Die Westliche Welt hat die Islamische Republik Iran und dessen Präsidenten Ahmadinejad ganz offensichtlich zur medialen Vergewaltigung frei gegeben. Anders ist es nicht zu erklären, warum durch Verfälschungen der Präsidentenworte ein falscher Eindruck erweckt wird, und das bei fast jeder Rede.Als der iranische Präsident Ahmadinejad vor einigen Jahren an ein Wort Imam Chomeinis erinnerte, das Israel eines Tages von der Landkarte verschwinden werde, wurde in den westlichen Medien daraus die bösartige Legende gestrickt, er wolle alle Juden ausrotten. Jene inzwischen zum Rufmord gegen das ganze iranische Volk aufgestiegene westliche Propaganda wird selbst dann noch von den Main-Stream-Journalisten aufrecht erhalten, wenn mehrfach die Fehlübersetzung nachgewiesen wurde. Dazu sei hier nur kurz daran erinnert, dass Imam Chomeini auch die Auslöschung der Sowjetunion vorausgesagt hatte, und dieses wirklich eingetroffen ist. Russen leben dennoch immer noch dort. Und auch den Untergang des Westlichen Kapitalismus hat er vorausgesagt.
Bei der Rede Ahmadinejads an der Columbia-Universität gab es im Anschluss die Möglichkeit, direkt Fragen an den iranischen Präsidenten zu stellen, übersetzt durch Simultanübersetzer. Eine der Fragen bezog sich auf die Situation von Homosexuellen im Iran. Was daraufhin geschah, dürfte ein weiteres Kapitel westlicher Propaganda gegen den Islam und die Islamischen Republik Iran füllen.
Ahmadinejad begann seine Ausführungen mit den Worten: „Wir hatten im Iran keine Homosexuellen, wie ihr in eurem Land.“ Er wollte sicherlich nach dieser Einleitung das erläutern, was jeder gebildete Muslim diesbezüglich weiß, doch dazu kam es nicht. Die Übersetzung veränderte zunächst nur ein einziges Wort: „Wir haben im Iran keine Homosexuellen“ … legte einen kurze Pause ein, und ergänzte „wie ihr in eurem Land.“ Das Ergebnis war, dass das gesamte Podium in ein unüberhörbares Gelächter ausbrach und den Zusatz schon gar nicht mehr hörte. Hört man sich die Worte des iranischen Präsidenten unvoreingenommen an, so sind seine Intentionen und der einleitende Charakter der Aussage nicht zu überhören. Das einsetzende Gelächter aber zerstörte die Atmosphäre für eine sachliche Erörterung. Keine einzige der späteren Berichterstattungen in der Westlichen Welt ging auf diesen Übersetzungsfehler ein. Stattdessen füllte der erste Teilsatz die Schlagzeilen und versuchte den iranischen Präsidenten als Lügner darzustellen.
Was aber wollte Ahmadinejad wohl eigentlich sagen? Es wird letztendlich das sein, was Konsens unter Muslimen ist. Im Iran gab es jene Situation, wie sie derzeit in der Westlichen Welt existiert, diesbezüglich wirklich nicht. Genau so wenig, wie es in den Fünfziger Jahren in Deutschland Filme über Homosexuelle gab, gibt es sie auch im heutigen Iran nicht. Es gibt keinen Christophers-Street-Day, keine Sexualisierung der Gesellschaft in allen Bereichen, keine Plakate mit nackten Frauen und Männern an Bushaltestellen, keine öffentlich zugänglichen Swinger-Clubs, keine offene Reeperbahn, keine Pornozeitschriften im Supermarkt, keine täglichen Krimis und Familiensoaps im Fernsehen, in dem immer mindestens ein Homosexueller mitspielen muss und Ehebruch zur Normalität gehört, keine Priesterweihen für homosexuelle Eheschließungen, nicht einmal eine Diskussion darüber, und keine Politiker, die sich damit rühmen, homosexuell zu sein. Die Situation im Iran ist anders und daher nicht vergleichbar mit der Einstellung der Fragenden! Genau das wollte Ahmadinejad als Einleitung sagen. Zu mehr kam es aufgrund der falschen Übersetzung und der Reaktion im Publikum nicht.
Tatsächlich ist Homosexualität im Iran heute eine Straftatbestand, verankert im iranischen Strafgesetzbuch. Es sei allerdings daran erinnert, dass es unter dem gleichen heute noch gültigen Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland durchaus auch möglich war, dass Homosexualität einstmals auch in Deutschland eine Straftatbestand war.
Was aber sagt der Islam zu Homosexualität? Warum betrachtet der Islam Homosexualität als Perversion?
Das islamische Konzept von Familie, der Grundlage einer jeden gesunden Gesellschaft, hängt sehr eng mit der Schöpfung, Sexualität und paradiesischen Gefühlen zusammen. Die Ehe ist ein Hort dafür, das Paradies auf Erden für die körperlich reifenden Babys bereit zu stellen. Innerhalb dieses Mini-Paradieses spielt die eheliche Sexualität keine unbedeutende Rolle. Die Sexualität von Ehemann und Ehefrau gilt als Gebet, als demütiger Gottesdienst, als eine gegenseitige Befriedigung der körperlichen Bedürfnisse und als Quelle für paradiesische Freuden höchster Lust, die aber auf Erden nur begrenzt „ausgehalten“ werden kann. Begriffe wie „Befriedigung“ und „Lust“ stehen genau so im Heiligen Qur´an, wie der Hinweis darauf, dass Mann und Frau füreinander ein Gewand sind, dass sie anziehen können und dass sie bedeckt, wärmt, schützt usw. Und Begriffe wie „Orgasmus“ von Mann und Frau stehen in jedem religiösen Regelwerk der großen islamischen Gelehrten (vergleichbar dem Katechismus bei Katholiken).
Diese Form der Liebe als körperlicher Ausdruck eines seelischen Verschmelzens stellt im Islam eine Vorstufe der “Vereinigung“ mit Gott dar. Das andere Geschlecht ist derart anders, derart verschieden, dass man es nicht nachvollziehen kann. Kein Mann kann sich vorstellen, wie jemand fühlt, der ein Embryo im Leib tragen kann oder ein Baby mit dem eigenen Leib nähren kann. Selbst wenn er sich noch so sehr anstrengt, er kann es nicht selbst „fühlen“. Durch die Liebe zu dem anderen Geschlecht aber lernt er in einer Art Vorstufe, die Liebe zu dem wirklich Anderen, dem Schöpfer allen Seins, besser zu verstehen. Der große und auch in Deutschland bekannte islamische Mystiker Dschalaleddin Rumi bezeichnete dementsprechend den Abend des Ablebens als „Hochzeitsnacht“. Und in dieser wunderbaren Gnade der Sexualität gewährt der Schöpfer dem Paar sogar die Beteiligung an der urschöpferischen Eigenschaft, dem Erschaffen des Menschen.
Während die Liebe zum Ehepartner, zu der Person, zu der man sich „bekannt“ hat, der man Treue geschworen hat, eine Annäherung zum Schöpfer dieser Liebe bedeutet, sind gemäß islamischer Vorstellung „Selbstbefriedigung“ oder „Homosexualität“ Abwendungen von Gott und Seiner Schöpfung. Nicht das „Andere“ wird gesucht, wonach die Seele strebt, sondern das „Ich“. Der Islam aber lehrt die Überwindung des „Ich“ zu einem viel größeren schöneren und prächtigeren „Wir“.
Hätte man den Präsidenten der Islamischen Republik Iran nicht vorsätzlich und krampfhaft einer vermeintlichen Lüge überführen wollen, hätte man in aller Sachlichkeit diese Aspekte ausdiskutieren können.
Was aber bedeutet das für die Gesellschaft? In der islamischen Gesellschaft des Iran gibt es keine „öffentliche“ Homosexualität. Es wird im Iran als Straftat betrachtet. Unter Umständen könnte es sogar zur Todesstrafe führen; eine Androhung, welche die Schwere dieses Vergehens gegenüber Gott und den Schaden für die Gesellschaft verdeutlichen soll. Andererseits ist bisher noch niemand im Iran deswegen mit der Todesstrafe verurteilt worden, was auf den nicht erfüllbaren Beweischarakter hinweist, denn im Islam ist jede Straftat – im Gegensatz zur westlichen Welt – an eine spezifische Beweisführung gekoppelt, die in manchen Fällen, wie diesem, kaum zu erfüllen sind. Der Grund für diese Art der Strafandrohung, ohne sie jemals umzusetzen, dient dazu, dem Einzelnen und auch der Gesellschaft zu signalisieren, was der Natur des Menschen derart widerspricht, dass es dem Einzelnen wie auch der Gesellschaft aus islamischer Sicht schweren Schaden zufügen würde, aber andererseits es zu keinem öffentlichen Thema werden soll. Die wenigen Todesstrafen, die diesbezüglich von westlichen Homosexuellenverbänden propagandistisch ausgeschlachtet wurden, waren immer Urteile aufgrund von Vergewaltigung (und betraf daher immer nur einen von beiden), und die führt im Iran fast immer zur Todesstrafe, unabhängig davon, ob homosexuell oder heterosexuell.
Was aber ist mit jenen Menschen, die sich trotz solch schwerer Strafandrohung vom gleichen Geschlecht angezogen fühlen. Hier hat der Islam (und damit auch der Iran) eine aus westlicher Sicht ungewöhnlich pragmatische Lösung parat. Die Geschlechtsumwandlung ist erlaubt! Das geistige Oberhaupt Imam Chamenei hatte einstmals öffentlich eine für ihren gesellschaftlichen Einsatz bekannte Frau (die als Mann geboren war) empfangen und genau so behandelt und gewürdigt, wie jede andere Person auch. Dieses Verhalten islamischer Gelehrter ist selbst für manche Muslime schwer nachvollziehbar und dokumentiert, wie weit Muslime selbst in ihrer Gefühls- und Gedankenwelt vom islamischen Ideal entfernt sind.
Dennoch wird hier das Gegenargument kommen, dass man ja jemanden, bei dem Homosexualität angeboren sei, ja nicht dazu zwingen kann, sein Geschlecht zu ändern. Aber es gibt keine wirklich freie wissenschaftliche Untersuchung zum Thema, sondern sie ist stets ideologisch geprägt. Ein wissenschaftliche Ergebnis, das zu dem Ergebnis käme, dass es in der überwiegenden Zahl der Fälle anerzogen und nicht angeboren ist, würde in der Westlichen Welt gar nicht zugelassen werden. Hierbei driftet die in ihrer ehemaligen Freiheit so starke Westliche Wissenschaft genau in die Richtung ab, die zum Untergang der mittelalterlichen Wissenschaft aber auch der muslimischen Wissenschaft führte; die Aufstellungen von unsachlichen Schranken in der Denkweise und Wissenschaft. Es sei bezüglich der möglichen Anerziehung von Homosexualität hier nur daran erinnert, dass die beiden typisch westlichen (nicht muslimischen) Klischees für Homosexualität, nämlich Seidenhemd und Goldkette, für muslimische Männer verboten sind und das Tragen von rötlichen Farben für Männer verpönt ist.
Aus westlicher Sicht besteht im Iran eine Diskriminierung von Homosexuellen. Selbst wenn nie jemand dafür bestraft wird, liegt doch eine klare und unmissverständliche Verbannung aus der Gesellschaft vor, die nicht zu leugnen ist. Und das wird von der heutigen Westlichen Welt als Diskriminierung gewertet, und die ganze Welt hat sich nach diesem Maßstab der Westlichen Welt zu richten. Und genau an dieser Stelle beginnt der so genannte „Kampf der Kulturen“, der eigentlich nur ein Kampf der westlichen Kultur gegen den Rest der Welt ist.
Schließlich will niemand die Westliche Welt dazu zwingen, Homosexualität als Perversion zu verbieten. Es gibt keinen einzigen Regierungschef der Welt, der von irgendeinem westlichen Staat verlangt, dass Homosexualität verboten wird. Auch Ahmadinejad hat solch eine Äußerung nicht getätigt, auch in den USA nicht. Aber es gibt sehr viele westliche Regierungschefs, die ihre Rechtsvorstellung, ihre Denkweise den Muslimen aufzwingen wollen. Zahlreiche westliche Regierungschefs wollen ihre „Scharia“ zwangsweise in die muslimische Welt exportieren, und wenn sich Muslime dem nicht anpassen, sie dafür ächten.
Das Problem westlichen Denkens besteht darin, dass sie nicht ganzheitlich, nicht nachhaltig und dadurch immer häufiger doppelzüngig ist. Denn an dieser Stelle sei die Frage erlaubt, ob jede Form von Sexualität in der Westlichen Welt frei und erlaubt ist. Das ist sicher nicht der Fall. Es gibt z.B. auch im deutschen Strafgesetzbuch den Straftatbestand des Inzest (§ 173). Jenes Gesetz geht zweifelsohne auf die göttliche Gesetzmäßigkeit zurück, auch wenn das heute ungern zugegeben wird. Derzeit wird aber vor dem Bundesverfassungsgericht ein Fall diskutiert, der letztendlich zur Abschaffung diese Straftatbestandes in Deutschland führen könnte. Und was ist dann? Müssen dann alle anderen Ländern auch sich der deutschen Denkweise anschließen?
Homosexualität ist im Islam auf Basis der Geschichten des Volkes, zu dem der Prophet Lot geschickt wurde, verboten. Daran führt kein Weg vorbei! Aber der Islam ist nicht die einzige Religion der Welt, in der das verboten ist! Daran sollte bei dieser Gelegenheit erinnert werden. Insbesondere diejenigen, die das christlich-jüdische Erbe so lautstark verteidigen wollen, sollten solche Aspekte nicht vergessen.
Frieden auf Erden ist nur dann möglich, wenn es keinen Zwang im Glauben gibt, wie es der Heilige Qur’an beschreibt, auch keinen Zwang in die Details eines Glaubens, selbst wenn sich ein „Glaube“ Ideologie nennt. Jede Gesellschaft kann und muss selbst die eigenen Werte „erarbeiten“ dürfen und keine Gesellschaft hat das Recht, ihre Wertvorstellungen, andern aufzuzwängen. Genau so wenig, wie die Mehrheitsgesellschaft in Deutschland die islamische Scharia wünscht, genau so wenig wünscht die iranische Gesellschaft die westliche „Scharia“. Jede Gesellschaft muss selbst die Konsequenzen ihres Handelns tragen, auch in der Familienpolitik. Ein Westliches Hegemonialstreben, dass der ganzen Welt die eigene Denkweise, teilweise auch mit Kriegen und öffentlich geduldeter Folter aufzwingen will, schadet nicht nur den Opfern sondern letztendlich auch sich selbst. Das zu erkennen obliegt aber jeder Gesellschaft selbst. Muslime als Mitglieder der deutschen Gesellschaft können und müssen darauf hinweisen, dass Homosexualität in ihrer Religion eine Sünde ist. In wie weit die Gesellschaft diesen Hinweis berücksichtigt, ist ihre Sache.
Zurück zur Frage über Homosexuelle im Iran. Ja, es gibt sie, auch dort! Die Tatsache, dass etwas irgendwo verboten ist, führt nicht dazu, dass es das Phänomen nicht mehr gibt. Aber Homosexuelle treten im Iran nicht öffentlich in Erscheinung. Aus Westlicher Sicht könnte man nach den hiesigen Maßstäben auch sagen, dass sie dort ihre Vorstellungen von Sexualität nicht offen ausleben können. Dafür müssten sie in die westlich Welt ausreisen. Allerdings – und das sei auch in diesem Zusammenhang erwähnt – gewährt fast kein einziger westlicher Staat Iranern Asyl, wenn sie angeben, verfolgt zu sein wegen Homosexualität. Warum eigentlich nicht, wenn man doch meint, dass solch ein Verhalten zu den Menschenrechten gehöre, die zu schützen seien?
Ohne definierte und nachvollziehbare Werte wird keine Gesellschaft der Erde sich selbst schützen können. Aber sobald Werte definiert werden, muss jede Gesellschaft für sich selbst klären, wer die Definitionshoheit – zumindest für die eigene Gesellschaft – hat. Im Iran hat das Volk bestimmt, dass es von den Werten des Islam regiert werden will, so unterschiedlich sie auch interpretiert werden. Darunter fallen auch die Minderheitenrechten für u.a. Christen und Juden. Und es sind im Iran alle drei genannten Religionen gemeinsam, die Homosexualität von der Gesellschaft verbannen möchten. In Deutschland – so wurde es jüngst behauptet – hätte die Gesellschaft auch nichts gegen einen homosexuellen Kanzler. Das müssen die deutschen Wähler selbst bestimmen! Aber sie müssen auch lernen, dass die Mehrheitsmeinung der Westlichen Welt nicht der Maßstab für die ganze Welt sein kann. Und es wird auch in Zukunft immer Länder geben, in denen gleichgeschlechtliche Ehen nicht möglich sein werden, da eine Ehe dort als Zusammenschluss zweier unterschiedlicher Geschlechter verstanden wird. Denn auch das Wort Ehe wurde einstmals von Gott definiert, und zwar schon seit Adam und Eva. Wenn Menschen das umdefinieren wollen, müssen sie das vor Gott und dem Menschen verantworten, wie es in der Präambel des deutschen Grundgesetzes steht.
Frieden auf Erden ist möglich, wenn die Westliche Welt aufhört, seine Maßstäbe der ganzen Welt aufzwingen zu wollen, denn das größte Unheil dieser heutigen Welt geht von der Westlichen Welt aus: Das zumindest empfindet der überwiegende Teil der restlichen Welt. Aber nicht einmal das bekommt die Westliche Welt mit, weil sie das Denken der Anderen in jeder Hinsicht missachtet. Im Gegenzug müssen aber auch Muslime lernen, ihre eigenen Maßstäbe bescheiden und vor allem demütig vorzutragen; das genau lehrt Imam Ali, an den dieser Tage in der muslimischen Welt gedacht wird.



12 comments
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November 9, 2007 um 9:52
Thomas
Masa’al-chayr! Rumi war ja selber homosexuell, und erst durch seine Liebe zum Derwisch Schams i-Tabrizi wurde er zum Gottessucher. Homosexualität ist etwas ganz Natürliches – keine westliche Erfindung – sonst würde sie nicht in aller Welt zu allen Zeiten vorkommen. Seine natürliche Veranlagung nicht ausleben zu können, ist widernatürlich, also eine Sünde und gegen Gott. Wenn in Iran Homosexuelle unter dem Vorwand der Vergewaltigung hingerichtet werden, ist das ebenso ein Verstoss gegen Gottes Gesetz. Die Verantwortlichen werden im Jenseits dafür bestraft werden. Die Geschichte mit Lot ist ein willkommener Vorwand, dies nicht wahrhaben zu wollen – geht es in dieser Geschichte doch um Prostitution und nicht um Homosexualität. Davon zu unterscheiden, ist die Frage, inwieweit Homosexuelle sich in der Öffentlichkeit «präsentieren» sollen. Die erwähnten Klischees von Seidenhemden, Goldketten oder der Vorliebe für rote Farbe sind jedenfalls ideologischer Natur und haben in einer seriösen Diskussion nichts zu suchen. Zudem zeigt die Verknüpfung von Homosexualität mit Pornographie, dass der Autor des Artikels in seinen Gedanken zwei Sachverhalte durcheinanderbringt, die überhaupt nicht notwendig verknüpft sind. Den Homosexuellen auf ein tierisches Wesen, das nicht zu einer dauerhaften Partnerschaft fähig ist, zu reduzieren, ist homophobe Propaganda und in den Augen Gottes eine Sünde. Al-hamdu lillah!
Januar 22, 2008 um 10:28
Kerbala
Die Homosexualität bleibt etwas widernatürliches, eine durch geistige Auschweifung zustande gekommene sexuelle Orientierung. Es ist auch eine Krankheit des Geistes. Wenn Dr. Ahmedinedjad davon spricht das es keine Homosexuellen gibt, dann weis er sehr wohl das es dieses Phänomen im Iran gibt aber er meint damit jene Tatsache, das die Homosexualität keine Basis zur Entfaltung bekommt. Gemäß des Heiligen Qurans, ist der Idealzustand das Zusammenkommen von Mann und Frau. Keine andere Bindung wird akzeptiert.
Tatsache bleibt aber, das Homosexualität vor Gott eine schwere Übertretung ist!
April 17, 2009 um 11:05
Anna
Wenn Allah homosexuelle Liebe schlecht ansehen würde, dann hätte er sie nicht erschaffen. Denn alles, was IST, hat ER gemacht, und so ist es göttlich. Er hat auch Tiere gemacht, die homosexuell sind oder lesbisch.
Im Iran werden diese Geschöpfe Gottes von fehlgeleiteten Menschen an Baukränen erhängt!!!!
April 18, 2009 um 5:17
islamicrevolutionservice
Nein,Homosexualität ist nicht göttlich. Wer sich homosexueller oder lesbischer Liebe hingibt weicht von Gottes Rechtleitung ab und verfällt Satans Verführung. Nicht Umsonst lehnt Gott IN JEDER Offenbahrung. also auch Altes Testament(Thora) und Neues Testament, Homosexualität ab und sieht jedes mal die Todesstrafe für dieses Vergehen vor.
Beispiele?
Bitte sehr:
Homosexualität in der hebräischen Bibel und im Talmud
Die Normen finden wir in der Heiligen Schrift und, mehr beiläufig, im Talmud, den für das Judentum grundlegenden beiden Büchern. In der Bibel steht das strikte Verbot: „Du sollst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; ein Greuel ist das.“ (Wajjikra/Lev 18, 22). Und, zwei Kapitel weiter, noch schärfer: „Wenn ein Mann mit einem Mann schläft wie mit einer Frau- ein Greuel haben beide verübt, sterben, ja sterben sollen sie, ihr Blut über sie!“ (ebd 20, 13). Beide Verbote stehen nicht für sich; sie sind jeweils eingebettet in eine ganze Reihe von Verboten der verschiedensten sexuellen Praktiken.
Die Mischna (mSanhedrin 7, 4) bekräftigt die biblische Androhung der Todesstrafe für den sexuellen Verkehr zwischen zwei Männern). Auch wenn dies unter veränderten Verhältnissen nur noch symbolische Bedeutung hat, zeigt es doch deutlich die anhaltende Schärfe der Verurteilung.
Der Talmud (bSanhedrin 54a) bekräftigt diese Einstellung. Wenn es sich um zwei erwachsene Partner handelt und sie beide einvernehmlich handeln, müssen beide sterben, andernfalls nur der erwachsene Partner oder der Vergewaltiger. An einer anderen Stelle allerdings erklärt der Talmud kurzerhand, dieses Problem existiere für das Judentum nicht, da es keine jüdischen Homosexuellen gebe. Ein prominenter Lehrer hatte einst verboten, daß ein unverheirateter Mann männliche Kinder unterrichte, oder daß zwei unverheiratete Männer unter einer Decke schliefen (mKidduschin IV, 13, 15). Aber die Mehrheit hatte das Verbot nicht akzeptiert. Denn, so verekündet der Talmud lapidar, „in Israel gibt es niemand, der schwule Praktiken (mischkáv sachúr) betreibt“ (bKidduschin 82a. Mit anderen Worten: wer Jude ist, tut so etwas nicht. Wer es tut, ist kein Jude.
In der christlichen Bibel:
Paulusbriefe
Im Römerbrief erwähnt Paulus den mannmännlichen Beischlaf in Bezug auf vom Glauben abgefallene bzw. mit dem was Recht ist Vertrauten. So wie die Menschen in ihrer Religion Geschöpfe statt den Schöpfer verehrten, habe der Schöpfer sie zur Strafe der schändlichen „Vertauschung“ ihrer Leidenschaften überlassen:
Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (Röm 1,26f EU).
Der gleichgeschlechtliche Verkehr wird als Folge, nicht als Ursache der Ablehnung Gottes dargestellt. Ob sich der erste Satz auf lesbische Sexualität oder auf männlich-weiblichen Analverkehr bezieht, ist unklar, da bei der Rede vom natürlichen Verkehr der Frauen die Präzisierung „mit Männern“ fehlt.
Einige Ausleger haben die Ansicht vertreten, dass der Abschnitt des Römerbriefs (1,19 EU bis 2,1 EU, also einschließlich 1,26.27 EU) nicht aus der Hand des Apostels stamme, sondern eine spätere Einfügung sei.[3]
Neben dem Römerbrief gibt es auch zwei weitere Stellen, an denen mannmännlicher Beischlaf verurteilt wird. So heißt es im ersten Korintherbrief (und ähnlich im ersten Brief an Timotheus, 1,9f EU):
Wißt ihr denn nicht, daß Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder, noch Diebe, noch Habgierige, keine Trinker, keine Lästerer, keine Räuber werden das Reich Gottes erben. (1_Kor 6,9 EU).
Die Begriffe, die der Autor im griechischen Original benutzt, sind μαλακός (malakos eigentlich „weich“, „schwach“[4]) in der Bedeutung von „schmachtend“, „effeminiert“ und ἀρσενοκοίτης (häufiger ἀρρενοκοίτης arsenokoites/arrhenokoites, „mit-Männern-Lieger“, lat. cinaedus). Die Einheitsübersetzung (im NT ökumenisch), welche diese Bezeichnungen mit „Lustknabe“ bzw. „Knabenschänder“ übersetzt, deutet diese Begriffe altersbezogen in Richtung einer Verurteilung der Päderastie.
Diese Stellen der Paulusbriefe sind die einzigen Belegstellen des Neuen Testaments, in denen der gleichgeschlechtlichen Verkehr ausdrücklich erwähnt und verurteilt wird.
Und da Sie Natur als Beispiel (ernsthaft) anführen: Bedeutet dies dann auch das ich meine Kannibalistischen Triebe Ungestraft ausleben dürfte,sofern es diesen in mir gäbe, weil diesen findet man auch in der Natur. Und, das gibt es auch in der Natur, Pädophile hätten ihre Freude an solchen Begründungen weil es das auch gibt das der Tiervater seinem eigenen Nachwuchs nachstellt. Wollen sie wirklich die Natur als Beispiel für Homosexualität heranziehen?? Ernsthaft??
Zusätzlich kann ich auf den Kommentar von „Kerbala“ hinweisen dem ich zu 100% zustimme.
Mai 6, 2009 um 12:05
Anonym
Also, wie lächerlich ist das denn? Man kann doch wohl nur schwerlich Kannibalismus und/oder Pädophilie mit Homosexualität vergleichen!!! Ein Kannibale tötet einen anderen Menschen, ein Pädophiler fügt einem anderen Menschen einen schwerwiegenden, nie wieder gut zu machenden Schaden zu. Das kann man ja wohl von Homosexuellen nicht behaupten. In der Regel haben homosexuelle Menschen EINVERNEHMLICHEN Verkehr MITEINANDER, durch den mit absoluter Sicherheit kein Dritter zu Schaden kommen kann. Ausserdem wird von Ihnen die Homosexualität nur auf den Geschlechtsakt reduziert. Homosexuelle fühlen sich aber nicht nur sexuell, sondern auch emotional vom eigenen Geschlecht angezogen. Ich frage Sie ernsthaft, was an Liebe so verwerflich sein kann???
April 18, 2009 um 10:53
Anonym
Alhamdulillah gute Argumentation gegen diese Humanistenpropaganda
Sozialdarwinisten und Rassenfanatiker haben übrigens auch angebliche Naturphänomene (Selektion…) als Grundlage ihrer kranken Ideologie missbraucht
Mai 6, 2009 um 7:35
Anonym
Ich bin der Meinung, dass nicht der homosexuelle Mensch der „Irrgeleitete“ ist, sondern der, der ihn an den Pranger stellt und sich anmaßen will, über ihn zu richten.
Ich selbst bin Christin und seit 8 Jahren mit einem islamischen Mann verheiratet. Aus unserer Ehe sind 2 Kinder hervorgegangen. Also alles ganz „normal“.
Trotzdem ist es mir möglich, Verständnis für Menschen aufzubringen, die anders empfinden als ich selbst und diese so zu akzeptieren, wie sie nunmal sind.
Ich bin der Meinung, dass Homosexualität genauso „normal“ ist wie Heterosexualität. Gleichgeschlechtliche Beziehungen hat es schon immer, und zwar überall auf der Welt, gegeben und wird es auch immer geben. Solche Beziehungen halte ich weder für besser noch schlechter als heterosexuelle Beziehungen, sondern für gleichwertig.
Homosexualität ist auch ganz bestimmt keine „Geisteskrankheit“. Man kann sie nicht „heilen“ (was auch gar nicht vonnöten ist). Genau wie meine Vorrednerin Anna bin ich der Meinung, dass Homosexualität ein Produkt der Natur und weder ein Fehler noch eine Sünde ist. Man wird so geboren, nicht dazu erzogen oder verführt. Man kann daran nichts ändern. Kein homosexueller Mensch „wählt“ es aus freien Stücken, homosexuell zu sein, genau wie es kein heterosexueller Mensch „wählt“ heterosexuell zu sein.
Ein Teil der homosexuellen Menschen hat gelernt, sich so zu akzeptieren, wie sie geschaffen wurden und kommen mit ihrer Homosexualität klar, und das ist auch gut und richtig so. Aber es gibt auch sehr viele Homosexuelle, die es nicht sein wollen und vergeblich gegen ihre Neigungen ankämpfen.
Ich finde, es steht NIEMANDEM zu, einen Menschen zu diskriminieren, zu verfolgen und im schlimmsten Fall sogar mit dem Tod zu bestrafen, der anders empfindet als der Großteil der Bevölkerung, dabei aber nichts und niemandem einen Schaden zufügt. Homosexualität zu verbieten und zu bestrafen, ist nach meiner Ansicht ein Verstoß gegen die Grundrechte des Menschen.
Wenn jemand davon überzeugt ist, dass Homosexualität vor Gott eine schwere Übertretung ist, dann ist das natürlich sein gutes Recht, so zu denken und danach zu leben.
Er muss aber bitte auch anderen das Recht zugestehen, die Sache anders zu sehen. Jeder Mensch muss doch so leben können, wie er empfindet, solange dabei niemand anderes zu Schaden kommt. Jeder nach seiner Fasson!
Es kann doch nicht sein, dass ein Staat und der überwiegende Teil der Bevölkerung einzelnen vorschreiben will, wie sie zu empfinden haben.
Wer gläubig und davon überzeugt ist, dass Gott Homosexualität unter keinen Umständen toleriert, sollte es aber auch Gott überlassen, über die betroffenen Menschen zu gegebener Zeit zu richten und sich nicht selbst anmaßen, diese zu verurteilen.
Stellt sich nur die Frage, wen Gott im Jenseits härter bestrafen wird. Den Homosexuellen, der nichts schlimmeres getan hat, als einen Angehörigen seines eigenen Geschlechts zu lieben oder denjenigen, der ihn an den Pranger gestellt, ihn seiner Menschenrechte beraubt und schlimmstenfalls auch noch in Gottes Namen zum Tode verurteilt hat.
Mai 7, 2009 um 11:50
islamicrevolutionservice
@anonym
Sie zeigen schon den ersten Widerspruch in sich selbst auf.
Sie bezeichnen sich selbst als „Christin“ und widersprechen ihrer eigenen Offenbahrung. Die Bibel besagt, im Alten sowie Neuen Testament, daß Homosexualität eine Totsünde ist und damit auch dementsprechend zu bestrafen ist!!
Wenn Sie das nicht leben was in ihrer Bibel steht was für eine Art von Christin sind Sie dann? Selbst die Bibel spricht davon das Homosexuelle irregeleitet sind!
Anscheinend zählen sie zu jenen „Christen“ die nur die angenehmen Seiten ihres Glaubens annehmen und die unangenehmen beiseiteschieben oder gar ignorieren.
Mai 20, 2009 um 10:01
Tama
Seht Ihr, das ist genau Euer Problem.
Das ist der Grund, warum Ihr Euch weder weiterentwickeln, noch Euren Glauben reformieren, noch Anerkennung oder gar Sympathie in der modernen (und moderner werdenden) Welt findet. Ihr seid nicht in der Lage, selbst nachzudenken, sondern stützt Euch auf den Q’ran und die Hadithe. Es muss sicher bequem sein, sich keine Gedanken machen zu müssen, weil man alles mit irgendeiner Sure rechtfertigen kann. Von der Steinigung sog. Ehebrecherinnen bis zum Erhängen von Schwulen. Alles kein Problem, steht ja sicher in irgendeiner Strophe der „Überlieferungen“, was zu tun ist.
Und wenn Du die Bibel kennen würdest, dann wüsstest Du, dass man nicht „danach lebt“, wie man blind dem Q’ran folgt. Die Bibel ist eine Ansammlung von Geschichten, der Q’ran ist eine exakte Anweisung, was man zu tun und zu lassen hat.
Wenn ich mir die Fatwas neuerer Zeit auf http://www.islaminstitut.de/ ansehe, dann wundere ich mich, dass der Islam überhaupt bis heute überlebt hat.
Mai 21, 2009 um 3:18
islamicrevolutionservice
Also wenn du die Anweisungen Gottes in der Bibel als „Geschichten“ darstellst dann bist du entweder eine sehr seltsame Christin oder einfach nur eine Atheistin. Sehr wohl stehen von Gott gegebene Gebote und Verbote in der Bibel. Wer diese negiert ist kein Christ.
Mai 22, 2009 um 3:30
Anonym
Salom aleikom
Dank der westlichen Anti-Moral und Spassgesellschaft haben wir weltweit ein echtes Seuchenproblem. Aiiiiddddssssss!!!!!!!
Wenn Allah (swt) wollte, würde Er uns schnell mit einem Heilmittel für AIDS versorgen, so wie es vorher mit ähnlichen
Seuchen und Krankheiten in der Menschheitsgeschichte geschah. Vom islamischen Blickpunkt her ist AIDS aber kein
großes Problem, denn die islamische Welt ist weitgehend verschont vom HIV-Virus. Dies, weil die Medizin der Muslime aus
Vorbeugung in Form von Ehe, Treue und und Verbot von Homosexualität besteht. Das Injizieren von Drogen ist sowieso
verboten im Islam. Hunderttausende von armen Menschen sterben jedes Jahr in Afrika an AIDS, jedoch nicht in den
Ländern, wo der Islam stark ist. Dort ist es nicht nötig Milliarden in Projekte und Krankenhäuser zu stecken, massenweise
Kondome unter den Menschen zu verschenken oder verschämten Mädchen in der Schule zu erklären wie man ein
Gummihütchen über einen Holzstab stülpt. All dies ist dort kein Thema, weil in Ländern wie Somalia, Sudan und Mauritania
vor- und ausserehelicher Sex immer noch ein Tabu ist, welches seinen Ursprung im Qur’an hat. Sogar der Sudan, welcher
an Uganda grenzt, einem Land mit hoher AIDS-Quote, ist größtenteils von der Seuche verschont. Somalia, eines der
ärmsten Länder der Welt, ohne eine nennenswerte medizinische Infrastruktur, besitzt eine erstaunlich niedrige Anzahl von
an AIDS Erkrankten.
Bemerkenswert ist ebenfalls die Verbindung zwischen männlicher Beschneidung und AIDS. Wissenschaftler sagen, dass die
innere Oberfläche der Vorhaut des Mannes, welche beim Geschlechtsverkehr dem Vaginalsekret der Frau ausgesetzt ist,
bestimmte Zellen besitzt die empfänglich für HIV sind.Wissenschaftler Robert Szabo meint, dass vierzig Studien Beweise
liefern, dass die männliche Beschneidung gegen alle sexuell übertragenden Krankheiten schützt, und dass beschnittene
Männer 2-8 mal weniger dem Risiko ausgesetzt sind infiziert zu werden. Ferner behauptet er, dass die Beschneidung, so
wie sie von Muslimen praktiziert wird, die unmittelbar effektivste Intervention sein würde, um die Übertragung von HIV zu
reduzieren, denn sie wird vollzogen bevor die Männer sexuell aktiv sind.[3] Die meisten westlichen Wissenschaftler
scheinen aber verlegen zu sein zuzugeben, dieses Gesundheitsideal des Islams zu promovieren, wie es der Epidemologe
Robert Baily von der University of Illinois, Chicago, ausdrückt:
„Niemand möchte der erste sein, der mit einem Statement kommt, welches die männliche Beschneidung unterstützt. In
den USA und in Europa gibt es jetzt große Anti-Beschneidungs Bewegungen, so dass die Leute nicht etwas in Afrika fördern
wollen, wovon hier abgehalten wird.“[4]
Das alles bedeutet nicht, dass Muslime immun gegen AIDS sind, aber derjenige, wer gemäß den Lehren des Qur’ans und
der Sunnah des Propheten (sas) lebt, braucht sich keine großen Sorgen zu machen von AIDS infiziert zu werden. Wie so oft
jedoch in vorhergegangenen Zeiten, stoßen jedoch die Worte und Warnungen Allahs (swt) bei den Menschen auf taube
Ohren, wie in der Geschichte des Propheten Lut (as) und seines Volkes, welches Allah (swt) hat zugrunde gehen lassen,
weil dessen Männer sich mit Männern statt mit Frauen abgaben.
Sprich: „Er (der Qur’an) ist eine Führung und eine Heilung für die Gläubigen.“ Doch diejenigen, die nicht glauben – ihre
Ohren sind taub … (Surah Fussilat: 44)
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Mai 6, 2009 um 8:59
islamicrevolutionservice
@anonym
Diskutantin „Anna“ hat die NATUR als Begründung (Rechtfertigung) für Homosexualität herangezogen.
Wenn man das Tierreich als Grundlage für Homosexualität mißbraucht dann kann man es doch auch für andere Zwecke tun wie Anonym vom 18.April um 10:53 treffend schreibt.
Sie sollten Diskussionen schon genau durchlesen bevor Sie einen Kommentar abgeben!
Und zu:“Was an Homosexueller Liebe so verwerflich ist?“ weiße ich nur darauf hin:
Die Homosexualität bleibt etwas widernatürliches, eine durch geistige Auschweifung zustande gekommene sexuelle Orientierung. Es ist auch eine Krankheit des Geistes. Gemäß des Heiligen Qurans, ist der Idealzustand das Zusammenkommen von Mann und Frau. Keine andere Bindung wird akzeptiert.
Tatsache bleibt aber, das Homosexualität vor Gott eine schwere Übertretung ist!