Es geht weiter voran im permanenten globalen Krieg der USA zur Ausplünderung der freien Welt.

In Opiumkrieg gegen Afghanistan wollen die USA nun die Toten ihres Terrors verschweigen. Dafür muss man Verständnis haben, denn schließlich läuft der Boss der staatlichen Drogenhandelsorganisation der USA sonst Gefahr, als Top-Terrorist dazustehen. Und das wäre, wo der Mafiastaat USA gerade weitere 30 Mio Dollar zur propagandistischen Vorbereitung des Krieges gegen den Iran bereitgestellt hat und die US-Terroristen in Deutschland schon ihr Europa-Hauptquartier dafür umrüsten, sicher kontraproduktiv.

Gerade jetzt, wo das deutsche CIA-Hausblättchen Der Spiegel vor den Wahlen mal wieder kräftig Propaganda macht gegen die einzige im Bundestag vertretene Patei, die den US-Imperialismus ablehnt, muss die USA da gerade sehr sensibel sein. Erstmal muss die Neuauflage der Dolchstoßlegende wieder die bekannte Wirkung im Rechtsstaat Deutschland entfalten. Der den USA stets auf’s Wort gehorchende Ex-SPD-Kriegsminister Peter Struck ist derweil dafür, dass er gehorsam Truppen der deutschen Kolonie für die Eroberung des Hindukusch durch die israelisch-amerikanische Drogenmafia bereitgestellt hat, im die USA beherrschenden rechtsradikalen Apartheidstaat Israel mit einem Ehrendoktor ausgezeichnet worden, ohne dass öffentliche Proteste gegen die blutige Titelwürde stattfanden. In Honduras festigt sich die Herrschaft der USA wieder. Die Diktatur in Honduras konnte sich nach dem von den USA geförderten Putsch nun trotz zähen Widerstandes von Demokraten und Bürgerrechtlern schon über einen Monat halten. Dagegen, dass die Frau des Präsidenten Mel Zelaya die US-freundliche Militärdiktatur der für den Kokainhandel wichtigen US-Kolonie kippt, werden die USA bei Zeiten noch geeignete Maßnahmen finden.

Rückschläge gibt es für den Krieg der USA gegen die freie Welt hingegen in Frankreich. Die vom CIA-Agenten Nicolas Sarkozy angeführten Partner in Crime müssen gerade den Dolchstoß zweier französischer Untersuchungsrichter verkraften, die einfach öffentlich herumposauenen, dass ein mörderischer Bombenanschlag 2002 in Karachi mitnichten von “Al-Kaida” verübt worden war, sondern Folge eines Streites zwischen den französischen Spitzenpolitikern Jaques Chirac und Nicolas Sarkozy auf der einen sowie Edouard Balladur auf der anderen Seite um Kickbacks von französischen Schmiergeldern beim Verkauf von Agosta U-Booten an Pakistan war.

Besser voran geht es im Schurkenstaat Georgien. Nun, wo die Proteste gegen den vom von der US-Mafia trainierten Schurken Michail Sackarschwilli geführten Angriffskrieg gegen Russland abgeebbt sind, kann US-Vize-Terrorchef Joe Biden den Crime-Partnern in Georgien wieder öffentlich Unterstützung zusichern.

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