Uri Avnery, 04.07.2009

NICHT JEDEN Tag und nicht einmal alle zehn Jahre tadelt der Oberste Gerichtshof den Militärgeneralanwalt. Das letzte Mal geschah dies vor 20 Jahren, als der Generalanwalt sich weigerte, eine ordnungsgemäße Anklage gegen einen Offizier auszusprechen, der seinen Männern befahl, einem gefesselten Palästinenser Arme und Beine zu brechen. Der Offizier behauptete, dies als seine Pflicht anzusehen, nachdem der Verteidigungsminister Yitzhak Rabin dazu aufgerufen hatte, “ihnen die Knochen zu brechen”.

Nun in dieser Woche geschah es wieder. Das Oberste Gericht fällte eine Entscheidung, die soviel wie eine Ohrfeige ins Gesicht des augenblicklichen Generalanwalts der Armee war, dem Brigadegeneral, Avichai Mendelblit.

Der betreffende Vorfall ereignete sich in Ni’alin, einem Dorf, dem ein großer Teil seines Landes durch die Mauer geraubt worden war. Wie ihre Nachbarn in Bilin demonstrieren die Einwohner gegen den Zaun. Gewöhnlich sind die Reaktionen der Armee in Ni’alin sogar noch gewalttätiger als in Bilin. Es wurden dort schon vier gewaltlose Demonstranten getötet.

Bei diesem besonderen Vorfall nahm Oberstleutnant Omri Borberg sich einen palästinensischen Demonstranten vor, der mit gefesselten Händen und verbundenen Augen auf dem Boden saß, und sagte zu einem seiner Soldaten: “Lasst uns etwas beiseite gehen und ihm einen Gummi geben!”. Er befahl dem Soldaten, aus unmittelbarer Nähe mit einer Gummikugel auf ihn zu schießen.

Für diejenigen die es nicht wissen: “Gummikugeln” sind mit dünnem Gummi ummantelte Stahlkugeln. Aus größerer Entfernung verursachen sie schmerzhafte Verletzungen. Aus der Nähe abgeschossen, können sie tödlich sein. Offiziell ist es Soldaten erlaubt, sie höchstens bei einem Minimalabstand von 40 Metern anzuwenden.

Ohne zu zögern, schoss der Soldaten dem Gefangenen in den Fuß, obwohl dies offenkundig ein illegaler Befehl war, dem ein Soldat nach dem Armeegesetz nicht gehorchen darf. Nach der klassischen Definition des Richters Binyamin Halevy – wie im Falle des Kafr Kassem-Massakers 1956 – schwebt über solchen Befehlen “die schwarze Fahne der Illegalität”. Der Gefangene Ashraf Abu-Rakhma, wurde getroffen und fiel zu Boden.

Die seit langer Zeit sich an Demonstrationen in Ni’alin und Bilin Beteiligten wissen, dass solche und ähnliche Vorfälle immer wieder geschehen. Aber der Abu-Rakhma-Fall war aus einem Grund ein besonderer: er wurde von einer jungen einheimischen Frau von einem Balkon in der Nähe des Verbrechens mit einer der Kameras photographiert, die den Dorfbewohnern von B’tselem, einer israelischen Menschenrechtsorganisation, für solche Fälle überlassen wurde.

So beging der Oberstleutnant eine nicht zu vergebende Sünde: er wurde auf frischer Tat ertappt und dabei fotografiert. Wenn allgemein Friedensaktivisten solche Untaten enthüllen, greift der Armeesprecher in seinen Lügensack und kommt mit dem einem oder anderen verlogenen Statement (”er hat den Soldaten angegriffen”, “er versuchte ihm die Waffe wegzunehmen”, “er widersetzte sich der Verhaftung”). Aber selbst der beste Sprecher konnte nicht leugnen, was klar auf dem Film gesehen wird.

Als der militärische Generalanwalt entschied, den Offizier und den Soldaten wegen “unziemlichen Verhaltens” strafrechtlich zu verfolgen, riefen Abu-Rakhma und einige israelische Menschenrechtsorganisationen den Obersten Gerichtshof an. Der Richter riet dem Armeeanwalt, die Anklage zu verändern. Er weigerte sich, und so kam die Sache noch einmal vor Gericht.

In einer Entscheidung, die für ihre scharfe Ausdrucksweise ungewöhnlich war, fanden die drei Richter (einschließlich einer Richterin und einem religiösen Richter) in dieser Woche, dass die Anklage “unpassendes Verhalten” selbst unpassend war. Sie ordneten für beide, den Offizier und den Soldaten, eine weit strengere strafrechtliche Anklage an, um allem militärischen Personal klar zu machen, die Misshandlung eines Gefangenen “stehe nicht im Einklang mit dem Geist des Staates und der Armee”.

Nach solch einer Ohrfeige hätte sich eine anständige Person verschämt zurückgezogen. Aber nicht Mendelblit. Der bärtige und eine Kippa tragende Brigadegeneral ist ein persönlicher Freund des Generalstabschefs Gaby Ashkenasi und erwartet jeden Augenblick, zum Generalmajor befördert zu werden.

Vor kurzem weigerte sich der Generalanwalt, einen ranghohen Offizier anzuklagen, der vor Gericht – zugunsten eines Untergeordneten – behauptete, es sei rechtens, Palästinenser physisch zu misshandeln.

Ashkenasi verdankt seinem Generalanwalt sehr viel – auch aus anderen Gründen. Mendelblit hatte sich sehr darum bemüht, die Kriegsverbrechen, die während des letzten Gaza-Krieges begangen worden waren, zu vertuschen: von Ashkenasis Kriegsplan bis zu den Verbrechen der einzelnen Soldaten. Keiner wurde vor Gericht gestellt, keiner wurde ernsthaft verhört.

AM TAG, an dem die Entscheidung des Obersten Gerichtes, Mendelblit betreffend, veröffentlicht wurde, machte ein anderer Brigadegeneral Schlagzeilen. Seltsam genug ist, dass auch er den (nicht häufigen) Namen Avichai hat, einen Bart und eine Kippa trägt.

In einer Rede vor religiösen Soldatinnen drückte der Chefrabbiner der Armee, Brigadegeneral Avichai Rontzky seine Meinung aus, Armeedienst sei für Frauen nach der jüdischen Religion verboten.

Da jede jüdische junge Frau in Israel gesetzlich verpflichtet ist, zwei Jahre Armeedienst zu tun – und Frauen erfüllen viele wichtige Aufgaben in der Armee – war dies ein aufrührerisches Statement. Aber keiner war von diesem Rabbiner wirklich überrascht.

Rontzky wurde für diesen Posten vom früheren Generalstabschef Dan Halutz gewählt. Er wusste was er tat.

Der Rabbiner kommt nicht aus einer religiösen Familie. Er war tatsächlich sogar ganz “säkular”, Mitglied einer Elite-Einheit, als er erleuchtet und “wiedergeboren” wurde. Wie viele dieser Art, machte er nicht nur halbe Sache, sondern ging ins Extrem, wurde Siedler und eröffnete eine Yeshiva (religiöses Seminar) in einer der fanatischsten Siedlungen.

Rontzky entsprach dem Geist der Person, die ihn ernannt hatte. Man erinnere sich nur an das, was der Luftwaffengeneral auf die Frage antwortete, was er fühle, wenn er eine Eintonnenbombe auf einen Wohnbezirk abwerfen würde. Er antwortete: “Ein leichtes Zittern des Flügels”. Bei einer Diskussion über die Frage, ob man am Schabbat einen verletzten Palästinenser behandeln dürfe, schrieb Rontzky: “Das Leben eines Nicht-Juden ist sicher wertvoll … aber der Schabbat ist wichtiger.” Das bedeutet, dass ein sterbender Goy am Schabbat ärztlich nicht behandelt werden solle. Und dieser Terminus “Goy” ist deutlich mit abfälligen Assoziationen verbunden.

Die israelische Armee hat etwas, das “Ethischer Kodex” genannt wird. Der geistige Vater dieses Kodex, Professor Asa Kasher, rechtfertigte zwar die Brutalitäten der Operation “Geschmolzenes Blei”; aber Rontzky ging noch viel weiter: er sagte eindeutig, dass “wenn der Ethische Kodex nicht mit der Halacha (dem religiösen Gesetz) übereinstimmen würde, dann muss man ganz bestimmt der Halalcha folgen.”

In einer von ihm verteilten Veröffentlichung steht, es ” ist ein biblisches Verbot, selbst einen Millimeter vom Land Israel wegzugeben”. Mit andern Worten behauptet der Chefrabbiner der Armee, ein Brigadegeneral der IDF, dass die offizielle Politik der israelischen Regierung eine Todsünde sei – angefangen von Ariel Sharons “Trennung” bis zur letzten Rede von Netanyahu über einen entmilitarisierten palästinensischen Staat.

Der Höhepunkt aber wurde mit einer Broschüre erreicht, die das Armee-Rabbinat während des Gaza-Krieges an die Soldaten verteilte: “Gnade gegenüber einem grausamen Feind walten zu lassen bedeutet gegenüber den unschuldigen und ehrenhaften Soldaten grausam zu sein. Im Krieg wie im Krieg.”

Das war klare Aufhetzung zu Brutalität. Dies kann als ein Aufruf zu Taten angesehen werden, die Kriegsverbrechen sind – es sind dieselben Taten, für die sein Kollege, der militärische Generalanwalt, alles nur Mögliche getan hat, um sie zu decken.

KEINER DER beiden bärtigen Brigadegeneräle würde nur einen einzigen Tag im Amt bleiben, wenn sie nicht die volle Unterstützung des Generalstabschefs hätten. Die Armee ist eine hierarchische Institution und die volle Verantwortung für alles, was dort geschieht, fällt voll und ganz auf den Chef zurück.

Gabi Ashkenasi gibt nicht wie seine Vorgänger an und spricht nicht oft in der Öffentlichkeit. Falls er politische Ambitionen haben sollte, dann verbirgt er sie gut. Aber während seiner Amtszeit hat die Armee einen gewissen Charakter angenommen, der genau von diesen beiden Offizieren vertreten wird.

Das fing natürlich nicht mit Ashkenasi an. Er führte nur fort – und verstärkte vielleicht – eine Tendenz, die schon lange vorher angefangen hatte und die die israelische Armee nicht mehr wiedererkennen lässt.

Der Gründer des Zionismus, Theodor Herzl, schrieb bekanntermaßen in seinem Buch “Der Judenstaat”, das Gründungsdokument der Bewegung: “Wir werden (unsere Geistlichen) in ihren Tempeln fest zu halten wissen, wie wir unser Berufsheer in den Kasernen festhalten werden ….in den Staat haben sie nichts dreinzureden.”

Nun geschieht genau das Gegenteil: die Rabbiner haben in der Armee das Sagen, die Armeeoffiziere kommen aus den Synagogen.

Der harte Kern der fanatischen Siedler, der fast vollkommen aus religiösen Leuten zusammengesetzt ist (viele von ihnen “wiedergeborene Juden”), haben vor allem entschieden, die Kontrolle über die Armee von innen her zu gewinnen. In systematischer Kampagne, die in vollem Gange ist, dringen sie in das Offizierskorps von unten, von den niederen Rängen bis zu den mittleren und von dort in die oberen Ränge. Man kann in Statistiken ihren Erfolg von Jahr zu Jahr verfolgen. Die Zahl der Kippa tragenden Offiziere wird immer größer.

Als die israelische Armee gegründet wurde, bestand das Offiziercorps hauptsächlich aus Kibbuzmitgliedern. Und sie wurden in der neuen hebräischen Gesellschaft, die sich auf Werte der Moral und Kultur gründete, als die Elite angesehen. Sie waren immer auch die ersten Freiwilligen für jede nationale Aufgabe; aber es gab auch “technische” Gründe dafür.

Der Kern der Armee kam aus der vorstaatlichen Palmach. Die Palmach-Kompanien stellten eine voll mobilisierte reguläre Armee dar, Teil der militärischen Untergrund-Organisation, der Hagana. Sie konnten nur in den Kibbuzim bestehen und frei operieren, weil dort ihre Identität getarnt werden konnte. Deshalb kamen alle herausragenden Kommandeure im Krieg von 1948 aus der Palmach, waren Kibbuzmitglieder oder standen ihnen nahe.

Diese taten alles, um die neuen Verteidigungskräfte mit dem Pioniergeist einer moralischen und humanistischen Bürgerarmee zu durchdringen – das ganze Gegenteil einer Besatzungsarmee. Die Realität war zwar immer noch etwas anders, aber das Ideal war wichtig als Ziel, das man anstreben sollte. Wie ich in meinem Buch von 1950 “Die andere Seite der Medaille” aufzeigte, war die “Reinheit unserer Waffen” immer ein Mythos. Aber das Ziel, eine Armee mit humanistischen Werten zu sein, war wichtig. Grausamkeiten wurden zugedeckt oder geleugnet, weil sie als Schande und als unehrenhaft angesehen wurden und das eigene Lager beschmutzten.

Nichts außer Phrasen sind davon geblieben. Seit Beginn der Besatzung im Jahr 1967 hat sich der Charakter der Armee vollkommen gewandelt. Die Armee, die gegründet worden war, um den Staat vor Gefahren von außen zu schützen, ist zu einer Besatzungsarmee verkommen, deren Aufgabe es ist, ein anderes Volk zu unterdrücken, seinen Widerstand zu brechen, Land zu enteignen, Landräuber, sogenannte Siedler, zu schützen, Straßensperren zu besetzen, täglich dort Menschen zu demütigen. Natürlich war es nicht nur die Armee, die sich veränderte, sondern auch der Staat, der der Armee die Befehle gab, sowie die anhaltende Gehirnwäsche der Medien.

In solch einer Armee findet eine natürliche Auslese statt. Menschen mit hohem moralischem Standard, die differenzieren können, verabscheuen solche Aktionen. Sie gehen früher oder später. Ihren Platz nehmen andere Typen ein, Leute mit anderen Werten oder gar keinen Werten, “professionelle Soldaten”, die “nur Befehlen gehorchen”.

Natürlich sollte man sich vor Verallgemeinerungen hüten. In der Armee von heute sind nicht wenige, die davon überzeugt sind, eine Aufgabe zu erfüllen, für die der ethische Kodex mehr ist als nur eine Sammlung von scheinheiligen Phrasen. Diese Leute sind empört über das, was sie sehen. Von Zeit zu Zeit hören wir ihre Proteste und sehen ihre Enthüllungen (z.B. die Gruppe: “Das Schweigen brechen”). Doch sind nicht sie es, die den Ton angeben, sondern Typen wie Rontzky und Mendelblit.

DAS SOLLTE uns sehr beunruhigen. Wir können die Armee nicht so behandeln, als wäre sie von einem fernen Stern, die uns nichts angeht. Wir können uns nicht einreden: “Wir wollen nichts mit der Armee eines Moshe Ya’alon, Shaul Mofaz, Dan Haluz und eines Gabi Ashkeansi zu tun haben”. Wir können diesem Problem nicht unsern Rücken zuwenden. Wir müssen uns mit ihm aus einander setzen, weil es unser Problem ist.

Der Staat braucht eine Armee. Auch wenn wir den Frieden erreicht haben, werden wir eine starke und effektive Armee benötigen, um den Staat zu schützen, bis der Frieden so tiefe Wurzeln schlägt und wir in unserer Region eine regionale Körperschaft aufrichten können – vielleicht so etwas wie die Europäische Union.

Die Armee sind wir. Ihr Charakter hat Einfluss auf unser Leben, auf das Leben des Staates selbst. Es ist schon gesagt worden: “Israel ist keine Bananenrepublik. Es ist eine Republik, die auf Bananen ausrutscht.” Und auf was für Bananen!

Es wäre wohl sinnvoll, sich zunächst daran zu erinnern, wer dieser Tamir ist. Von seiner Beteiligung als Kommandeur der Golani-Infanterie-Brigade, – als seine Soldaten den Jeninmarkt beschossen (2002) und mehrere Kinder töteten, einschließlich zwei kleiner Brüder, bis zur Operation „Herbstwolken“ im Gazastreifen ( 2006), die er befehligte, – ist er verantwortlich für das mutwillige Blutvergießen von 80 Palästinensern, von denen mindestens die Hälfte Zivilisten waren……………. WEITERLESEN.

Sie würden Mohammed ElBaradei keine Tränen nachweinen, haben die Israelis früh deutlich gemacht. Die Vorwürfe Jerusalems an den scheidenden Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) sind beträchtlich: Er sei zu weich gegenüber dem Regime in Teheran, verschließe die Augen vor dem iranischen Nuklearprogramm und agiere anti-israelisch, weil er Parallelen zwischen dem defensiv ausgerichteten Atomarsenal des jüdischen Staates und den aggressiven Ambitionen der Iraner zog. [1]

Ich meine ich kann hier ohne Anstrengungen etliche Artikel zitieren wo Israel dem Iran mit einem Atomschlag gedroht hat, und NICHT einen wo es umgekehrt war. Soviel mal zu dem defensiv ausgerichteten Atomarsenal des jüdischen Staates.

Was die “aggressiven Ambitionen” des Iran angeht, sollte man Titel wie SpOn :Irans Präsident will Israel von der Landkarte tilgen[2] ruhig von beiden Seiten betrachten.

Ein sehr guter Ansatz hierzu ist dieser Artikel<—-

Umso enttäuschter zeigten sich die Israelis, als nach Amanos Wahl am Donnerstag die erste Wortmeldung des neuen IAEA-Direktors über die Agenturen lief. Auf die Frage, ob er glaube, dass Teheran an einer Atombombe baue, sagte Amano nur: “Ich sehe dafür in offiziellen IAEA-Dokumenten keinerlei Beweise.” Selbst sein Vorgänger Mohammed ElBaradei hatte auf dieselbe Frage im vergangenen Monat geantwortet , sein “Bauchgefühl” sage ihm, die Iraner wollten die Bombe bauen.[1]

Ist doch wirklich bedauerlich, das der Mann mit dem “Bauchgefühl” der wenigstens teilweise auf dem Weg der Israelis unterwegs ist nun weg ist. Ich meine wenn die Geheimdienste Amano sagen es gibt keine Ambitionen eine Atombombe zu bauen, dann ist das Israel was einer latenten Gefahr durch den Iran ausgesetzt ist wirklich arm drann.

Ich kann mich dunkel erinnern, das Israel Bunkerbrechende Raketen geliefert wurden welche taktische Gefechtsköpfe tragen können. [3] Verstehe ich irgendetwas falsch, oder bedroht eigentlich permanent Israel den Iran? Ich könnte mich übergeben wenn ich daran denke, wie Israel die Welt manipuliert aufgrund des Holocausts. Antisemiten, jeder der nicht der Meinung Israels ist, oder deren Verbrechen gegen die Menschlichkeit anspricht wird sofort als Antisemit diffamiert.

Wann kneift endlich mal jemand mit politischer Reichweite die Arschbacken zusammen und macht diesem wahnsinnigem Treiben ein Ende?
Wie können die Israelis permanent mit Atomschlägen drohen? Jeder der auch nur versucht ne Atomuhr in seinem Land aufzustellen wird direkt mit Sanktionen Bombardiert.

[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,634415,00.html#ref=rss
[2] http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,634415,00.html#ref=rss
[3] http://www.focus.de/politik/ausland/waffendeal_aid_86783.html
[4] http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2009/07/05/international/usa_wuerden_israelischen_angriff_auf_iran_nicht_verhindern
Carpe diem

Nach und nach wird deutlich, warum Europa so sehr alles auf eine Karte gesetzt hat, um Ahmedinedschad zu verhindern. Denn Europa ist es nicht gewohnt, so behandelt zu werden, wie sie andere behandeln. Das aber passiert jetzt.

Nachdem das Wahlergebnis im Iran nunmehr fest steht und die einzige verbliebene Hoffnung der westlichen Welt Rafsandschani sich nicht gegen die Führung des Landes gestellt hat, wird im Iran jetzt ganz offensichtlich aufgeräumt. Und das bedeutete, dass alle jene Personen, die an Straßenkrawallen aktiv beteiligt waren, die Gebäude und Wohnblocks angezündet, Autos verwüstet und Menschen bedroht haben, nunmehr nach und nach und im Rahmen der Gesetze zur Rechenschaft gezogen werden. Die in westlichen Medien herumgeisternde Zahl von 1000 Gefangenen Demonstranten ist blanker Unsinn, denn die allermeisten wurden nach Aufnahme der Personalien am gleichen Tag nach Hause geschickt. Man vergleiche dazu einmal die Zahl derjenigen, die bei viel geringeren Anlässen in Deutschland “erkennungsdienstlich behandelt“ werden. Hier heißt es nur nicht “festgenommen“, selbst wenn jene erkennungsdienstliche Behandlung im Polizeirevier stattfindet. Derartige Dinge im Iran sind aber eine innere Angelegenheit, die Europa nicht weiter betreffen dürfte.

Anders sieht es aus, wenn Mitarbeiter einer europäischen Botschaft betroffen sind. Iran hat eine ganze Reihe von iranischen Mitarbeitern der britischen Botschaft in Teheran festgenommen und es wird wohl zur Anklage gegen zumindest zwei von ihnen kommen. Es ist eine völlig normale Angelegenheit, dass eine Botschaft in dem Staat, in dem sie sitzt, auch Mitarbeiter des jeweiligen Staates als Angestellte engagiert. Das macht Iran nicht anders als Deutschland. Genau so, wie es iranische Mitarbeiter in der deutschen Botschaft gibt, gibt es auch deutsche Mitarbeiter in der iranischen Botschaft, und das gilt für fast alle Länder und ist auch sinnvoll so.

Dabei gibt es für jene Botschaftsmitarbeiter ganz besondere Verhaltensregeln. Zwar handelt es sich auch bei aufnahme dieser Personen nach wie vor um freie Bürger jenes Staates, die zu jedem Thema eine private freie Meinungsäußerung abgeben, an genehmigten Demonstrationen teilnehmen dürfen und auch alle sonstigen Bürgerrechte haben. Aber in allen Arbeitsverträgen derartiger Botschaftsmitarbeiter – die übrigens keinen Diplomatenstatus haben – ist gleichzeitig festgelegt, dass ihre politische Betätigung engen Grenzen unterliegt, die durch die Gesetze des Landes bestimmt werden. Unabhängig davon, ob sich die Botschaft in einem befreundeten oder weniger befreundeten Land befindet, unabhängig davon, ob es sich bei dem Staatssystem um ein bevorzugtes oder weniger bevorzugtes System handelt, ist jeder Botschaftsmitarbeiter, allein schon bedingt durch seinen Arbeitsvertrag, verpflichtet, die Gesetze des Staates penibler zu achten, als jeder andere Bürger. Solch eine Regelung ist selbstverständlich, und die Missachtung einer solchen Verhaltensweise führt i.d.R. zum Jobverlust in der Botschaft. Dazu ein Beispiel: Würde z.B. ein deutscher Mitarbeiter der Iranischen Botschaft in Berlin bei irgendeiner Demo in Deutschland, bei der gegen Polizeieinsätze “Randale“ gemacht wird, Häuser angezündet werden und sogar zum Umsturz in Deutschland aufgerufen wird, mitlaufen, und die iranische Botschaft würde davon erfahren, dann wäre jener Botschaftsangehöriger seinen Job los, unabhängig davon, ob die deutschen Behörden gegen ihn ermitteln oder nicht. Solch ein Verhalten ist mit der Mitarbeit in einer Botschaft nicht zu vereinbaren. Die Identifikation einer solchen Person ist im digitalen Zeitalter in Deutschland nicht anders als im Iran. Die Polizei hat spezielle Abteilungen, die für die “Dokumentation“ jeder Art von Demonstrationen zuständig ist, und jeder Demonstrant in Deutschland dürfte schon einmal in jene Kameras hineingelächelt haben (daher ja auch das Vermummungsverbot).

Nun hat sich in den letzten Wochen offenbar im Iran genau das zugetragen, was nach einvernehmlichen Botschaftsregeln nicht hätte stattfinden dürfen. Iranische Mitarbeiter der britischen Botschaft waren – zumindest bei Zweien ist es wohl eindeutig nachgewiesen – beteiligt an gewaltsamen Demonstrationen gegen die Islamische Republik Iran. Entsprechend wurden sie jetzt festgenommen. Wenn es eine Angelegenheit unter gleichberechtigten und sich ein Minimum um diplomatische Gepflogenheiten scherenden Staaten gewesen wäre, hätte die britische Botschaft um Vorlage der Beweise für die Beteiligung ihrer Mitarbeiter an den gewaltsamen Ausschreitungen gebeten, sich nach erwiesener Schuld entschuldigt und den Betroffenen dann fristlos gekündigt. Danach wäre es eine inneriranische Angelegenheit.

Aber die Briten haben nicht so reagiert! Die Briten haben genau so reagiert, wie man es von einem größenwahnsinnigen Imperialherren im Trachten seiner Hegemonialbestrebungen erwarten würde. Die britische Botschaft hat protestiert, das Handeln seines Botschaftspersonals geleugnet bzw. gerechtfertigt und seine europäischen Verbündeten dazu aufgefordert, England beizustehen. Zuvor hatten hinreichend viele britische Verantwortungsträger darauf hingewiesen, dass sie nicht nur Ahmedinedschad, sondern im Idealfall gleich die ganze Islamische Republik Iran abschaffen wollten. Und die zu Hilfe gerufenen Staaten hatten zuvor vergleichbar reagiert. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung hatte faktisch zum Umsturz im Iran aufgerufen und seine erstmalig in einem Zeitungsinterview dargestellte Äußerung später auch noch in einer Fernsehreportage bekräftigt. Mit diesem Verhalten haben die Briten letztendlich öffentlich zugegeben, dass ihr Botschaftspersonal durchaus schuldig sein kann und die Deutschen (und auch andere) haben das bekräftigt!

Die Briten wollten jetzt den Iran “bestrafen“! Es ist schon interessant, wie sich im Rahmen des Imperialirrsinns und Hegemonialwahns die Welt auf den Kopf dreht. Nicht die Briten, die hier gegen jegliche diplomatische Regeln verstoßen haben, sollten bestraft werden, sondern sie selbst wollten Ankläger, Verteidiger und Richter zugleich spielen und das Urteil auch noch gleich vollstrecken; ein Demokratieverständnis, unter dem seit Jahrzehnten die nichtwestliche Welt leidet. Die Briten wollten, dass alle Europäer gemeinsam ihre Botschafter abziehen. Merkwürdigerweise hat die schwere geistige Krankheit des Hegemonialwahns die Nebenwirkung des Gedächtnisverlustes. Denn eine ähnliche Aktion der Europäer aus dem Jahr 1997 endete damals in einem diplomatischen Fiasko für Europa.

Es ging um den so genannten Mykonos-Prozess, bei dem erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ein Gericht die gesamte Führung eines anderen Staates (inklusive Imam Chamene´i) verurteilt hatte, und das ohne die Gegenseite jemals gehört zu haben. Daraufhin zog man in einer Spirale der diplomatischen Eskalation sämtliche europäische Botschafter ab. Jene Abstinenz hielt aber kein halbes Jahr an, und die Europäer wollten gerne wieder zurück, verloren sie doch jegliche Einflussmöglichkeit und, noch schlimmer, so viele Geschäfte. Iran war bereit, es zu erlauben, wenn der damals den Konflikt anführende Staat Deutschland erst später kommen würde. Deutschland stand plötzlich isoliert in Europa, denn die anderen wollten unbedingt zurück. Ganz offen wurden auf europäischer Seite die geradezu kindergartenmäßig absurdesten “Lösungen“ diskutiert. So sollten alle Botschafter zusammen kommen dürfen, aber der deutsche Botschafter als Letzter aus dem Flugzeug aussteigen. Aber irgendwann ließen sich die anderen Diplomaten nicht mehr aufhalten.

Zehn EU-Botschafter wählten einen Nachtflug der Swissair von Zürich nach Teheran ohne Deutsche. Erst Tage später durften deutsche Diplomaten nachfolgen. Damit das diplomatische Fiasko sich in Grenzen hielt, hatte man sich darauf verständigt, dass der französische Botschafter zusammen mit dem deutschen kommt. Ihr Gegenüber im Iran war Präsident Chatami, ein angeblicher “Hoffnungsträger“ heutiger westlicher Interessen. Amtierender Präsident zu Anfang der Ereignisse war Rafsandschani.

Nun also wollten die Briten das Theater wiederholen. Deutschland war sofort dabei, wie immer, wenn es gegen den Iran geht unter der derzeitigen Regierung. Aber andere Europäer spielten nicht so problemlos mit. Daher einigte man sich auf eine besonders “effektive“ Methode des Protestes. Sämtliche iranische Botschafter in Europa wurden gleichzeitig einbestellt, um ihnen eine Protestnote zu überreichen. Hier noch einmal zusammengefasst am Beispiel Deutschlands: Deutschland lässt den iranischen Botschafter vorfahren, um dagegen zu protestieren, dass der Iran iranische Bürger auf iranischem Boden festgenommen hat, die an Gewaltaktionen im Iran beteiligt waren und Mitarbeiter der britischen Botschaft sind. Der Iran- und Islamhass auf oberster europäischer Ebene führt zuweilen zu derart absurden Zügen, dass ein gewisser Humorfaktor nicht abgestritten werden kann, wenn es nicht im aufgehetzten Volk zu solch mörderischen Aktionen gegen Muslime führen würde, wie zuletzt am Dresdner Landgericht.

Jetzt aber ist der Iran ganz offensichtlich nicht mehr bereit, dieses “Spiel“ mitzuspielen. Im Iran wird im Parlament ganz offen über ein Gesetz diskutiert, dass die Beziehungen Irans zu Ländern, die Terrorismus fördern, überdenken soll. Das aber könnte sehr weitreichende Folgen für Europa und auch für Deutschland haben. Zwar ist noch nicht klar, ob die deutsche Beteilung am Afghanistankrieg der USA als Unterstützung von Terrorismus gewertet werden würde, aber zweifelsohne wird die Unterstützung der so genannten “Volkmudschahedin“ als Unterstätzung für Terrorismus gewertet werden, und da ist ganz Europa betroffen!

Während die EU einmal mehr damit droht, dass das Verhalten Irans “unmittelbar auf die Beziehungen zwischen der EU und Iran“ auswirken, droht der Iran jetzt ganz offen zurück. Und genau das kann Europa nicht vertragen! Sie sind es gewohnt, dass jeder mit ihnen Beziehungen anstrebt bei totaler Selbstverleugnung, wie sie die Beziehungen zu den USA und Israel bei totaler Selbstverleugnung erhalten, indem sie radfahren (nach oben buckeln, nach unten treten). Sie sind es gewohnt, dass man sie sogar anbettelt oder zumindest anhimmelt. Sie sind es gewohnt, dass sie drohen dürfen, so viel sie wollen, aber der Bedrohte zu kuschen hat, ohne einen eigenen Willen zu formulieren. Aber der Iran durchbricht diesen Hegemonialwahn! Und dadurch ist Iran zu einer Art Flaggenträger für alle Armen und alle Unterdrückten der Welt geworden. Iran will ausschließlich gleichberechtigte Beziehungen zu anderen Staaten. Ist Europa dazu bereit, dann sind sie willkommen. Wollen sie aber weiterhin ihre imperiale Arroganz ausleben, dann können sie das im Iran nicht mehr. Die Zeiten sind vorbei! Die Mehrheit des Volkes im Iran hat die Nase voll von dieser Art von Unterwerfung. Das ist der Grund, warum die Mehrheit Ahmedinedschad gewählt hat, und das ist der Grund, warum Europa ihn so sehr hasst.

Beim Freitagsgebet in Teheran kündigte der Vorsitzende des Wächterrats, Ayatollah Ahmad Dschannati, an, die Botschaftsmitarbeiter würden vor Gericht gestellt, zumal sie inzwischen gestanden haben. Europa und insbesondere die Briten geraten in eine versteckte Panik und werfen dem Iran – ohne jegliche Beweise zu haben – Geständnisse unter Folter vor. Das Problem jener Geständnisse sind ja gar nicht die Mitarbeiter selbst; die würde dafür sogar Strafmilderung erhalten. Das Problem ist, dass sie möglicherweise Beweise für die britische Verwicklung liefern könnten, die selbst anderen Europäern missfallen würden.

Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit. Es gibt keine vernünftigen diplomatischen Beziehungen, außer auf Augenhöhe. Es gibt keine Krisenbewältigung außer mit Vernunft. Alle diese Bedingungen scheint Europa derzeit aber nicht zu kennen. Was will man aber auch von Staatschefs erwarten, deren Hobby darin besteht, Prostituierte in den eigenen Garten nackt herumlaufen zu lassen oder damit zu prahlen, dass die eigene Ehefrau ihre Nacktfotos verkauft. Sie bestimmen über Krieg und Frieden, und diejenigen, die sie gewählt haben sind allesamt Mitschuld!

Es ist der Hofberichterstattung nach nunmehr fast einem Jahrzehnt intensiver Arbeit gelungen, den Eindruck zu erwecken, dass mehr oder weniger alle Muslime in irgendeiner Form Täter, Terroristen oder zumindest Sympathisanten von Terroristen sind, und viel zu oft wurde eine Verbindung mit dem Kopftuch impliziert. Welche unmenschliche Auswirkung diese Medienhetze haben kann, wurde jetzt in einem Gerichtssaal in Dresden deutlich.

Gestern fand eine Berufungsverhandlung im Landgericht Dresden statt. Zwar werden die genauen Details der Ereignisse von den Medien nicht breitgetreten, aber offenbar ging es um eine muslimfeindliche Hetze und Streitigkeit auf einen Dresdner Spielplatz. Die gleichen Medien, die bei jedem Verbrechen, welches von einem Muslim begangen wird, ausdrücklich und ausführlich auf der Religion des Verbrechers bestehen und das geradezu “genüsslich“ ausbreiten, zeigen sich total schweigsam, wenn eine Kopftuch tragende Muslima Opfer eines Antimuslimischen Verbrechens in Deutschland wird! Da ist dann nur noch von Ausländern die Rede und von unbekannten Motiven.

Hintergrund des grausamen Verbrechens war der Streit eines offenbar deutschstämmigen Spätaussiedlers aus Russland mit einer Muslima um die Nutzung einer Schaukel durch ihre Kinder auf einem Spielplatz. Dabei muss es zu derart wüsten Beschimpfungen und Beleidigungen der Muslima gekommen sein (sie wurde u.a. als Terroristin beschimpft, nur und nur weil sie ein Kopftuch trug!), dass der daraufhin Angeklagte in erster Instanz zu 780 EUR Strafe verurteilt wurde; eine durchaus Ansehnliche Strafe für eine private Beleidigung.

Der Angeklagte hat die erstinstanzliche Strafe nicht akzeptiert, und so kam es gestern zur Berufungsverhandlung. Die betroffene 32-jährige Muslima mit Kopftuch namens Marwa war lediglich als Zeugin geladen. Während der Verhandlung zückte der Angeklagte plötzlich ein Messer und attackierte die Zeugin vor den Augen der schockierten Richter, Anwälte und Zuschauer. Bei dem Versuch, den Täter zu überwältigen, löste sich wohl ein Schuss, wobei bisher unklar ist, wer ihn abgegeben hat. Die Muslima ist an den Verletzungen noch innerhalb des Gerichtssaals gestorben vor den Augen ihres Kindes! Eine Gerichtssprecherin, die als Richterin selbst Verfahren führt, sprach von einem “Super-Gau“.

Der Super-Gau betrifft aber nicht das Verhalten des Mörders allein! Es ist ein Supergau für die Medien, die faktisch seit nunmehr fast einem Jahrzehnt auf solch ein Ereignis hinarbeiten und nunmehr, da es geschehen ist, abtauchen und so tun, als wenn sie nichts damit zu tun hätten! Man stelle sich einmal die Frage, wie die Medienberichterstattung gewesen wäre, wenn die ermordete Zeugin eine deutschstämmige Russin und der Mörder ein Muslim gewesen wäre! Kaum auszudenken, welch eine Welle von Islamhass über das Land geweht wäre. So aber wird überhaupt nicht darauf eingegangen, dass das erste Verbrechen auf dem Spielplatz einzig und allein wegen dem Kopftuch erfolgte und das zweite auch! An keiner einzigen Stelle ist nachzulesen, dass das Opfer eine Muslima ist, die Opfer geworden ist, weil sie Muslima ist und ein Kopftuch trug!

Es ist an dieser Stelle mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass die absolute Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland solch eine Tat verabscheuen wird, auch wenn sie vollständig darüber informiert werden würde! Es ist auch darauf hinzuweisen, dass solche Verbrechen in keinem Land der Erde ausgeschlossen werden können! Aber wie wäre es, wenn jetzt Muslime überall in der muslimischen Welt einen “Marwa“-Kult etablieren würden? Wie wäre es mit Liedern in Erinnerung an Marwa? Wie wäre es mit Hinweisen darauf, dass der deutsche Staat ganz offensichtlich nicht in der Lage ist, Muslime in einem Gerichtsaal zu schützen und sogar spekuliert werden würde, in wie weit deutsche Behörden in den Fall verwickelt sind; selb st wenn keine Handy-Live-Aufnahmen vorliegen? Schließlich ist ja auch ein Schuss gefallen?

Solch eine Vorgehensweise wäre unfair gegenüber der Bevölkerung in Deutschland und auch gegenüber der deutschen Gerichtsbarkeit und vor allem gegenüber dem Staat! So lange keine klaren Beweise vorliegen, darf man solche Vorwürfe nicht äußern und selbst die öffentliche Spekulation wäre schädlich! Nur derjenige, der das Land “destabilisieren“ möchte, würde so etwas tun!

Es ist die Hofberichterstattung in diesem Land, die sowohl für dieses Verbrechen maßgeblich mitverantwortlich ist, als auch an deren offenbarer Vertuschung vor der Öffentlichkeit, den das Opfer ist eine Muslima mit Kopftuch, die ganz offensichtlich ermordet wurde, weil sie ein Kopftuch trug! Das muss hier immer und immer wiederholt werden, damit die Bevölkerung in Deutschland endlich merkt, wohin sie diese Art von Medien treiben!

Die gleichen Medien, die in fernen Orten der Welt gleich ganze Regierungen stürzen wollen, weil eine Frau durch ungeklärte Umstände auf der Straße umgekommen ist und sich dafür eingesetzt hat, das Kopftuch abzunehmen, sind offenbar nicht gewillt, eine Bürgerin in der Bundesrepublik Deutschland zumindest medial zu schützen und diesen Hassausbruch gegen den Islam und das Kopftuch so zu thematisieren, dass er nicht so leicht wiederholt wird! Wo bleibt die konzertierte Aktion, die darauf hinweist, dass eine Frau mit Kopftuch, die ihr Kind auf eine Schaukel setzen will, keine Terroristin ist, die man abschlachten darf? Wo sind die Aufrufe, sich mit deutschen Muslimas, die Kopftuch tragen, zu solidarisieren? Wo sind die Verteidigungskommentare für das Kopftuch in einem Land, in dem jede Entblößung problemlos möglich ist und zuweilen sogar bezahlt wird, während die Bedeckung zu Hass führt?

Unsere Solidarität mit den vielen aufrichtigen Bundesbürgern, die ebenfalls dieses Verbrechen verurteilen, verbinden wir mit unserer Verachtung gegenüber einer Hofberichterstattung, die selbst angesichts dieses unglaublichen Verbrechens kein Stück von ihrer weltweiten Islamhetze Abstand nimmt.

Möge der allgütige Schöpfer das Opfer in Seine Liebe aufnehmen, die Hinterbliebenen schützen und das gesamte Land vor einer Medienhetze bewahren, die fremden Interessen dient, nicht aber dem friedlichen Zusammenleben in Deutschland. Das Opfer Marwa mahnt uns dazu, stets daran zu denken, dass in Deutschland eine Frau in einem Gerichtssaal ermordet wurde, weil sie ein Kopftuch trug. So weit ist es inzwischen gekommen, und wenn nicht bald maßgebliche Verantwortungsträger in diesem Land zur Besinnung kommen, sowohl in der inneren wie auch außenpolitischen Ausrichtung gegenüber dem Islam und den Muslimen, wird Marwa nicht das einzige Kopftuchopfer in Deutschland blieben!

Ein palästinensisches Mädchen ist im Gazastreifen nach Angaben örtlicher Krankenhaus-Mitarbeiter durch israelischen Beschuss ums Leben gekommen. Das Kind starb demnach, als gestern ein israelischer Panzer auf den Küstenstreifen feuerte. Drei weitere Menschen seien bei dem Vorfall in der Nähe eines Flüchtlingslagers im zentralen Gazastreifen verwundet worden.

Quelle

Die westliche Welt läuft im Iran von einer Katastrophe in die nächste, verliert seinen gesamten Einfluss in der Region, weil sie weder die Islamische Republik Iran noch den Islam verstehen bzw. verstehen wollen. Aber muss das so sein?

Das westliche Kampfblatt der sogenannten “Neokonservativen“ (ein modernisierter und verniedlichender Begriff für “kapitalistische Imperialisten“) namens “Spiegel“ vermeldet heute zusammen mit seinen geistigen Springer-Partnern, dass Irans Politik Atomgespräche mit EU ablehne. Ist das aber wirklich so irrational? Ist das auch mit westlichen Maßstäben ein unverständliches Verhalten? Oder liegt hier in einer völligen Verblendung durch Arroganz eine gefährliche irrationale Politik der westlichen Welt vor, welche die ganze Welt gefährdet?

Wie allgemein bekannt, versucht die westliche Welt seit einigen Jahren Einfluss auf die wissenschaftliche Entwicklung der friedlichen Atomenergienutzung im Iran auszuüben. Während der Iran behauptet, dass die Nutzung ausschließlich friedlichen Zwecken dient, werfen einige westliche Staaten dem Iran vor, dass sich dahinter ein weniger friedliches Programm verbergen könnte. Es soll hier nicht im Detail dargelegt werden, dass allein jene Vermutung der westlichen Welt auf einer Art glattem Selbstbetrug gründet, sondern die gegebene Ausgangsposition neutral betrachtet werden. Westliche Welt und Islamische Republik Iran haben in einer bestimmten Frage sich widersprechende Ansichten und haben zuletzt ein wenig darüber geredet. Die westliche Welt, allen voran Deutschland, hat sein “Gerede“ etwas durch einseitige Sanktionen garniert, aber man hat dennoch weiter geredet, wenn auch sehr mühselig. Dann gab es eine wahlbedingte Gesprächspause, die von beiden Seiten als “normal“ empfunden wurde; schließlich fanden Präsidentschaftswahlen im Iran statt. Doch dann geschahen Dinge, die zumindest in dieser klaren Form aus Sicht der Islamischen Republik Iran nicht vorhergesehen wurden. Im Zuge der inneriranischen Konflikte im Nachgang der Wahlen haben führende Politiker der westlichen Welt faktisch ganz offen zu einem Umsturz im Iran aufgerufen und die “Überwindung“ der “Islamischen Republik“ gefordert. Dazu zählte z.B. auch der Menschenrechtsbeauftragte der aktuellen Bundesregierung!

Mit welchem Land dieser Erde, mit welcher Partei dieser Erde, mit welchem System dieser Erde würde eine Bundesregierung (welche auch immer) offen Verhandlungen führen über eine Deutschland betreffende Frage, wenn jene Partei kurz zuvor offen zum Umsturz in Deutschland und zur “Überwindung der Bundesrepublik“ aufgefordert hätte? Eine Bundesregierung, die so etwas tun würde, müsste wegen Hochverrats angeklagt und strafrechtlich verfolgt werden! Wie kann es dann sein, dass die medialen Vertreter jenes Systems von einem anderen Land genau das verlangen und so überrascht tun, wenn jenes Land sich genau so verhält, wie jedes andere vernünftige Land dieser Erde sich verhalten müsste? Eines der Probleme der westlichen Welt mit der Islamischen Republik Iran besteht darin, dass die Arroganz der westlichen Macht und die eigene Überheblichkeit die Verantwortungsträger derart verblenden lässt, dass sie jegliche Rationalität verliert und irrational handelt und denkt; und zwar nicht nur in Bezug auf den Iran. Und das macht die westliche Welt heute so extrem gefährlich für die gesamte Welt und den Weltfrieden. Das macht die Hofschreiber dieses Hegemonialwahns so gefährlich für die ganze Menschheit.

Die Irrationalität der Bundespolitik ist z.B. auch in Afghanistan zu spüren. Seit Jahrzehnten hat jenes Land jeder Militärmacht bewiesen, dass es mit mehr Soldaten und mehr Waffen nicht zu bezwingen ist. Die Russen lachen sich derzeit eins ins Fäustchen angesichts des irrationalen Verhaltens der westlichen Welt. Dabei ist das Verhalten der Afghanen durchaus “berechenbar“. Ihre “Ideologie“ diesbezüglich ist sehr leicht verständlich. Sie glauben, dass so lange sich fremde Soldaten auf ihrem Boden befinden, sie nicht frei sind. Zugegeben, dieser Gedanke fällt besondern Deutschen nach 60 Jahren Umerziehung und Lagerung von Atomwaffen auf eigenem Boden, über die man keine Kontrolle hat, etwas schwer. Aber dennoch ist die Denkweise rational! Und Afghanen gehen von ihrem Weltbild aus, dass es ein ewiges Leben gibt, und engagieren sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Heimat von fremden Soldaten zu befreien. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie Besatzungssoldaten töten oder selbst getötet werden, denn sie sind von ewigen Leben überzeugt.

Mag sein, dass der Glaube an das ewige Leben aus westlicher Sicht irrational erscheint, aber er ist Fakt unter Muslimen, und das ist als Grundannahme zunächst einmal hinzunehmen. In diesem Zusammenhang ist es dann auch rational, dass solche Befreiungskämpfer eine Opferbereitschaft mitbringen, die mit Waffengewalt nicht zu bezwingen ist. Waffen können letztendlich nur das irdische Ableben androhen, aber jene Drohung hat nichts Erschreckendes für einen gläubigen Muslim. Aus seinem Weltbild heraus ist das rational. Genau so rational ist es, dass der westliche Soldaten in jedem Fall am Leben bleiben will und muss und idealerweise auch keinerlei Verletzungen erhält, denn er glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod; zumindest nicht so intensiv. Daher findet ein ungleicher Kampf statt zwischen Menschen, die bereit sind für ihre Lebensvorstellung und ihre Heimat zu sterben und Menschen, die etwas “verteidigen“, wofür sie aber nicht bereit sind zu sterben. Solch ein ideologisches Ungleichgewicht kann durch keine Waffe der Welt ausgeglichen werden. Die westliche Behauptung, ausschließlich gegen Taliban und Al-Qaida-Terroristen zu kämpfen ist eine derartige Propaganda, dass sie selbst von westlichen Bürgern nicht mehr geglaubt wird.

Ein mäßigend auf die Bevölkerung und auch die Widerstandskämpfer in Afghanistan wirkender Staat war die Islamische Republik Iran. Jener Einfluss gründet auf gutnachbarschaftlichen Beziehungen und der Tatsache, dass die mit Abstand größte Zahl an Flüchtlingen aus Afghanistan im Iran leben. Flüchtlinge sind zumeist die schwachen Familienangehörigen derjenigen, die gegen Besatzungssoldaten kämpfen. Die Tatsache, seine Frau und Kinder in Sicherheit zu wissen, ist für jene Kämpfer eine zusätzliche Erleichterung. Hier ist durch eine vernünftige Erziehung und Bildung die beste Einflussmöglichkeit gegeben; aber auch durch eine schrittweise Rückführung. Allein die Rundfunksender der Islamischen Republik Iran können durch Nuancen der Berichterstattung eine mehr auf Verständigung oder Konfrontation ausgerichtete Stimmung erzeugen. Das haben auch westliche Politiker nie bestritten. Warum aber sollte die Islamische Republik Iran weiterhin irgendwelchen westlichen Ländern irgendeine Hilfeleistung gewähren, wenn doch jene westlichen Länder offen den Umsturz im Iran anstreben?

Die EU erwägen dieser Tage, alle 27 Botschafter aus der Islamischen Republik Iran abzuziehen und westliche Politiker glauben, dass das eine “Drohung“ für die Islamische Republik Iran sei. Diese Art der Einschätzung beruht darauf, dass man ausschließlich mit Menschen im Iran verkehrt, die solch einen “bedrohten“ Eindruck vermitteln. Diese Art der Fehleinschätzung beruht auch darauf, dass man sich selbst für unwiderstehlich und als Weltherrscher wähnt. Ist das aber rational?

Die gesamte Beurteilung der Lage beruht letztendlich auf Werten und Informationen. Bezüglich Informationen beruht die Einschätzung der westlichen Welt, und hier Deutschland, fast ausschließlich auf Informanten, die das System stürzen wollen. Bei solch einer auf Fehlinformationen beruhenden Ausgangslage ist eine sachliche Lagebeurteilung gar nicht möglich. Nur ist es rational, dass man die Argumente der “Gegenseite“ in seiner Beurteilung komplett ausblendet? Welcher irrationale Wahn führt zu solch einem Verhalten? Doch selbst wenn man die Informationen der anderen Seite überhaupt breiträumig anhören würde – was man bisher mit allen Mitteln verhindert – dann müsste man zumindest eine Art gemeinsame Wertebasis haben, oder zumindest die Wertebasis des Gegenüber nachvollziehen können, um ihn und sein Verhalten zu verstehen.

Die Islamische Republik Iran ist auf der Weltanschauung gegründet, dass eines Tages, morgen oder in 1000 Jahren, der Erlöser kommen und Gerechtigkeit auf Erden etablieren wird. Daher ist es oberstes Gebot aller politischen Aktivitäten, Gerechtigkeit als Wert zu etablieren. Iraner sind keine Engel und entsprechend unzureichend mögen die Anstrengungen in Teilbereichen sein, aber sie sind dennoch deutlich spürbar und spiegeln sich in den Vorstellungen und Denkweisen der gesamten Bevölkerung wieder. Kaum ein Iraner – außer denjenigen, mit denen westliche Hofjournalisten verkehren – wird bestreiten, dass das heutige Iran gerechter ist als vor zehn Jahren und das gerechter war als vor 20 Jahren usw., selbst wenn es noch hinreichend zu kritisieren gibt. Und hier stoßen wir auf eine ernsthafte Hürde zu, die zwischen westlicher Welt und islamischer Welt in Zukunft zu großen Problemen führen könnte. Die westlich Welt spricht zwar stets von Freiheit, Demokratie und Menschenrechten, aber der Grundwert, auf dem das alles gründen müsste, nämlich die Gerechtigkeit wird komplett ausgeklammert, je geradezu bekämpft, und zwar im Kleinen wie im Großen.

Man nehme das Beispiel der unglaublichen Korruption im britischen Parlament. Müssten unter solchen Umständen nicht sämtliche Politiker, die sich auf Staatskosten Pornos und noch viel mehr geleistet haben, zurücktreten? Aber weder tun jene Politiker das, noch verlangt es deren Hofberichterstattung. Einige symbolische Bauernopfer genügen. Würde über einen iranischen Politiker Vergleichbares nachweislich herauskommen, könnte der nie wieder Politiker sein. Zweifelsohne gibt es auch im Iran Korruption, aber das Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung ist noch lange nicht so abgestumpft, wie in der westlichen Welt.

Oder man betrachte die Siedlungspolitik Israels und ihr Verhalten in Gaza. Wäre es nicht rational, die Siedlungsbauaktivitäten derzeit zumindest ruhen zu lassen, wenn man ernsthaft eine Zwei-Staaten-Lösung anstrebt? Und wäre es nicht die absolute Gelegenheit gewesen, im Rahmen der Iran-Berichterstattung alle Misstaten über Gaza vergessen lassen zu machen? Aber stattdessen werden Menschenrechtsaktivisten entführt und Hilfslieferungen behindert, so dass die Berichte darüber gar nicht mehr zurück zu halten sind, selbst wenn sie in Deutschland mit einem Tag Verspätung ankommen. Das ist alles kein rationales Verhalten, sondern das Verhalten eines arroganten machthungrigen Wahns, der glaubt, die Welt beherrschen und unterdrücken zu können. Es ist die Vorstellung, dass man die gesamte Welt nach den eigenen Vorstellungen “umgestalten“ kann. Da aber die eigenen Vorstellungen “ungerecht“ sind, kann der Wert “Gerechtigkeit“ nicht auf die Tagesordnung kommen. Der Kapitalismus kennt keine Gerechtigkeit.

Richtig perfide wird es allerdings immer dann, wenn man jenes Verhalten auf ein “christliches“ Erbe zurückführt. Der iranische Einsatz beruht auf der Vorstellung der letztendlich zu realisierenden Gerechtigkeit durch einen Erlöser. Aber gibt es jene Vorstellung nicht auch im Christentum? Was ist eigentlich mit dem Christentum passiert, dass in kaum einer Kirche noch an ein Erscheinen eines Erlösers gedacht wird? Was ist mit den Christen passiert, dass sie nicht mehr an die Durchsetzung von Gerechtigkeit glauben? Warum ist die mögliche baldige Rückkehr Jesu nicht Thema in jeder Kirche? Und welchen Sinn hat der Glaube in den Kirchen ohne den festen Glauben an die Rückkehr Jesu?

Das Verhalten der Westlichen Welt, Europas und leider auch Deutschlands beruht zunehmend auf einem konfrontativen Einsatz gegen Teile der Welt, die sich nicht dem Diktat der westlichen Welt beugen. Die Islamische Republik Iran verfolgt einen kooperativen Ansatz mit jedem Land, das sich von diesem Diktat lossagt. Die Devise “unterdrückt nicht und lasst Euch nicht unterrücken“ ist Maßstab iranischer Politik. Hingegen scheint der Westliche Ansatz zu sein: Unterdrücke, so lange es möglich ist, und suche nur dann einen kooperativen Ansatz, wenn der Gegner nicht zu bezwingen ist. Der iranische Ansatz ist der islamische Ansatz. Der westliche Ansatz ist der kapitalistische Ansatz. Welche Ansatz der rationalere und menschlichere ist, müssen die Bevölkerungen der betroffenen Ländern entscheiden, und jede Bevölkerung trägt die Verantwortung für ihre eigene Regierung.

Iran’s Police Chief says the mysterious death of Neda Aqa-Soltan, who became a symbol of post-election street rallies in Iran, was a ‘prearranged scenario’.

Neda, 26, was shot dead on June 20 in an alley away from the scene of clashes between security forces and demonstrators in Tehran.

She immediately became an international icon after graphic videos of her death grabbed the attention of world media outlets.

Esmaeil Ahmadi-Moqadam, commander of the Iranian Police, said Wednesday that the unfortunate incident –which has been hyped and dramatized by Western media outlets–, was in fact a ‘premeditated act of murder’.

The Iranian police chief said Arash Hejazi, a doctor who claims he tried to save Neda’s life in her final moments, has fanned the flames of the western media hype.

Ahmadi-Moqadam said the Iranian Intelligence Ministry is making every effort to discover the whereabouts of Hejazi. “He has fled the country and is working against the Iranian government abroad.”

Media outlets in the West have blamed Neda’s death on Iranian security forces, but new revelations have found that she was murdered by a small caliber pistol–a weapon that is not used by Iranian security forces.

The man who drove Neda to hospital said in an interview that her death looked ‘highly suspicious’, as there were no security forces or Basij members nearby.

The Iranian government is making every effort to identify the culprit behind Neda’s death with Iranian President Mahmoud Ahmadinejad demanding a thorough investigation into the incident.

“Amid vast propaganda by foreign media and many other evidence about the heartfelt event, it seems definite that opponents of the Iranian nation interfere (in Iran’s internal affairs) for their political misuse,” said Ahmadinejad in a letter to Iran’s Judiciary chief Ayatollah Mahmoud Hashemi-Shahroudi.

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Obama sieht einer iranischen Abfuhr entgegen. Twitter kann endlich sein Portal für Wartungsarbeiten herunterfahren, es wird nicht mehr so dringend benötigt.

Alle zurück auf Start – sozusagen. Der iranische Rummel ist erst einmal vorbei. Und wie das im sonstigen Leben der Menschen so ist, könnte der Westen auch einfach auf Start gehen, und den blöden Ärger mit dem Iran vergessen – aber das geht nicht…

Khamenei sagte, dass der Boden, auf dem die westlichen Beamten standen und gingen, beschmutzt ist von ihren Füssen. Er hat den Hohn des Westens nicht vergessen, und auch vieles andere nicht. Khamenei weiss auch, dass keines der Probleme der westlichen Regierungen wirklich gelöst ist – und schon gar nicht jene Probleme der USA. Ahmadinedschad ist in der Position der Stärke, und über Twitter wird er den USA nicht antworten – und Obama?

Zu diesen Themen und vielem mehr hat die Asia Times zum morgigen Datum einen beachtenswerten Artikel veröffentlicht, verfasst von einem indischen Diplomaten:

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/KG01Ak03.html

Es ist ein unsanftes Erwachen für einen Sonntagmorgen, besonders für die Millionen Menschen in Honduras die sich darauf vorbereitet hatten, zum ersten Mal über ein Referendum abzustimmen das sich um das mögliche Zusammenkommen einer Verfassungsversammlung dreht, um die Verfassung zu reformieren…….. WEITERLESEN.

Unmittelbar vor dem US-Besuch des israelischen Verteidigungsministers Ehud Barak hat sein Ministerium den Bau von 1450 neuen Wohnungen in der Siedlung Adam im Westjordanland gebilligt. 50 der Wohnungen würden sofort errichtet, teilte die Armee mit. Sie seien als neuer Wohnraum für Einwohner eines “Siedlungs-Außenpostens” gedacht, der ohne Genehmigung der Regierung entstanden war und geräumt werden soll.

Die israelische Organisation “Peace Now” hatte beim Obersten Gericht die Räumung des größten illegalen Außenpostens im Westjordanland, Migron, beantragt und fordert wie die neue US-Regierung vehement einen kompletten Baustopp.

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HUNDERTTAUSENDE iranische Bürger strömen auf die Straßen, um gegen ihre Regierung zu protestieren! Was für ein wunderbarer Anblick! Der Journalist Gideon Levy schrieb in Haaretz, er beneide die Iraner. …………………….. WEITERLESEN.

Islamische Bewegung-kein Monopol

Wir,die wir uns erhoben haben,taten dies für den Islam.Unsere Republik ist eine Islamische Republik.Die Islamische Bewegung kann nicht nur auf ein bestimmtes Land beschränkt sein.Auch nicht nur auf die islamische Welt.Eine Bewegung, die um des Islam willen erfolgt.ist die Bewegung der Propheten.Auch sie, die Bewegung der Propheten,war nicht auf ein Gebiet begrenzt.Der Prophet des Islam stammte aus Arabien,seine Einladung aber erging nicht nur an die arabische Bevölkerung,war nicht nur auf die arabische Halbinsel beschränkt,sondern meinte alle,die gesamte Welt.

Ihn überall verwirklichen

Schreitet auf dem Weg des Islam einher, und setzt euch für ihn ein.Damit das Schahadat auf seinem Wege zuteil wird.Und sollten wir - In Scha´Allah - obsiegen,zum Erstarken und Sieg des Islam beitragen und überall,wo auch immer, erhobenen Hauptes sein und in allen Ländern,in allen Teilen der Welt,den Islam verwirklichen und sein Banner aufrichten können.

Islam-Ein Recht aller

Ich hoffe,dass wir das Banner des Islam - das Banner der Islamischen Republik - in allen Teilen der Welt aufrichten können und sich alle dem Islam,der ein Recht aller ist, anschliessen werden. Imam Ayatollah Ruhollah Al Musavi Al Khomeini

Smash Zionism

Widerstand gegen Zionismus,Zionisten und deren Unterstützern!

Revolution I

"Without a revolutionary theory there cannot be a revolutionary movement"

Revolution II

Revolution! Revolution! Nicht vom Osten!! Nicht vom Westen!! ISLAMISCHE REVOLUTION!!!

Ideologie

"Also wenn wir den Krieg nicht gewinnen was haben wir dann von der Ideologie? Eine Ideologie ist doch nicht etwas was nur in einem Buch steht. Eine Ideologie ist doch etwas lebendiges, ist doch etwas praktisches, ist doch etwas für Menschen!"

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