärte, sein Sohn (der spätere Terrorist) sei möglicherweise gefährlich. Auch zeigen sich einige besorgt darüber, daß der auf der Überwachungsliste stehende Detroit-Bomber mit Sprengstoff am Körper in das Flugzeug einsteigen konnte.

Es riecht hier ein wenig nach einem nützlichen Zwischenfall, mit dem die Angriffe auf Jemen und die Ausweitung unseres Krieges gegen den Terror auf jenes Land gerechtfertigt werden sollen.

Glücklicher – und passenderweise rufen Mitglieder des Kongresses jetzt dazu auf, den Krieg gegen den Terror auf den Jemen auszuweiten. Eine der deutlichsten Stimmen die die Ausweitung des Krieges gegen den Terror kommt von dem bekannten Sprachrohr der Konzernelite (sind das nicht eigentlich alle?) Senator Joe Lieberman. Auf Fox-TV warnt Lieberman: „In Sana‘a, der Hauptstadt des Jemen, sagte mir ein Mitglied unserer Regierung, daß Irak der Krieg von gestern ist. Afghanistan ist der Krieg von heute. Wenn wir nicht präventiv handeln, wird Jemen der Krieg von morgen sein. Das ist die Gefahr, der wir uns ausgesetzt sehen.“

Es sieht Liebermans Aussage zufolge also ganz danach aus, als wenn die Regierung bereits auf eine Ausweitung des Krieges gegen den Terror in den Jemen vorbereitete. Die jüngsten Bombardierungen des Jemen durch die Vereinigten Staaten unterstützen diese Sicht. Aber es gibt noch einen weiteren Punkt, den ich im Zusammenhang mit meiner Theorie über das Zusammentreffen von nützlichen Ereignissen im Falle des nigerianisch/jemenitischen Bombenanschlags auf das Passagierflugzeug in Detroit erwähnen möchte.

Teile des Patriot Act werden zum Ende dieses Jahres unwirksam.
Jetzt können wir von wirklich nützlichen Umständen reden!

Genau in dem Moment, da umstrittene Teile des Patriot Act auslaufen und kein ausgeprägter politischer Wille sichtbar ist, sie zu verlängern, kommt ein echter terroristischer Anschlagsversuch mit Verbindungen in den Jemen daher.

Oh, wie passend! Oh, wie nützlich!

Zu diesem Zeitpunkt läßt sich nur sagen, daß der versuchte  Terroranschlag von Detroit ein wenig zu gut ins Bild paßt. Er kommt zu einem überaus günstigen Zeitpunkt für all jene in der Regierung, die den Krieg gegen den Terror im Ausland und den technologischen Polizeistaat in den USA ausweiten wollen.

Um es noch einmal zu sagen, ich rede hier nicht von einer Verschwörung, aber ich bin jemand, der sieht, wie gewisse Ereignisse manchen Leuten wirklich gut in den Kram passen. Sie können mich einen verrückten Nützlichkeitstheoretiker nennen, aber ich sehe es als meine Pflicht, die Aufmerksamkeit auf ein solch übermäßig nützliches Zusammentreffen von Ereignissen zu lenken, wenn ich es bemerke.

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Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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