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Nach dem Ableben von Montazeri steht der Westen nun mit geistig leeren Händen da, da er niemanden mehr aufweisen kann, der den Bekanntheitsgrad eines Großayatollah zumindest angedichtete bekommen könnte.

Inzwischen hat die westliche Propaganda verstanden, dass sie die Herzen der islamischen Revolutionäre nicht ohne geistliche bzw. spirituelle Führung irritieren kann. Man ist sich im Klaren darüber, dass nach über 30 Jahren Islamische Revolution, die Mehrheit der Menschen in der Region ohne zumindest vorgetäuschten Islam nicht von ihrer Liebe zu der Familie des Propheten abzubringen ist. Umso bedeutender war es für die westliche Hofberichterstattung immer wieder, einen Großayatollah oder zumindest jemanden, den sie so nannten, in Interviews und Fernsehauftritten zeigen zu können, welcher die westliche Vorstellung von Weltbeherrschung und Imperialmacht unterstützte. Dafür war man sogar heuchlerisch bereit, Dinge ein Kauf zu nehmen, die sonst nicht zur Diskussion stehen.

Den Höhepunkt der Heuchelei in Deutschland veröffentlichte der Vorstand der Partei der Grünen in ihrem Lobgesang auf Ayatollah Montazeri nach dessen Ableben. Wenn die Grünen ihren eigenen Mitgliedern erklärt hätte, wie Ayatollah Montazeri z.B. zu Homosexuellen stand oder welche Ansichten er bezüglich Israel vertrat, dann wären jene Mitglieder sicherlich vor Schreck vom Stuhl gefallen, wie es denn sein kann, dass ausgerechnet die Grünen jetzt über den Mann trauern. Aber Heuchelei kennt keine Grenzen, wenn man die Schamgrenze des öffentlichen Tabubruchs einmal überschritten hat, und das haben die Grünen bereits beim Thema Afghanistan getan.

Nun ist also der posthume Lieblingsayatollah des Westens tot und – wie in der Schia üblich – muss man auf die Suche nach einem neuen lebenden großen Geistlichen gehen. Während die religiösen Anhänger Montazeris sich jetzt an islamisch-religiösen Maßstäben orientiert ein neues “Vorbild der Nachahmung“ suchen werden, muss die westliche Propaganda für die Hofberichterstattung einen neuen “westlich“ orientierten Ayatollah finden. In den letzten Jahren gab es immer wieder den Versuch, einen Möchtegernayatollah aus London oder New York, ja selbst aus Deutschland zu etablieren. Aber das haben nicht einmal die Hofberichterstatter glauben können, so dass jene Versuche hoffnungslos gescheitert sind.
Im vom Westen besetzten Irak gibt es nur einige Geistliche der großen Gelehrtenfamilie Hakim, die aber sicherlich nicht für die westliche Welt zu gewinnen sind und selbstverständlich Großayatollah Sistani, den man – trotz umfangreicher Bemühungen der Westpropaganda – nie auch nur ein leises Wort gegen die Islamische Republik Iran entlocken konnte. Im Libanon ist neben dem Anführer der Hizbullah, Sayyid Nasrullah, der ja mit an erster Stelle der westlichen Feindbilder steht (kaum jemand im Westen weiß, dass Sayyid Nasrullah auch ein großer Gelehrter ist und vor allem geistig-spirituelle Vorträge hält), nur noch Allama Fadhulullah zu nennen. Dessen aus islamischer Sicht teils durchaus überraschende religiöse Rechtsurteile haben die Westliche Propaganda oft dazu verleitet, ihn als “Gegenpol“ gegen Imam Chamene’i, dem religiösen Oberhaupt in der Islamischen Republik Iran, aufzubauen. Aber das ist ebenfalls kläglich gescheitert, da Sayyid Fadhlullah sich immer wieder zweifelsfrei zur Islamischen Revolution und gegen das westliche Imperialdenken gestellt hat.

Die schiitischen Anführer im Jemen kommen derzeit auch nicht in Frage, da diese ja mit US-Hilfe von den Saudis bombardiert werden (teils von den USA selbst). Von jenen Massakern an der jemenitischen Zivilbevölkerung dürfen aber die Bürger der westlichen Welt nichts erfahren, denn sonst könnte der eine oder andere auf die Frage kommen, warum die westliche Welt eine lupenreine Diktatur mit einem verschwenderischen Königshaus, welche das eigene Volk – vor allem die eigenen Frauen – unterdrückt, derart massiv gegen die nach Freiheit strebende Bevölkerung des Jemen unterstützt. Der Fall ist im Rahmen der Sachlage derart klar und die Position der Westlichen Welt derart offensichtlich unmenschlich, dass man die Nachrichten über jenen Krieg der eigenen Bevölkerung nicht zumuten kann. Schiiten in Pakistan und Afghanistan kommen auch nicht in Frage, da diese nicht besonders gut auf die Westliche Welt zu sprechen sind, zumal ihre Frauen und Kinder im westlichen Kugelhagel sterben.

Woher aber soll man einen Großayatollah nehmen und nicht stehlen, wenn sich niemand brauchbares anbietet? Die Antwortet lautet: Dann “bauet“ man sich einen West-Ayatollah im Iran. Bereits am 22.12.2009, am Tage des Begräbnisses von Ayatollah Montazeri gibt die englische “Times“ die Parole für die westliche Propaganda aus, wer der “Nachfolger“ werden soll. Einer unbedeutenden Person wird in den Mund gelegt:

“ … that Grand Ayatollah Yousef Sanei was likely to replace Montazeri as the leading clerical scourge of the regime .. “ (Großayatollah Yousef Sanei ist geeignet, um Montazeri als führende geistliche Plage des Regimes abzulösen). Siehe:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article6964563.ece

In wie weit jene Person diese westliche “Ehrung“ überhaupt annehmen will, wird zunächst nicht gefragt. Ohnehin, welchen “Posten“ hatte denn Montazeri vor seinem Ableben, dass jener Posten jetzt neu besetzt werden müsste? Aber das Zahnrad jener Propagandamaschinerie dreht sich unerbittlich weiter. Bereits am nächsten Tag vermelden westliche Agenturen, inzwischen auch in Deutsch: „Führender oppositioneller Ajatollah im Iran angegriffen“. Der Geistliche hatte nicht einmal einen Tag Zeit, seine neue Ehrung zu begutachten, da ist er auch schon zum “Führenden oppositionellen Ajatollah“ aufgestiegen, und das, obwohl er sich seit 1988 aus der Politik zurückgezogen hat und im Alter von 72 Jahren wohl kaum damit gerechnet hat, auf jene Bühne zurück zu kehren. Aber die westliche Propaganda fragt nicht danach, ob ein Großayatollah mitspielen will oder nicht. Zunächst braucht man auf die Schnelle einen “Übergangsayatollah“, und den “macht“ man sich dann eben.

Also heißt es dann: „… nach Angaben aus dem Lager der Reformer ist er in seinem Haus in der heiligen Stadt Ghom angegriffen worden. Danach beschimpften die in Zivil gekleideten Angreifer den Geistlichen und schlugen einige seiner Mitarbeiter.“ Während jene Meldung artig von allen “Seriösen“ abgeschrieben wird, merkt die Westpropaganda natürlich, dass es mit jener Meldung allein nicht getan sein kann. Also wird nachgekarrt. Inzwischen meldet selbst die Tagessschau, dass es bei jenen “zivil gekleideten Personen“ um “hunderte Anhänger von Präsident Ahmadinedschad“ gehandelt haben soll. Das ist wirklich erstaunlich. Denn nicht nur die gewachsene Zahl der Angreifer fällt auf, sondern auch deren nachgewiesene Mitgliedschaft. Woher wissen die Medien bei “zivil gekleideten Personen“, dass es sich nicht um Mitarbeiter der Westpropaganda handelt, die den Befehl der Londoner Times in die Tat umsetzen, um einen bisher in der Westlichen Welt völlig unbekannten Gelehrten “berühmt“ zu machen?

Jene Anhänger mutieren in anderen Nachrichten zu “Anhängern der Basidsch-Milizen“. Aber was bitteschön sind “Anhängern der Basidsch-Milizen“? Der Iran hat eine Freiwilligen-Reserve von ca. 10 Millionen Basidsch, die sich vor allem im Aufbau des Landes engagiert. Fast jede Familie im Iran (bis auf diejenigen, mit denen westliche Hofberichterstatter sprechen) hat mindestens einen Basidsch in der Familie. Was also ist dann im Iran ein “Anhänger der Basidsch-Milizen“ und woran erkennt man ihn? Sind jene “zivil gekleideten Personen“ (eine Kleidung, die öfters in einem Land vorkommen soll – selbst im Iran) in das Haus eingetreten und haben ihren Ausweis als “Anhänger der Basidsch-Milizen“ gezückt oder sich sonst in irgendeiner Form zu erkennen gegeben? Dis Aussage der westlichen Hofberichterstattung ist genau so absurd, wie wenn jemand in Deutschland berichten würde „Anhänger der deutschen Feuerwehr haben dies und jenes getan …“. Aber dem Westbürger ist inzwischen bezüglich Iran ja alles zuzumuten. Was wäre ein „Anhänger der deutschen Feuerwehr“ und was wäre ein „Gegner der deutschen Feuerwehr“?

Die Westliche Welt hat ohnehin erhebliche Probleme damit, die Großayatollahs der Schiiten zu identifizieren. Am 24.8.2004 vermeldete die Frankfurter Rundschau, dass es damals ganze fünf Großayatollahs gab. Am 12.2.2006 vermeldet die Springer-Welt ganze vier Großayatollahs (im arabischen Raum – was immer das heißt). Wikipaeida hingegen kennt inzwischen im Deutschen gleich 19 davon, die am Leben sind, aber Imam Chamene’i ist nicht dabei, dafür aber der von ihm einstmals ernannte Oberste Richter Mohammad Shahroudi! Im englischen Wikipaedia gibt es gleich 33 davon und immerhin auch Imam Chamene’is dabei. Es kann zwar nie genug Großayatollahs geben, aber möglicherweise wird ja irgendwer in der Westlichen Welt einmal verstehen, dass nicht die Hofberichterstattung in der Westlichen Welt festzulegen, hat, wer ein Großayatollah ist und wer nicht, nicht einmal die “oppositionellen“ Großayatollahs kann die Westliche Welt festlegen, selbst wenn sie dafür spezielle Akademien gründen sollte.

Und so schliddern wir auf Weihnachten zu mit einer westlichen Propagandalüge auf die nächste. Die Hofberichterstattung des einstmals römischen Imperiums hatte keinerlei Scheu eine Lüge nach der anderen zu Weichnachten zu verbreiten. Da scheint sich seit 2000 Jahren nicht viel verändert zu haben, nicht einmal die Form der Säulen jenes Imperiums. Nur der Name ist moderner. Sie heißen heute nicht mehr “Römer“, sondern “Westliche Welt“. Was würde wohl Jesus dazu sagen?

Mehr als eine halbe Milliarde Dollar geben die Palästinenser jedes Jahr für israelische Produkte aus, die in Siedlungen hergestellt wurden. Das gab der Wirtschaftsminister im Westjordanland, Hassan Abu Libdeh, am Sonntag bei einem Treffen der Handelskammer in Nablus bekannt. Dort erklärte er die Entscheidung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), gegen den Verkauf solcher Waren vorzugehen.

Laut Abu Libdeh soll 2010 das letzte Jahr sein, in dem Produkte aus israelischen Siedlungen auf dem palästinensischen Markt erlaubt sind. In Israel hergestellte Waren sollen jedoch weiterhin im Autonomiegebiet verkauft werden dürfen. Das berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma´an“.

Der Vorsitzende der Handelskammer in Nablus, Basil Kanan, begrüßte die Entscheidung für den Boykott. Diese zeige, dass die PA nationale Produkte unterstützen werde. Er rief die lokalen Hersteller dazu auf, ihr Bestes zu tun, um die Qualität ihrer Produkte zu verbessern.

Die PA hatte vor zwei Wochen bekannt gegeben, dass sie den Boykott von Gütern aus israelischen Siedlungen im Westjordanland vorantreiben will. Bislang seien bereits Waren im Wert von mehr als einer Million Dollar von Händlern und Firmen konfisziert worden, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung „Jerusalem Post“. Darunter seien vor allem Säfte, Konserven und Kosmetikprodukte.

Israelische Produkte, auch diejenigen, die aus Siedlungen stammen, sind im Westjordanland weit verbreitet. Entweder mangels einer palästinensischen Alternative oder, weil die Kunden diese lokalen Produkten vorziehen. Frühere Boykott-Versuche der PA hatten bislang wenig Erfolgt, heißt es weiter.

Mit der Beschlagnahmung von Produkten aus Siedlungen hatte die PA im November begonnen. Ein Verbot von allen israelischen Produkten würde geschlossene Übergangsabkommen verletzen. Beim Boykott von Waren aus Siedlungen hat die PA jedoch die internationale Staatengemeinschaft hinter sich. Selbst in mehreren europäischen Staaten gibt es Bemühungen, diese Produkte zu boykottieren.

Quelle

Große Teile der arabischen Halbinsel kann man getrost als Schlaraffenland betrachten, in dem Milch und Honig fließen. Das Königreich Saudi-Arabien verfügt über die größten Ölreserven der Welt, die Erbmonarchie Kuwait kann über 90% seiner Staatsausgaben aus Öleinnahmen bestreiten, die Vereinigten Arabischen Emirate verfügen dank reichlich Öl über das sechzehnthöchste BIP-Pro-Kopf und das Scheichtum Katar gar über das höchste kaufkraftbezogene Pro-Kopf-BIP der Welt…………WEITERLESEN.

Für die westliche Welt genügt es, wenn jemand gegen die Islamische Republik Iran ist, um ihn berühmt zu machen, insbesondere, wenn er verstorben ist. Was aber sonst so im Leben jenes Mannes passiert ist, interessiert dabei nicht.

Vor zwei Tagen ist der Geistliche Husain Ali Montazeri im Alter von 87 Jahren verstorben. Das hat dazu geführt, dass die Westliche Welt erwartungsgemäß einmütig die Gelegenheit zur Propaganda gegen die Islamische Republik Iran nutzte. Eher überraschend aber wirkt eine Presseerklärung aus dem Vorstand der Bundestags-Narren-Partei, die sich “Grüne“ nennt. Sie schreibt: “Ajatollah Montazeri: Großer Verlust für Iran und alle Schiiten“. Jetzt müssen sich Muslime schon von einer Partei, die maßgeblich mitverantwortlich ist für die Massaker in Afghanistan, anhören, was ein Verlust für Schiiten ist oder nicht. Manchmal ist der amüsante Unterhaltungsfaktor jener Partei erheblich größer als ihr Heuchelpotential. Dabei dürfte so ziemlich niemand im Vorstand der Grünen überhaupt wissen, um wen sie da trauern, noch was Schiiten sind. Die einzige ihnen bekannte Qualifikation ist “Regimegegner“. Wenn man selbst schon nicht FÜR etwas ist, dann kann man sich ja mit jenen verbünden, die GEGEN etwas sind und dabei auch noch die gleiche Farbe tragen.

Ayatollah Husain Ali Montazeri war eine prominente Figur am Anfang der Islamischen Revolution und später Gegner des Statthalters der Rechtsgelehrten [waliy-ul-faqih] wodurch er sein ganzes Ansehen in der Islamischen Republik Iran verspielt hatte und ohne ernsthafte eigene Anhängerschaft im Alter von 87 Jahren starb. Diejenigen, die jetzt zu seiner Bestattung “strömen“, wie es in den Medien heißt, haben ihn zu Lebzeiten nie ernst genommen und schon gar nicht seinen religiösen Anweisungen Folge geleistet! Sie missbrauchen ein Begräbnis für ihre Heuchelei.

Ayatollah Montezari ist 1922 in Nadschafabad in der Provinz Isfahan geboren und setzte sich vor der Gründung der Islamischen Republik Iran für islamische Belange ein. Dafür saß er auch einige Jahre in den Gefängnissen des Schah und hat einiges Leid ertragen. Für seine Anhänger erlangte er den Grad eines Groß-Ajatollah.

Am Anfang der Islamischen Revolution wurde er in den Revolutionsrat der Islamischen Revolution berufen. Zwischenzeitlich war er Vorsitzender der Expertenversammlung [madschlis-e-chobregaan]. Ohne bestehende Notwendigkeit hat die Expertenversammlung [madschlis-e-chobregaan] ihn im November 1985 zu Lebzeiten Imam Chomeinis zu dessen Nachfolger nominiert. Diese Nominierung sollte zur größten Lebensprüfung für Ay. Montezari werden.

Als designierter Nachfolger des Statthalters der Rechtsgelehrten [waliy-ul-faqih] hat er mit seinen Mitarbeitern (darunter einige Verwandte, die er unrechtmäßig verteidigte) eine Art “Staat im Staat“ aufgebaut, und seine Stabsmitarbeiter waren in Geheimverhandlungen mit den USA während des Irak-Iran-Krieges verwickelt. Diese Verbindung mündete in die zunächst geheime Reise des US-Oberleutnants Oliver North, dem Vertrauensmann des Mossad Amiram Nir und des nationalen Sicherheitsberaters der USA Robert McFarlane mit gefälschten irischen Pässen in die Islamische Republik Iran im Mai 1986. Sie hatten eine vom damaligen US-Präsidenten Reagan signierte Bibel bei sich, um sie Imam Chomeini zu übergeben. Eine solche Begegnung wurde ihnen von den Büromitarbeitern Montezaris (namentlich Mehdi Hashemi) in Aussicht gestellt. Mitarbeiter Imam Chomeinis hatten aber längst von dem „Staat im Staat“ erfahren und beobachteten die Aktivitäten. In dem Moment, in dem die geheim Reisenden in der Islamischen Republik Iran ankamen, wurde der Komplott aufgedeckt. Einige Mitarbeiter Montezaris wurden 1987 wegen Hochverrats hingerichtet. Montezari selbst wurde zum ungeeigneten Nachfolger Imam Chomeinis disqualifiziert und Imam Chomeini forderte ihn auf, sich Zeit seines Lebens von der Politik fern zu halten und rang ihm diesbezüglich ein Versprechen ab, was er allerdings – zu seinem eigenen Schaden – nicht eingehalten hat.

Oliver North, Amiram Nir und Robert McFarlane wurden nach einigen Stunden am Flughafen in Teheran mit ihren gefälschten irischen Pässen der signierten Bibel wieder in ein Flugzeug gesteckt und nach Hause geschickt. Die gesamte Angelegenheit war den USA derart peinlich und derart niederschmetternd (schon wieder eine Niederlage gegen den Iran), dass man daraus eine komplizierte Iran-Contra-Propaganda-Affaire gestrickt hat, die niemand mehr so richtig verstand! Hauptsache die USA wurden nicht von der Islamischen Republik Iran gedemütigt und das unmenschliche Imperialstreben der USA nicht schon wieder bloßgestellt.

So traf Montezari selbst das, was er einstmals gegenüber Kasem Schariatmadari geäußert hatte. Nach dessen Putschversuch hatte Montezari ihn als „pseudoreligiöse Persönlichkeit“ (16.4.1982) bezeichnet, obwohl viele ihn als Groß-Ajatollah ansahen.

Montezaris zunehmende Wandlung zum entschiedenen Gegner des Statthalters der Rechtsgelehrten [waliy-ul-faqih] nach dem Ableben Imam Chomeinis führte dazu, dass er zunehmend seine Anhängerschaft in der Islamischen Republik Iran verlor und ab Ende der 1990er Jahre isoliert war. Nur noch Medien der Westlichen Welt wollten mit ihm sprechen, denen er sehr gerne und immerzu Interviews gab. Ansonsten betrieb er eine eigene Homepage, die aber mehr aus dem Ausland aufgerufen wurde als von inländischen Iranern. Nach den Präsidentschaftswahlen 2009 behauptete Montezari, dass das System der Islamischen Republik Iran keine politische und religiöse Legitimation mehr hätte, was er frei, ungestraft und ohne Zensur äußern konnte. Seine Rechtsurteile [fatwa] fanden zuletzt in der Westlichen Welt mehr Aufmerksamkeit als unter Muslimen.

Er ist am 19.12.2009 in seinem Haus in Qum im Alter von 87 Jahren verstorben. Trotz der großen Feindschaft, die Montezari gegenüber Imam Chamene’i gezeigt hat, hat Imam Chamene’i zu seinem Ableben eine Kondolenzbotschaft an seine Angehörigen geschickt.

 Das Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Chamenei,  entsandte eine Kondolationsschrift anlässlich des Todes von Ayatollah Scheich Husseinali Montaseri. Der Wortlaut dieser Botschaft war:

Im Namen Gottes des Allerbarmers, des Barmherzigen

Uns hat die Nachricht erreicht, dass der geehrte Rechtsgelehrte Ayatollah Hadsch Scheych Husseinali Montaseri, Gott möge ihm Seine Gnade zukommen lassen, die vergängliche Welt verließ und in die Ewigkeit eilte. Er war ein erfahrener Rechtsgelehrter und ein bekannter Lehrmeister und viele Theologieschüler haben sein Seminar genutzt. Ein langer Lebensabschnitt des Verstorbenen hat im Dienst der Bewegung des verstorbenen ehrwürdigen Imams gestanden und er hat viele Djihaddienste durchgeführt und auf diesem Wege große Härten ertragen. Gegen Ende des gesegneten Lebens des verstorbenen Imams kam es zu einer schweren und wichtigen Bewährungsprobe und ich bitte Gott den Höchsterhabenen diese mit der Hülle Seiner Vergebung und Seiner Barmherzigkeit zu verdecken und die weltlichen Heimsuchungen als deren Sühne gelten zu lassen.
Hiermit möchte ich allen Hinterbliebenen des Verstorbenen insbesondere seiner werten Gemahlin und seinen geehrten Kindern und Nachkommen kondolieren und bitte um göttliche Gnade und Vergebung für ihn.

Seyyed Ali Chamenei
29.9.1388 (20.12.2009)

Über selbstproduzierte Kirchensendungen verbreiten evangelikale Christen radikale Ansichten. Journalisten, die darüber kritisch berichten, werden in Kirchenmagazinen oder im Internet von den Anhängern massiv bedroht. Und wie Political Impotente dies auch noch toll finden.

Dies passiert mit Kindern in einem Staat mit dem Deutschland(!!!) in Afghanistan die westliche Demokratie verteidigt:

Und da gibt es Menschen die denken wir Muslime wären gefährlich. Sie denken weil diese nur eine Minderheit sind und nicht öffentlich auffallen sind Evangelikale keine Gefahr. Sie Glauben der Verfassungsschutz wird diese Naiven vor den Evangelikalen schützen. Das erwachen wird ein bitteres für diese sein!

Es ist derselbe Gott im Judentum, Christentum und Islam. Also ein Gott für alle. In derselbigen Reihenfolge bauen die drei Religionen aufeinander auf, beziehungsweise lösen sich ab. Judentum ist Version 1.0, Christentum 2.0 mit den verschiedenen Konfessionen 2.1, 2.2, 2.3, etc.. Islam kam zuletzt, also Version 3.0 der gleichen Religion von demselben Gott, um wissenschaftlich und sprachlich korrekt zu sein.
Die späteren Versionen eines eines Prudktes sind immer besser und so wird es wohl auch mit den Religionen sein. Beispiele von Verbesserungen von Version 2.x zu 3.0: Klare Definition von Gott, keine unspezifische Dreieinigkeit oder Vaterschaft zu Propheten (Jesus). Strikte Dokumentenkontrolle, Koran darf nicht verändert werden, auch nicht übersetzt werden,sondern nur eine “Uebersetzung” desselbigen). Volle Rückführbarkeit des Masterdokuments
(Koran) über den Propheten Mohammed, Erzengel Gabriel, zum Autor (Gott). Klare Anweisungen was man darf und was nicht, keine großzügigen Interpretationen mehr möglich. Einfaches, aber effizientes Rechtsystem, Stockhiebe bei leichten Vergehen, Todestrafe bei Mord und Völkermord. Verbessertes “Health Management” durch striktes Alkohol, Drogen und Rauchverbot, sowie regelmäßige Entschlackungskuren durch striktes Fasten. Tägliche “Review Zyklen”
durch fünfmaliges Beten, sowie komplette jährliche Koranrezitation im Monat Ramadan. Solides Finanzsystem, bevorzugt auf Gold und Silberbasis, mit Zins und Spekulations (Glueckspiel)Verbot. Soziale Fürsorge durch 2.5% Pflichtabgabe aller überschüssigen Assets, sowie Sorgepflicht der Kinder gegenüber den Eltern. Familien und Rentenkassenfreundlich wegen kinderreicher Familien und der Möglichkeit des Heiratens von bis zu vier Gattinen (unter bestimmten Voraussetzungen). Verbot von Offensiv und Hegemonialkriegen, jedoch Erlaubnis der bewaffneten Verteidigung (Djihad).

Um besser zu verstehen:

Judentum = Windows XP

Christentum = Windows Vista (da passte gar nichts zusammen, Paulus der Fälscher hat den Gottessohn kreiert und Jesus damit zum Hampelmann degradiert)

Islam = Windows 7 (Richtigstellung!)

«Jesus fühlte rein und dachte
Nur den Einen Gott im Stillen;
Wer ihn selbst zum Gotte machte
Kränkte seinen heil’gen Willen.
Und so muß das Rechte scheinen
Was auch Mahomet gelungen;
Nur durch den Begriff des Einen
Hat er alle Welt bezwungen.» (Goethe)

Schon mal in einer Moschee gewesen? Wo hängen da Bilder oder Statuen von Allah???

Christliches-Evangelikales Geschwafel, die Abrahams Lehre durch den Dreck gezogen haben, indem sie sich einen Menschengott zusammengebastelt haben.Daher auch das Wort *Ungläubige*. Übrigens, die Juden glauben auch nicht an euren Legenden, das mal so nebenbei.

Guckst du hier:

Daniel Pipes:

“Gefragt, ob Muslime denselben Allmächtigen anbeten wie Juden und Christen, antwortete Präsident Bush vor einigen Monaten: „Ich glaube, wir verehren denselben Gott.” Mit anderen Worten: Die islamische Gottheit, bekannt als Allah, ist dasselbe überlegene Wesen, zu dem Juden und Christen beten.

Das Statement des Präsidenten provozierte breites Entsetzen unter Evangelikalen; eine Umfrage stellte fest, dass 79 Prozent diese Ansicht nicht teilen. Pat Robertson erklärte beißend warum und führte an: „Die gesamte Welt wird von einem religiösen Kampf erschüttert… ob Hubal, der Mondgott von Mekka und bekannt als Allah, überlegen ist oder der jüdisch-christliche Jehovah-Gott der Bibel die höchste Macht ist.”

Manche Muslime stimmen derzeit zu, dass Gott und Allah unterschiedlich sind. Irshad Manji hat erzählt, wie ihre Lehrer in einer Madrassah in Kanada sie das lehrten. Aber der jüdische Gelehrte Jon D. Levenson befindet, dass Christen und Muslime denselben Gott verehren, „falls nicht aufrichtig, dann auf jeden Fall vereinfachend und einseitig”.

“Das könnte wie eine unwichtige semantische Wortklauberei erscheinen, aber die Bedeutung von „Allah” hat eine tiefgründige Bedeutung. Man kann sich zwei alternative Übersetzungen der Eröffnungszeile der islamischen Grundsatz-Glaubenserklärung (Arabisch: la ilaha illa-la) ansehen. Die eine heißt: „Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt”; die andere: „Ich bezeuge, dass es keine andere Gottheit außer Gott gibt”.

Die erste erklärt, dass der Islam einen bestimmten Herrn hat, der als Allah bekannt ist und schließt ein, dass Juden und Christen einen falschen Gott verehren. Die zweite erklärt, dass Allah das arabische Wort für den gemeinsamen, monotheistischen Gott ist und schließt einen Gemeinsamkeit mit Juden und Christen ein.
Geschichtliche: Chronologisch folgt der Islam auf das Judentum und das Christentum, aber der Koran behauptet, dass der Islam die anderen Monotheismen voraus geht. Nach der islamischen Doktrin (Sure 3,67) war Abraham der erste Muslim. Moses und Jesus führten Fehler in das Wort Gottes ein; Mohammed brachte es perfekt auf die Erde. Der Islam betrachtet Judentum und Christenheit als fehlerhafte Versionen seiner selbst, im Wesentlichen richtig, aber in den Details falsch. Diese Betrachtungsweise schließt ein, dass alle drei Glauben den Gott Abrahams teilen.

Sprachliche: So, wie „dieu” und „Gott” die französischen und deutschen Worter für „Gott” sind, so ist „Allah” die arabische Entsprechung. Teilweise kann diese Identität der Bedeutung aus verwandten Wörtern aus betrachtet sein: Das hebräische Wort für Gott, „Eloh-im”, ist ein verwandtes Wort von „Allah”. Die maltesische Sprache ist einzigartig, denn sie basiert auf dem Arabischen, wird aber von einem vorwiegend katholischen Volk gesprochen; dort ist Gott „Alla”.

Weiterhin benutzen die meisten Arabisch sprechen Juden und Christen regelmäßig das Wort „Allah”, wenn sie Gott meinen. (Kopten, die Christen Ägyptens, tun das nicht.) Das Alte und das Neue Testament in Arabisch benutzen dieses Wort. In der arabischsprachigen Bibel z.B. wird Jesus als der Sohn von „Allah” bezeichnet. Selbst Übersetzungen, die von christlichen Missionaren verfasst wurden, so die berühmte von Cornelius Van Dyke aus dem Jahr 1865, sagen Allah, genauso missionarische Diskussionen.

Die Gleichung Gott=Allah bedeutet, dass, so feindselig politische Beziehungen auch sein mögen, ein gemeinsames Band der „Kinder Abrahams” existiert und seine Erforschung kann eines Tages die Grundlage für ein gutes Einvernehmen zwischen den Religionen bieten. Der jüdisch-christlicher Dialog hat große Fortschritte gemacht und der jüdisch-christlich-muslimische Trialog könnte das auch tun.

Bevor das aber passieren kann, müssen die Muslime erst die Gültigkeit alternativer Herangehensweisen zu dem einen Gott anerkennen. Das bedeutet, dass das Überlegenheitsdenken, der Extremismus und die Gewalt der derzeitigen islamistischen Phase zurückgelassen werden muss.(Daniel Pipes, normalerweise alles andere als islamfreundlich gesinnt, der Mann)

Und aus dem Koran:

Und zu Seinen Zeichen gehören die Nacht und der Tag, die Sonne und der Mond. Werft euch weder vor der Sonne noch vor dem Mond nieder, sondern werft euch vor Allah nieder, Der sie erschaffen hat, wenn ihr (tatsächlich) Ihm allein dient.”[Quran 41:37]

Die Bibel ist ein Sammelsurium von Fälschungen, hat mit den Ursprungsschriften nichts am Hut. Mit Jesus, dem Christus, hat das jedoch nichts zu tun, doch es wurde zum Fundament für die neu entstehende katholische Kirche. Und mit ihr kam nun mithilfe des Paulus in der Tat der Priester zu einer noch nie da gewesenen Machtfülle in der Geschichte der Erde. Mit seiner teilweisen Abtrennung der jüdischen Wurzeln, mit der bequemen Botschaft, dass der Glaube genüge und mit der Anlehnung an den totalitären römischen Staat schafft Paulus die Voraussetzung dafür, dass das von ihm gelehrte Christentum in kurzer Zeit zur Staats- und Volksreligion des Römischen Weltreiches aufsteigen kann. Friedrich Nietzsche sagt es auch hier wieder treffend, wenn er Paulus als den “Erfinder der Christlichkeit” bezeichnet.

Die Bibel enthält edle Dichtkunst; und mancherlei schlaue Fabeln; und manche blutgetränkte Geschichte; und einen Reichtum an Obszönität und über Tausend Lügen.”

– Mark Twain

Prophet Mohammed wird schon in der Bibel angekündigt:

Ismael ist Abrahams Erstgeborener, deshalb haben wir, als die Erben Ismaels, das Recht auf Palästina!

“Nach Isaak sollen deine Nachkommen benannt werden”, sagt der Gott des Alten Testaments zum Vater der beiden Jungen, “aber auch den Sohn der Magd will ich zu einem großen Volk machen.” Und der Engel des Herrn prophezeit für Ismael: “Seine Hand gegen alle, die Hände aller gegen ihn!”

Sie haben den Islam nicht verstanden
Nicht nur der Prophet Mohamed und sein Vorgänger Jesus(Isa) waren Muslime, auch Moses war ein Muslim

Moses sagt das Erscheinen Mohameds voraus:

Im 5. Buch Moses 18, gibt Moses wieder, was Gott ihm sagte: “Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Brüdern und Meine Worte in seinen Mund geben; der soll zu ihnen reden alles, was ich ihm gebieten werde. Doch wer Meine Worte nicht hören wird, die er in Meinem Namen redet, von dem will ich´s fordern” (5.Mose 18:18-19).

Aus diesen Versen können wir folgern, dass der Prophet aus dieser Vorankündigung folgende drei Charakteristika erfüllen muss:

1) Dass er wir Moses sein muss.

2) Dass er von den Brüdern der Israeliten kommen muss, d.h. von den Ismaeliten.

3) Dass Gott ihm seine Worte eingeben wird und dass er erklären wird, was Gott ihm befiehlt.

Es gab kaum zwei Propheten, die sich so ähnelten, wie Mose und Muhammad . Beiden wurde ein verständliches Gesetz und Lebensweise gegeben. Beide trafen auf ihre Feinde und siegten auf wunderbare Weise. Beide waren als Prophet und Staatsführer anerkannt. Beide wanderten aus, bevor Verschwörungen sie ermorden konnten. Analogien zwischen Moses und Muhammad gab es nicht nur bei den genannten Ähnlichkeiten, sondern auch bei anderen ganz wesentlichen: die natürliche Geburt, das Familienleben und der Tod von Moses und Muhammad nicht so wie bei Jesus. Darüber hinaus wurde Jesus von den Christen als Sohn Gottes betrachtet und nicht ausschließlich als ein Prophet Gottes, wie Moses und Muhammad es waren und wie die Muslime es von Jesus glauben. Folglich bezieht sich diese Prophezeiung auf Muhammad und nicht auf Jesus, denn Muhammad gleicht Moses mehr als Jesus.

Aus dem Evangelium des Johannes entnehmen wir, dass die Juden auf die Erfüllung dreier verschiedener Prophezeiungen wartete: 1) das Kommen Christi, 2) das Kommen von Elias, 3) das Kommen des Propheten. Dies wird durch die drei Fragen, die Johannes dem Täufer gestellt wurden, offensichtlich: “Und dies ist das Zeugnis des Johannes, da die Juden zu ihm sandten von Jerusalem Priester und Leviten, dass sie ihn fragten: Wer bist du? Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. Und sie fragten ihn: Was denn? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin´s nicht. Bist du der Prophet? Und er antwortete: Nein.” (Johannes 1:19-21). Wenn wir die Bibel mit Querverweisen betrachten, finden wir in den Randbemerkungen, wo die Worte „der Prophet” bei Johannes 1:21 auftauchen, dass sich diese auf das 5. Buch Mose 18:15 und 18:182 beziehen. Wir schließen hieraus, dass Jesus Christ nicht der Prophet ist, der im 5. Buch Mose 18:18 erwähnt wird.

Von Jesus, Friede sei mit ihm, kann nicht die Rede, sein, weil Jesus keine Offenbarung erhalten hat.

Abraham wurde von Allah/Gott aufgetragen, nur an EINEN Gott zu glauben!

Rabbi Homolka sagt:

Die Bezeichnung „Christlich-Jüdisches Abendland“ sei irreführend, da sie voraussetze, dass das Christentum mit dem Judentum gleich sei. Aber die Unterschiede seien da, und dazu solle man stehen.

Auch sei das Interesse vom Judentum am Christentum bei weitem nicht so groß, wie umgekehrt.

Christen würden auch fälschlicherweise denken, das Judentum würde dem Christentum näher stehen als dem Islam. Dies sei falsch. Man habe mit dem Islam mehr Gemeinsamkeiten.

Quelle

Vorgestern gab es in hunderten Städten und Dörfern des Iran eindrucksvolle Demonstrationen gegen „Feinde der Statthalterschaft des Rechtsgelehrten“, teilweise unter heftigem Schneegestöber, aber der Bürger Deutschland darf noch nicht einmal vom Schneegestöber erfahren.
Jedes Mal, wenn ein Handvoll Personen irgendwo im Iran nach langer Ankündigung und Koordination mit den Westlichen Medien irgendwelche westfreundliche Parolen von sich gibt, wird es in der ganzen westlichen Welt ausführlich verbreitet. Gestern nun gab es in fast allen Städten des Iran eindrucksvolle Demonstrationen für die Islamische Republik Iran, für den Staatsgründer Imam Chomeini, für Imam Chamene’i und gegen „Feinde der Statthalterschaft des Rechtsgelehrten“.

Das Prinzip „Statthalterschaft des Rechtsgelehrten“ ist eines der Grundpfeiler und wichtigster Aspekt des Systems der Islamischen Republik Iran. Jene Statthalterschaft wird derzeit von Imam Chamene’i erfüllt. Die Demonstrationen waren derart überwältigend und eindrucksvoll, dass selbst der irankundige Beobachter erstaunt war. Hunderttausende in den Großstädten und Zehntausende in den kleineren Städten gingen nach dem Freitagsgebet auf die Straßen und skandierten lautstark teils lange vergessene Parolen. Auch ständig gegenwärtige Parolen, die mit der Zeit drohten zu einem aufwendigen Ritus zu werden, wurden neu belebt. Am Eindrucksvollsten waren die Bilder von Regionen im Norden des Iran, wo die tausenden und abertausenden Demonstranten in einem für deutsche Verhältnisse kaum noch bekannten Schneegestöber über die Straßen liefen. Die Kamera hatte Problem die Szene einzufangen, so dicht waren die Schneeflocken. Die Namen der Städte, von denen auch berichtet wurde, waren auch irankundigen teils nicht bekannt, so viele waren es!

Die auch in Deutsch berichtende Nachrichtenagentur Reuters hat – wenn auch mit sehr verächtlichen Worten – immerhin überhaupt von dem Großereignis in der Islamischen Republik Iran berichtet. Auch wurde darauf hingewiesen, dass mancherorts einige Demonstranten „Nieder mit Mussawi“ gerufen haben. Reuters übersetzt „Tod mit Mussawi“. Wäre nicht zumindest dieser Umstand eine Schlagzeile wert, um gegen die Islamische Republik Iran zu hetzten?

Aber in einem einmal mehr unvorstellbaren Gleichklang der Einmütigkeit des Schweigens, in einer schwer nachvollziehbaren Form der Gleichschaltung, wurde dem deutschen Leser kein Wort über die Ereignisse im Iran berichtet! So entsteht ein Bild in den Köpfen derjenigen, die auf die westlichen Massenmedien vertrauen, dass im Iran ab und zu zwar Demonstranten gegen das „Regime“ – wie sie es nennen – demonstrieren, aber kaum Leute das System unterstützen. Würde man hingegen nur einige der vielen Bilder zeigen, die auch über einige arabische und asiatische Sender gesendet wurden, würde auch der deutsche Medienkonsument zu einem anderen Schluss kommen: Die absolute Mehrheit der Bürger der Islamischen Republik Iran unterstützt nicht nur ihre Führung, sie liebt diese auch! Und das ist eine Information, die man offensichtlich seiner eigenen Bevölkerung vorenthalten will. Denn einerseits würde dann klar werden, dass jegliche antiiranische Propaganda substanzlos ist, aber andererseits – und das ist wohl noch viel gefährlicher – würde deutlich werden, dass durchaus eine Politik möglich ist, bei der das Volk, also die Armen, die Mehrheit der Bevölkerung, die Verantwortlichen liebt!

Die Demonstrationen erfolgten am ersten Tag des neuen islamischen Jahres, am Anfang des Monats Muharram, in dem Muslime des historisch einmaligen Martyriums Imam Husains gedachten. So war auch eine der häufig gerufenen Parolen: „Husain Husain ist unsere Parole, das Martyrium ist unsere Ehre“.

Eines muss man der Westlichen Welt lassen. Was immer sie auch tut, sie stärkt die Islamische Revolution. Wenn sie die Islamische Revolution nicht offen angreift, dann nutzen die Revolutionäre die kurze Zeit, um sich konstruktiv im Dienste des Volkes weiter zu entwickeln. Wenn die Westliche Welt die Islamische Republik offen angreift (militärisch oder propagandistisch), dann erwacht der Volkseifer und die Bevölkerung solidarisiert sich mit der Führung.

Der Fehler der Westlichen Welt besteht darin, dass sie eine Politik vertritt, die gegen die Interessen der Bevölkerungen der Welt auf die Reichen und Mächtigen setzt. Die Politik der Westlichen Welt steht an der Seite von Unterdrückung, Besatzung, Vertreibung und Ausbeutung. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer, im eigenen Land wie in der ganzen Welt. All der eigenen Reichtum beruht auf Ausbeutung, u.a. durch Verschuldung an noch nicht einmal geborene Generationen. Die Westliche Welt bedarf der Unterdrückung und der Dominanz zum Überleben. Die Westliche Welt bedarf der Angst der gesamten Welt vor ihrer Militärmacht, vor ihrer Währungsstärke, vor ihrer wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Überlegenheit. Sonst kann die Westliche Welt nicht überleben. Aber wer würde solch ein System lieben?

Die Islamische Republik Iran bedarf nicht der Überlegenheit. Die Parolen der Revolutionäre auf den Straßen gestern waren u.a.: „Unabhängigkeit, Freiheit, Islamische Republik“. Welcher westliche Staat könnte von sich heute sagen, er wäre unabhängig von den USA oder Israel? Die Islamische Republik Iran bedarf nicht, dass Reiche immer reicher werden, sondern genau das Gegenteil ist das Ziel. Die Islamische Republik Iran kann mit möglichst vielen unabhängigen Staaten gut leben, was aber der Untergang der Westlichen Welt wäre. Die Islamische Republik Iran ist ein ideologischer Gegner aller Diktatoren der Welt. Die Westliche Welt hingegen bedarf ihrer, vor allem in der muslimischen Welt. Kein System der Erde stützt derzeit gewaltsam so viele lupenreine Diktatoren, wie die USA! Und all diese Aspekte waren auf den Plakaten, bei den Demonstrationen gestern im ganzen Iran direkt oder indirekt zu lesen und zu hören! Doch der deutsche Bürger sollte davon nichts erfahren.

Aber wenn man schon alle diese Informationen im Tal der Ahnungslosen nicht erfahren darf, dann hätte man doch zumindest das Schneegestöber zeigen können, damit man in Deutschland weiß, auch im Iran fällt weißer Schnee, zuweilen sogar viel mehr als hier, aber auch zu Weihnachten bzw. zu Aschura!

Kritik am Staate Israel oder an Aspekten der israelischen Gesellschaft sieht sich auch heute noch zumindest in Deutschland dem Verdacht des Antisemitismus ausgesetzt………………….WEITERLESEN.

Morgen sind es sechs Monate, seitdem der Ministerpräsident seine Außenpolitikrede in der Bar-Ilan-Universität gehalten hat. Jetzt ist die Zeit reif für eine andere historische Rede. In nächster Zukunft benötigt der Ministerpräsident die richtige Zuhörerschaft, den richtigen Ort, um die Rede seines Lebens zu halten: wir wollen keinen Frieden, …………..WEITERLESEN.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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