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Resolution von den Mitgliedsländern der IAEA angenommen

Die Spannungen im Nahen Osten im Streit mit dem iranischen Atomprogramm haben in diesem Jahr an Schärfe zugenommen und könnten gelöst werden, wenn der Iran seine Bereitschaft zu Kontrollen seiner Anlagen wie angekündigt weiterhin behält.

Israel soll nie offiziell bestätigten Meldungen nach ein Atomwaffenprogramm besitzen.

Um das endlich aufklären zu können, wurde am Freitag in Wien von den Mitgliedsländern der IAEA eine Resolution gegen Israel angenommen, um entsprechende Kontrollen durchführen zu können.

Ausserdem enthält die Resolution die Aufforderung an Israel, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten.

49 Länder stimmten für die Resolution und 45 Länder dagegen. Es gab 16 Enthaltungen. Die Resolution ist für Israel nicht bindend. (1)

Der iranische Boschafter Ali Asghar Soltanieh bei der IAEA sagte (2)

“Diesmal hört die Weltbevölkerung am internationalen El-Kuds-Tag die Stimme der palästinensischen Unterdrückten über Wien. Dass man an einem Tag wie diesem für die Resolution gestimmt hat, ist ein Zeichen dafür, dass die Welt und die internationale Gemeinschaft von den Verbrechen des zionistischen Regimes Bescheid weiss. Vor drei Jahren hatten die westlichen Länder die Verabschiedung einer solchen Resolution verhindert; nun gratuliere ich allen Menschen der Welt und insbesondere den unterdrückten Palästinenser zu diesem Erfolg.”

Westliche Länder haben versucht, diese Resolution zu verhindern. China und Russland sowie arabische Staaten stimmten dafür, die USA und die Europäische Union stimmten gegen die Kontrollen in Israel.

“Israel wird auf die Resolution nicht eingehen, die lediglich darauf zielt, politische Auseinandersetzungen und Trennungslinien im Nahen Osten zu verstärken”

sagte ein israelischer Beamter.

Glyn Davies, der US-Gesandte bei der IAEO sagte, ein solches Vorgehen sei hoch politisch und spiegle nicht die Komplexitäten des Atomstreits im Nahen Osten wider. (3)

Nun sollten die Massstäbe zur Kontrolle, Nichtverbreitung und der Verbot des Einsatzes atomarer Waffen für alle Länder dieser Welt gelten.
Die westliche Welt kann nicht mit zweierlei Massstäben messen, so wie es ihr gerade in den politischen Kram passt.

Quellen:
(1) http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/iaea-israel-soll-nuklearanlagen-fuer-un-kontrollen-oeffnen_aid_437073.html
(2) http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=27544&catid=1:politik&Itemid=3
(3) http://derstandard.at/fs/1252771677284/IAEO-Mitglieder-besorgt-ueber-israelische-Atomwaffen

Ein ehemaliger US-Kongressabgeordneter hat erklärt, dass die israelische Lobby die Außenpolitik der USA kontrolliert. „Diese Lobby beherrscht die überwiegende Mehrheit der Kongress- und Senatsmitglieder“, betonte James Traficant in einem Interview mit dem Nachrichtensender Fox News. Die israelische Lobby habe ihren Einfluss in der US-Politik ausgebaut und den USA zwei Kriege auferlegt, die ihnen nichts gebracht haben. Mit falschen Dokumenten habe sie versucht die negativen Folgen der beiden US-Kriege geheim zu halten. Die US-Politik im Nahen Osten sei nicht zu Gunsten der USA und gewährleiste lediglich die Interessen Israels, betonte Traficant.

Vier Wochen nach den Präsidentschaftswahlen in Afghanistan ist es zu einem offenen Zerwürfnis zwischen Amtsinhaber Hamid Karzai und den Wahlbeobachtern der Europäischen Union gekommen. Das Wahlkampfteam des Präsidenten warf den EU-Beobachtern am Mittwoch „unverantwortliches“ Handeln vor. Ihre Beurteilung der Wahlen sei parteiisch und verstoße gegen die afghanische Verfassung, hieß es in einer Mitteilung, die am Abend bekannt wurde. Zuvor hatten die EU-Beobachter in Kabul erklärt, dass mehr als ein Viertel aller abgegebenen Stimmen gefälscht worden sind oder unter selbigem Verdacht stehen.

Obwohl die EU-Mission gefordert hatte, vor diesem Hintergrund kein vorläufiges Endergebnis zu verkünden, veröffentlichte die „Unabhängige Wahlkommission“ (IEC) am späten Mittwochabend ein Resultat, das auf der Auszählung aller Stimmen basiert. Demzufolge erreichte Karzai 54,6 Prozent. Sein wichtigster Rivale, der frühere Außenminister Abdullah Abdullah, erhielt 27,8 Prozent. Die Wahlbeteiligung wurde mit 38,7 Prozent angegeben.

Der Chef der EU-Beobachterkommission, Philippe Morillon, sprach einem vorläufigen Endergebnis zu diesem Zeitpunkt die Legitimität ab. Sollte ein Kandidat auf der Grundlage der bisherigen Resultate den Sieg für sich beanspruchen, so mangle es dafür an Glaubwürdigkeit, sagte Morillon. Zugleich zweifelte er am Erfolg seiner Mission: „Wir haben versucht, vor massivem Betrug abzuschrecken. Wir waren nicht erfolgreich.“ Über die Legitimität der Wahlen müssten aber die Afghanen entscheiden, fügte er an.

Von Manipulationen betroffen seien 1,5 Millionen der etwa 5,5 Millionen abgegebenen Stimmen, erklärte Morillons Stellvertreterin Dimitra Ioannou am Mittwoch. Die meisten davon – etwa 1,1 Millionen – seien Stimmen für Hamid Karzai. Von den Stimmen für Abdullah Abdullah seien 300000 gefälscht. Die verbleibenden 100000 verteilen sich auch die fast dreißig anderen Kandidaten. Frau Ioannou verlangte, dass alle 1,5 Millionen Stimmen „überprüft“ werden müssten.

Am Vortag war es innerhalb der UN-Mission in Afghanistan zu Streit über den Umgang mit dem Ergebnis gekommen. Der Leiter der Mission, der Norweger Kai Eide, bestätigte gegenüber der BBC eine „Meinungsverschiedenheit“ mit seinem Stellvertreter, dem Amerikaner Peter Galbraith. Sie habe durch den Vorschlag beigelegt werden können, dass Galbraith „die Mission für einige Zeit verlässt, bevor er zurückkommen wird“. Nach einem Bericht der britischen „Times“ setzte sich Galbraith, der Afghanistan inzwischen verlassen hat, für eine unfassende Neuauszählung der Stimmzettel ein. Eine „ehrliche Zählung“ sei nötig, wurde er zitiert. Eide hingegen soll laut „Times“ nur 1000 Wahllokale neu auszählen lassen wollen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon sprach Eide inzwischen sein „volles Vertrauen“ aus. Er sei stolz darauf, was Eide und dessen Team „unter derart extrem schwierigen und auch gefährlichen Umständen“ erreicht hätten.

Die von den Vereinten Nationen unterstützte Beschwerdekommission (ECC) hatte schon am Dienstag angeordnet, die Stimmen in fast jedem zehnten Wahllokal neu auszuzählen und „klare und überzeugende Beweise“ für eine breite Wahlfälschung geltend gemacht. Von den Unregelmäßigkeiten betroffen sind der ECC zufolge mindestens 2516 der mehr als 26000 Wahllokale. Der Leiter der Beschwerdekommission, der Kanadier Grant Kippen, hatte erklärt, dass gegen ein „vorläufiges Ergebnis“ nichts einzuwenden sei. Ein amtliches Endergebnis dürfe die IEC jedoch vor der Klärung der Betrugsvorwürfe durch seine Kommission nicht veröffentlichen.

Je mehr Stimmen überprüft werden, desto höher ist nach Einschätzung von Beobachtern die Wahrscheinlichkeit, dass Karzai seine absolute Mehrheit wieder verliert. Es ist unklar, ob der dann notwendige zweite Wahlgang noch im Oktober stattfinden könnte, oder wegen des Winters auf den kommenden Mai verschoben werden müsste. Der britische „Guardian“ meldete, die IEC bereite sich schon auf einen zweiten Wahlgang in der dritten Oktoberwoche vor und habe neue Wahlzettel aus Großbritannien und Tinte aus Kanada beantragt.

Quelle

Der iranische Außenamtssprecher hat erklärt: „Die iranischen Bürger sind Leute von Gesprächen und Kooperation und die sind bereit, im Rahmen des Vorschlagspakets mit dem Westen zu verhandeln.“
Unserem Reporter zufolge fügte Hassan Ghaschghawi am heutigen Montag auf seiner Presskonferenz vor in- und ausländischen Korrespondenten hinzu: „Das was die iranischen Funktionsträger bekannt gegeben haben, ist, dass das iranische Volk über seine verbrieften Nuklearrechte keine Gespräche führt, aber es ist bereit über die Beseitigung der Bedenken und die Devise „Kernenergie für alle und Atomwaffen für niemanden“ zu verhandeln.“
Ghaschghawi hob ferner hervor: „Die westichen Länder können nicht mehr nur über Einzelheiten mit Iran sprechen, sondern sie müssen Themen wie Weltsicherheit, atomare Abrüstung, reine Energie, Wirtschaft und Fragen bezüglich einer Gleichbehandlung im Bereich der Atomenergie für alle Länder mit Iran verhandeln.  Zur Bereitschaft der Türkei die Gastgeberschaft für die Sitzung Irans und der Gruppe 5+1 zu übernehmen sagte er: „Der türkische Außenminister hat im Gespräch mit ausländischen Medien die Frage einer Gastgeberschaft dementiert, wobei die Türkei als befreundetes Nachbarland diesbezüglich bestrebt sei, eine positive Rolle zu spielen.“
Ghaschghawi wies ferner die Nachricht über den Verkauf von 20 Flugzeugen vom Typ Boing seitens der USA an Iran zurück und sagte: „Kein offizieller US-Funktionsträger hat diesbezüglich etwas gesagt und die angeschnittenen Fragen sind nur mediale Spekulationen.“
Zur Abhaltung der Konferenz der Anrainerstaaten des Kaspischen Meeres in Kasachstan ohne die Präsenz Irans äußerste sich Ghaschghawi wie folgt: „Gemäß der anerkannten internationalen Regelungen, die die Festlegung des Rechtstatus von Meeren und Seen in einer Zusammenkunft von Anrainerländern für gültig halten, ist jede die Übereinkunft der vier Nachbarstaaten des Kaspischen Meeres ohne Beteiligung Irans ungültig.“
Ghaschghawi fügte hinzu. „Die Grundlagen zur Festlegung des Rechtsstatus dieses Meeres bestehen in Einhaltung der Rechte aller Länder und auch die IRI unterstreicht die Geltendmachung aller Seiten.
Ghaschghawi hob darüber hinaus hervor, das Kaspische Meer sollte ein Meer von Frieden und Freundschaft sein und der Militarismus würde die Lage verkomplizieren. Er sagte: „ Eine konstruktive Zusammenarbeit unter den Anrainerländern könnte wirksam sein.“
Der iranische Außenamtssprecher sagte dann über eine Nachricht zum Schmuggel russischer Luftabwehrsysteme nach Iran: „Diese Nachricht gehört im Grunde den zionistischen Medien, die bestimmte Ziele verfolgen. Auch die russische Seite hat das Waffenschmuggel nach Iran dementiert.“
Die Ereignisse in der jemenitischen Provinz Saada komentierte Ghaschgawi folgendermaßen: „Iran respektiert die Einheit und territoriale Integrität Jemens und ist der Auffassung, dass Blutvergießen nicht zu Lösung der internen Angelegenheiten des Landes beitrage.“

Der Leiter der iranischen Atombehörde hat erklärt, wir sind in Bezug auf die Verabschiedung der von Teheran vorgeschlagenen Resolution in der IAEA zur Unterbindung von Angriffen auf Atomanlagen zuversichtlich. Unserem Reporter zufolge hob Ali Akbar Salehi in Wien hervor: „Iran hat den Vorschlag gemacht, die IAEA-Mitgliedsländer sollen eine Resoluten über ein Angriffsverbot auf in Bau befindliche Atomanlagen verabschieden und hofft nun, dass diese Resolution ihren Gang bei der Wiener Behörde geht.“
Er deutete zudem auf die Vorlage des iranischen Vorschlagspaketes an die Gruppe 5+1 hin und sagte: „Die IRI ist bereit, im Rahmen dieses Paketes mit jedem Land zu verhandeln.“
„Iran wird jedoch nicht über seine Nuklearrechte verhandeln, denn dies gehört zu den verbrieften Rechten und aus unserer Sicht ist die Nuklearfrage Irans im Rahmen der Übereinkünfte mit der IAEA abgeschlossen und die wiederholte Behandlung dieser Angelegenheit ist nicht nötig“, so Salehi weiter.

Obwohl laut Aussagen von Zeitungen und anderen Medien, wie auch von Politikern Osama bin Laden schon seit 2001 Tot ist wird er immer wieder aus dem Archiv geholt um Aktionen der US-Administration zu rechtfertigen oder auszulösen.

Es hat nach dem 11. September keine Signifikante Aktion mehr stattgefunden, welche man Osama hätte zuordnen können und das, obwohl er danach mehr Gründe denn je gehabt hätte Anschläge durchzuführen.

Die sogenannte Jagd auf Bin Laden mit der man die Bombardements auf Afghanistan, den Irak oder auch Pakistan rechtfertigte war von Anfang an nur eine Phrase. Der nach Meinung vieler größte Kriegsverbrecher mit seinen Handlagern kam ungeschoren davon. G.W.Bush mit Leuten wie Kissinger, Wolfowitz, Rumsfel,,Rice und die Liste der Verbrecher könnte noch um einige ergänzt werden.

Grade kürzlich, als Charly Sheen den neuen Präsidenten der USA, Barack Obama auf die Verbrechen am 11.09 ansprach und mit Beweisen hinterlegte, sagte dieser:

Wir dürfen nicht in der Vergangenheit verweilen, sondern müssen in die Zukunft schauen.

Ich für meinen Teil stelle immer wieder fest, dass diese Regel nur den Amerikanern und Israelis zu Teil wird. Der Rest der Welt wird mit der Vergangenheit permanent gegängelt und erpresst.

Wenn es ein Verbrechen gibt, wie 9/11 an sich und die daraus folgenden Konsequenzen welche immense Zahlen an Menschenleben gekostet haben, bleibt eine Untersuchung und ich meine eine echte Untersuchung unausweichlich.

Wo bleiben die Versprechen des Herrn Obama?

Doch kommen wir zurück zu der Meldung und des Tonbandes von Osama.

Internetseite:

Bin Laden warnt USA vor Bündnis mit Israel

Dubai (Reuters) – Al-Kaida-Chef Osama bin Laden hat sich offenbar mit einer neuen Mitteilung an die Öffentlichkeit gewandt.

In einer Audiobotschaft, die am Montag auf einer islamischen Website veröffentlicht wurde, warnte bin Laden die amerikanischen Bürger vor einem engen Bündnis ihrer Regierung mit Israel. Die Internet-Seite, über die Al-Kaida bereits mehrfach Botschaften verbreitete, hatte kürzlich ein “Geschenk bin Ladens an die Muslime” angekündigt.

Die rund zehn Minuten langen “Mitteilung an die Amerikaner” wurde wenige Tage nach dem Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 veröffentlicht. Zuletzt hatte sich der Al-Kaida-Chef, der sich Experten zufolge vermutlich in der Gebirgslandschaft an der afghanisch-pakistanischen Grenze versteckt hält, vor über drei Monaten öffentlich zu Wort gemeldet. Anfang Juni hatte bin Laden den USA “Rache und Hass” geschworen – kurz bevor US-Präsident Barack Obama der muslimischen Welt in einer Rede in Kairo einen Neuanfang anbot.[1]

Was lese wir hier zwischen den Zeilen?

■Wir lassen uns nicht durch Terrordrohungen einschüchtern, jetzt erst Recht.
■Die allgemeine Stimmung muss wieder auf Kurs gebracht werden, denn die Erinnerung wird wieder und wieder aufgefrischt.
■Die Bösen sitzen an/hinter der Grenze zu Pakistan.
Es bleibt zu vermuten, dass es in Kürze eine militärische Verstärkung in diesem Bereich statt findet. Werden bald Gespräche mit Israel aufgenommen um ein intensives Militärbündnis zu installieren?

[1] http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE58D02V20090914

Carpe diem

Die dreiköpfige Justizdelegation hat in ihrem Bericht über die Ereignisse und Unruhen nach den Präsidentschaftswahlen die Behauptungen von Mahdi Karubi hinsichtlich von sexuellem Missbrauch der Festgenommenen zurückgewiesen. In dem Bericht, der am Samstag dem Vorsitzenden der Judikative Ayatollah Sadegh Amoli Laridschani vorgelegt wurde, heißt es, man habe keinerlei Beweise für eine Vergewaltigung von Personen, die angegeben wurden, gefunden, und daher entsprechen die Behauptungen nicht der Wahrheit, sie sind erdacht und sollen die öffentliche Meinung manipulieren.
In dem Bericht der Untersuchungskommission an Ayatollah Laridschani heißt es: Nach Eingang des Schreibens von Herrn Karubi wurde er unverzüglich ins Büro der Staatsanwaltschaft in Teheran bestellt, um dort seine Beweise über die vorgebrachten Behauptungen im Beisein der dreiköpfigen Kommission vorzulegen. Er traf am vereinbarten Termin ein und wies auf die Wahlen und die Zeit danach hin und antwortete auf eine Frage bezüglich der Beweise für seine Behauptungen über sexuellen Missbrauch von einigen Verhafteten bei den Unruhen und darüber wer diese Personen sein könnten: 1- Ich habe zunächst über Mitglieder der Partei Etemad Melli gehört, dass diese Person Herr A. Sch. angab, auf der Jordan-Straße von drei Personen gezwungen worden zu sein, in ein Auto zu steigen. Er sei an einen Ort gebracht worden. Da habe es auch andere Personen gegeben. Ihm waren die Augen verbunden und er habe niemanden gesehen und gekannt. Man hat ihn geschlagen und während er mit gefesselten Händen dastand, wurde er an einen Haken gehängt, so dass seine Füße fast den Boden nicht mehr berührten. Dann wurde er vergewaltigt. Ich habe diese Person zu mir gerufen und seine Äußerungen gehört, anschließend hat ein Mitglied der Etemad Melli-Partei diese Äußerungen auf CD aufgenommen; hiermit übergebe ich Ihnen eine CD dieser Äußerungen.
Von Herrn Karubi wurde gefragt: An welchem Tag und bei welchen Unruhen auf welcher Straße Herr A. Sch. verhaftet wurde? Herr Karubi antwortete: Ich weiß es nicht, ich habe nicht danach gefragt, es war aber bei keiner Demonstration oder Auseinandersetzung. Er sagt, er sei auf der Jordan-Straße alleine unterwegs gewesen, drei Personen haben ihn in ein Fahrzeug gezwungen und mitgenommen. Herr Karubi nennt eine andere Person mit dem Namen S. P, die sich als das Kind eines Märtyrers vorstellte und gesagt haben soll, einige Familienmitglieder seien den Märtyrertod gestorben und sie sei Anhängerin von Herrn Mussawi, und habe abends mit ihrer Mutter Allah o Akbar gerufen. Sie sei in ihrem Haus verhaftet und anschließend geprügelt worden. Nach einigen Tagen wurde die Leiche, die zum Teil von Säure zerfressen war, heimlich beerdigt. Leute von Herrn Mussawi haben dieses Haus aufgesucht; Herr Mussawi habe an einer Gedenkfeier für diese Person teilgenommen. Ich sollte auch dahin gehen und dieses Haus besuchen, was aber nicht möglich war und deshalb sei mein Sohn dahin gegangen.
Herr Karubi wurde gefragt: Sind die Personen bei den Unruhen nach den Wahlen verhaftet und dann misshandelt und vergewaltigt worden? Herr Karubi antwortete: Nein, ich bin nicht sicher und das ist nur etwas was ich gehört habe. Jeden, der eine Beschwerde hatte, haben wir aufgesucht oder eingeladen und mit ihm gesprochen.
Über die genannte Person wurden Untersuchungen angestellt. Es stellte sich heraus: 1- Der Vater war kein Märtyrer, er starb vor einigen Jahren und die Person S. P. war kein Einzelkind und nicht die Tochter eines Märtyrers. 2- Die Person habe Differenzen mit der Mutter gehabt und in den letzten zwei Jahren sei sie sechs Mal von Zuhause weggelaufen, jedes Mal hat die Mutter bei der Polizei um Hilfe gebeten. In einigen Fällen ist die Tochter nach einigen Tagen nach Hause zurück gekehrt, in anderen Fällen wurde sie mit anderen Jungen und Mädchen von der Polizei verhaftet, ins Gefängnis gebracht oder der Mutter ausgeliefert. Der ausführliche Bericht liegt bei.
Herr Karubi gestand, dass dem Anschein nach S. P. nicht die Tochter eines Märtyrers ist und da ein Fehler unterlaufen sei. Die Justizkommission legte am Ende des Berichtes einige Vorschläge vor: 1- Die Ergebnisse der Untersuchung sollen durch Medien den Bürgern mitgeteilt werden.
2- Der Bericht soll an das Gericht weitergegeben werden, damit die Helfer und Mitbeteiligten und jene, die nach den zehnten Präsidentschaftswahlen gegen die Sicherheit des Landes vorgehen wollten, damit Lügen verbreitet und Verleumdungen angestellt haben und die öffentliche Meinung zu manipulieren versuchten sowie die Würde des Systems und manche Staatsbehörden in Frage stellten, eine gerechte und konsequente Strafe bekommen.
Das dreiköpfige Komitee besteht aus Ebrahim Raissi, Vizepräsident der Judikative, Ali Khalafi, Büroleiter der Judikative und Gholamhussein Mohseni Ejehi, Oberstaatsanwalt Irans. Sie sind mit der Untersuchung der Behauptungen und Beweise beauftragt worden.

Der irakische Schuhwerfer Muntaser al-Saidi kommt wahrscheinlich bald frei. Al-Saidis Anwalt hat grosse Hoffnung, dass der verurteilte Journalist am Montag aus dem Gefängnis entlassen wird.

Nach seiner Entlassung dürfte Al-Saidi wie ein Held gefeiert werden. Der Emir von Katar versprach ihm bereits mehrere Sportwagen. Zudem boten mehrere Männer ihre Töchter zur Heirat an.

Abschiedskuss für den imperialistischen Hund

Bei einem Besuch des damaligen US-Präsidenten Georg W. Bush hatte Al-Saidi auf einer Pressekonferenz in Bagdad seine Schuhe nach Bush geworfen und dabei gerufen: «Dies ist dein Abschiedskuss, du Hund!»

Bush duckte sich weg und wurde nicht getroffen. In der arabischen Welt wurde die Aktion bejubelt. Dennoch wurde der Fernsehjournalist zu drei Jahren Haft verurteilt. Ein Berufungsgericht verkürzte dann aber die Strafe.

…und selbst wenn er nicht wollte, würde er gewinnen. So sieht das Ganze inzwischen aus. Dank Mauscheleien und der Gewissheit des Westens, dass eine frauenfeindliche Marionette, die nur nden Popanz für den Westen machen darf, besser ist, als ein eigensinniger Präsident mit eigener Macht.

Der Wahlbeobachter spricht von massivem Wahlbetrug, stören wird dies aber keinen jener Mächte, die in das Ganze Getümmel dort involviert sind. Das Ergebnis ist Folgendes:
In 214 Wahllokalen wurden mehr Stimmen abgegeben, als Wähler registriert waren, in 2451 Lokalen erhielt ein Kandidat jeweils 90 Prozent oder mehr der Stimmen. Von 5,5 Millionen ausgezählten Stimmen seien 700.000 fragwürdig.

Karsai wird ein wenig getadelt, das war es. Der Westen wendet wieder einmal mehrerlei Masstäbe an die Länder an,- andere werden für geringere Unstimmigkeiten an den internationalen Pranger gestellt und massiv gerügt. Viele Menschen in Afghanistsan sagen, dass es sowieso fast jeder dachte, dass das Ergebnis feststeht.

Wie bei uns ? — Im nachfolgenden Artikel ist sich Innenminister Schäuble auch schon ziemlich sicher, wie es nach den Wahlen zügig weiter gehen wird.

Es ist sehr interressant, was über die Wahlmanipulationen in Afghanistan zu erfahren ist. Hier ist der Artiel dazu: Lies hier!

Die einzige Verschwörungstheorie ist jene,

die besagt, daß ein drittklassiger Muselbruder, namens Bin Laden, sich mit seinen 40 Räubern „verschwor“, um es den ungeliebten Amerikanern einmal so richtig heimzuzahlen.

Hiezu entführten dann 4 Getreue nach einer kurzen Flugunterweisung 4 Boeing 757 Passagierjets, die dann auf Kommando des in einer Höhle Afghanistans sitzenden Oberturbanträgers gen Amerikas Stolz donnern mußten.

2 Musels rauschten also mit ihren Maschinen in die Twin Towers, genauso wie die Indianer mit den Whiskywagen im Streifen „40 Wagen westwärts“, darauf klappten die Türme sprengtechnisch perfekt in sich zusammen.

Ein dritter Turm, WTC 7, fürchtete sich darauf hin so sehr, daß er sich mit seinen größeren Brüdern solidarisch erklärte, Selbstmord beging und wie diese auch grandios elegant in sich zusammen fiel

der nächste schaffte es nicht so weit, sondern bohrte sein Fluggerät in einen Acker.
Da nix nennenswertes übrigblieb, außer der völlig unversehrte Pass des Muselpiloten, muß die Maschine wohl bis zum inneren Erdkern vorgedrungen sein.

Der letzte schaffte dann das Kabinettsstückchen, in dem er seine 150 Tonnen schwere und 40 m breite Maschine zuerst im extremen Tieflug über Parkplätze und Strassen Washingtons hinweg auf das Pentagon zuflog, dort einschlug und ein Loch hinterließ, nicht größere als eine doppelte Schwingtüre.

Dann verdampfte die Boeing samt Maus und Mann.

Ja meine lieben Kinder:

… wenn er nicht gestorben ist, dann „terrorisiert“ Bin Laden die „Freie“ Welt noch heute.

In einem Artikel bei RIA Novosti wird erklärt, das “Raketenlieferungen” an den Iran gefährlich sind.

O-Ton: Frankreich hält russische Raketenlieferungen an Iran für gefährlich

PARIS, 10. September (RIA Novosti). Frankreichs Außenministerium hält den Export von Luftverteidigungswaffen nach Iran, den Russland laut israelischen Medienberichten mit Teheran vereinbart haben soll, für sehr gefährlich.[1]

In diesem Satz wird wenigstens kurz angerissen, das es sich um Luftverteidigungssysteme handelt. Nach der Überschrift klingt es eher nach Angriffswaffen.

Die israelischen Zeitungen schreiben nun schon seit zwei Tagen über einen „geheim gehaltenen“ Besuch des israelischen Premiers Benyamin Netanyahu in Moskau. Laut der Zeitung „Haaretz“ ist das Ziel der Reise gewesen, „ranghohen Vertretern der russischen Führung und der Sicherheitskräfte die Notwendigkeit auseinanderzusetzen, auf den Verkauf von Raketen (SS-300) an Iran zu verzichten“.[1]

Also da ich vermute, dass es nach wie vor um die Lieferung von S-300 Abwehrsystemen geht, stelle ich mir ein paar Fragen:

Warum hat man Angst davor, dass der Iran sich gegen Angriffe z.B. mit Raketen verteidigen kann?
Steht ein solcher Angriff vielleicht bevor?
Warum liefern wir Israel Atomraketentaugliche U-Boote, welche zum Angriff geeignet sind?

Hier mal einen Auszug über S 300 Systeme:

Die S-300P (NATO-Codename: SA-10 Grumble) wurde als Langstreckensystem der Voyska PVO (Flugabwehrtruppe) entwickelt, um strategische Ziele sowohl gegen konventionelle Flugzeuge als auch gegen Marschflugkörper zu verteidigen. Gleichzeitig wurde die S-300V-Serie (NATO: SA-12A Gladiator/Giant) als mobileres System entwickelt, um die Bodentruppen vor Luftangriffen und Kurzstreckenraketen zu schützen.

Sie hat eine Sprengkopfmasse von 133 kg, eine Reichweite von 47 km und erreicht eine maximale Flughöhe von 30.000 m.[2]

[1] http://de.rian.ru/world/20090910/123058762.html
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/S-300_%28Flugabwehrrakete%29

Dschenin – Militärs des zionistischen Regimes haben am Dienstag fünf palästinensische Widerstandskämpfer bei einem Überfall auf den Norden des Westjordanlands entführt. Israelische Einheiten griffen am Dienstagmorgen die Vorstadt „Ghobatiya“ und das Dorf „Romana“ in der Stadt Dschenin im Westjordanland an, postierten dort und suchten nach palästinensischen Widerstandskämpfern. Dabei nahmen sie fünf von ihnen fest.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Boycott Zionism

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Boycott Israel

Widerstand macht Sinn

"Wenn die Zionisten die Waffen niederlegen und sich hinter die Grenzen von 1967 zurückziehen wird es Frieden geben. Wenn der palästinensische Widerstand die Waffen niederlegt wird es niemals ein freies, unabhängiges Palästina geben." Ahmed Ibn Fahdlan in Tehran.

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Also ich meine, das ist doch nicht einfach irgendetwas aus einem Buch. Eine Ideologie ist doch etwas praktisches, muß doch etwas lebendiges, etwas für Menschen sein!"

Islam Inside

Smash Imperialism

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